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Wilhelmstraße und Kindermann
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Stadtmuseum Ibbenbüren


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Gestern & Heute - Ibbenbüren im Wandel der Zeit
Wilhelmstraße
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Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1920
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Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1956
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1. Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1920
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2. Ecke Bahnhofstraße/Wilhelmstraße - Links Haus Holdefleiß 1956
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Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1962
Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 2010
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3. Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1962
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4. Ecke Bahnhofstraße - "Wilhelmstraße" - 2010
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Fotos: 1 - 3 Sammlung Suer - Foto 4. M. Franke 2010



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Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1980
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Ecke Bahnhofstraße - " Wilhelmstraße" - 2009
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Ecke Bahnhofstraße - Wilhelmstraße - 1980
 
Ecke Bahnhofstraße - " Wilhelmstraße" - 2009
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1980 - Wo früher der Gasthof Heemann im Hook stand wurde 1970 dieses Wohn- und Geschäftshaus gebaut. (hier noch mit einem Flachdach). Die Wilhelmstraße mündet 1980 noch zwischen Bäcker Bendiek (links, nicht im Bild) und dem Haus Oststraße 1 in die Bahnhofstraße/.Oststraße.

 

2009 - Das Wohn- und Geschäftshaus an der Oststraße so wie es sich heute präsentiert (2009). Mit Café Jam und einem Friseur-Salon an der (Oststraße/Wilhelmstraße 2, der Deutschen Bank (SB-Banking Center), Anwaltskanzlei Meyer und die Geschäftsstelle der CDU Ibbenbüren.

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Foto: Oststraße - 1980 - Sammlung Suer
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Foto: Oststraße 1 - 2009 - M. Franke
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Wilhelmstraße 2 - Gasthof Heemann im Hook
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Café Jam - Wilhelmstraße 2 - 2010
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Gasthof Heemann im Hook - Wilhelmstraße 2 - 1962
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Café Jam - Wilhelmstraße 2 - 2010
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1962 - Am "Eingang" zur Wilhelmstraße liegt der Gasthof von Heinrich Heeman (Klebekiste). Für den Neubau der Bäckerei Bendiek (1963) wird hier mit dem Bagger die Baugrube ausgehoben.

 

2010 - Seit 1970 steht hier dieses große Wohn- und Geschäftshaus. Die Wilhelmstraße mündet nicht mehr hier in die Bahnhofstraße sondern etwa 100 Meter nördlicher.

 
spacer Foto: Sammlung Dreverhoff spacer Foto: M. Franke 2010 spacer


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aufmännische Schule des Kreises Steinfurt - Wilhelmstraße 4 - 6
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Haus Klute - Wilhelmstraße 4 - Um 1935
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Kaufmännische Schule des Kreises Steinfurt - Wilhelmstraße 4 - 6
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1935 - Nur einige Meter liegen zwischen dem Gasthof Heemann im Hook und dem Haus Klute, hier an der Wilhelmstraße 4. In der Bildmitte die Blutbuche am Eingang zum Többen-Park. Der Schornstein gehört zur Weberei Többen.

 

2010 - Links die Bäckerei Bendiek (Bahnhofstraße 13). Das Gebäude mit der großen Glasfront gehört schon zur Kaufmännische Schule: (Wilhelmstraße 6) Die große Blutbuche hat alle Bauprojekte an der Wilhelmstraße "Überlebt"

 
spacerFoto: Sammlung Suerspacer Foto: M. Franke - 2010 spacer


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Wilhelmstraße 6 - Villa Többen - 1958
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Kaufmännische Schule - Wilhelmstraße 6 - 2010
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Villa Többen - Wilhelmstraße 6 - 1958
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Kaufmännische Schule - Wilhelmstraße 6 - 2010
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1958 - Vom Többen-Park aus bietet sich einem dieser schöne Blick auf die Villa Többen. Das Gebäudes sieht man hier in der Seitenansicht. Rechts von der Villa Többen ist die Wilhelmstraße.

 

2010 - Der Fotostandpunkt ist hier zwischen den Gebäuden der Kaufmännischen Schule (im Bild) und dem Berufskolleg Tecklenburger Land. Das Gebäude sieht man auch hier in der Seitenansicht.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Wilhelmstraße 8 - Flachbau - Kaufmännischen Schulen - 1954
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Berufskolleg Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt - Wilhelmstraße 8 - 2010
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Kaufmännischen Schulen - Wilhelmstraße 8
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Berufskolleg Tecklenburger Land - Wilhelmstraße 8
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1954 - Hier im Bild die Wilhelmstraße und der "Eingang" zur Kaufmännischen Schule, die sich im schönen Többen-Park zwischen der Goethe- und Wilhelmstraße befindet.

 

2010 - Nur die mächtige Blutbuche hat ihren Platz behauptet, und wirft ihren Schatten nun auf den großen Flachbau des Berufskollegs Tecklenburger Land. (Wilhelmstraße 8)

 
spacer Foto: Sammlung Suer spacer Foto: M. Franke 2010 spacer


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Konrad Gräuler - Wilhelmstraße 14
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Zwischen Goethe und Berufskolleg - Wilhelmstraße
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Konrad Gräuler - Wilhelmstraße 14 - 1968
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Zwischen Goethe und Berufskolleg - Wilhelmstraße
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1968 - Bis 1967 war hier der Lebensmitte-Laden Kleinjohann. Von 1968 bis 1976 betreibt Konrad Gräuler hier einen Schreibwarenladen. Links von Gräuler Haus Meese, Wilhelmstraße 16.

 

2010 - Zwischen dem Mensa-Neubau des Goethe-Gymnasiums (links im Bild) und dem Berufskolleg Tecklenburger Land (rechts) standen einst die Häuser Wilhelmstraße 14 + 16.

 
spacerFoto: IVZ ArchivspacerFoto: M. Franke 2010spacer



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  Baustelle des Busbahnhofs an der Wilhelmstraße spacer Busbahnhof an der Wilhelmstraße  
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Baustelle des Busbahnhofs an der Wilhelmstraße - 1972
 
Busbahnhof an der Wilhelmstraße - 1978
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1972 - Blick über die große Baustelle des neuen Busbahnhofs. .Links im Bild das "alte" Bahnhofs- gebäude, in der Bildmitte der Güterschuppen und rechts im Bild der Schreibwarenladen von Konrad Gräuler.

 

1978 - Blick nach Osten über den neuen Busbahnhof zwischen Wilhelmstraße und Bahnhof. Rechts im Bild die Kreisberufsschule an der .Wilhelmstraße 8.

 
spacer Foto: M. Franke 1972   Foto: Altemöller  



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Links Wilhelmstraße 16 - 14 - Rechts Firma Kindermann
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Wilhelmstraße - Neubau der Berufsschule - 1970
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1. Links Wilhelmstraße 16 - 14 - Rechts Firma Kindermann
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2. Kaufmännische Schule - Wilhelmstraße 6 - 1970
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1. 1967 - Das kleine Haus links ist das Haus Meese, Wilhelmstraße 16 (Fuhrunternehmen) - Ab 1953 Brunne. Hinter Haus Meese das Haus Wilhelmstraße 14 von Gräuler. Rechts steht noch die Weberei Kindermann.

2. 1970 wird die Textilfabrik Kindermann (ehem. Többen) zwischen Wilhelmstraße und Bahnhof abgerissen. Der zehngeschossige Neubau der kaufmännischen Schule wurde 1968 eröffnet. Die Firma Kindermann bezieht ihr neues Firmengebäude an der Umfluth.

3. 2010 - Nichts erinnert mehr an die Bebauung aus den 1950er Jahren. Der Fotostandpunkt ist zwischen dem alten Güterschuppen und der Einfahrt zum Busbahnhof.

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Wilhelmstraße - Kreisberufsschule - 2010
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spacerFotos - 1 Sammlung Suer.. Foto 2 Archiv IVZ - Brune
Foto 3 Brigitte Striehn 2010
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3. Berufskolleg & Kaufmännische Schule - Wilhelmstraße 6 - 8
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Wilhelmstraße - Baustelle Bahnhof/Busbahnhof - 1972
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Wilhelmstraße - Bahnhof und Busbahnhof - 2010
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Baustelle Bahnhof/Busbahnhof - Wilhelmstraße 11 - 1972
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Bahnhof und Busbahnhof - Wilhelmstraße 11 - 2010
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1972 - Die Einfahrt in den Busbahnhof ist hier schon gut zu erkennen. Im Hintergrund stehen noch Bahnhof und altes Postamt (Abriss 1980). Der Postneubau am Bahnhof wird am 11. 4. 1983 eröffnet.

 

2010 - Schön grün ist es in 40 Jahren geworden, hier am Busbahnhof. Der neue Bahnhof öffnete am 18. Mai 1980 seine Schalter. Links ist die Wilhelmstraße mit dem Berufskolleg und der Kaufmännischen Schule.

 
spacer Foto: Baustelle Busbahnhof - M. Franke spacerFoto: M. Franke 2010spacer


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spacer Ibbenbüren - Die Weberei B. Többen (Zwischen Wilhelm- und Bahnhofstraße)Seite oben

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Die frühere Leinenindustrie fand ihre Fortsetzung in den beiden Webereien, von denen die eine, der Firma B. Többen am Bahnhof, jetzt an Kindermann verpachtet, und die andere der Firma Sweering & Co., gehört. Erstere wurde im Jahre 1870 von B. Többen gegründet. Aus kleinen Anfängen hatte sich dieses Unternehmen rasch weiterentwickelt, so daß es um 1900 neben den erforderlichen Ausrüstungsmaschinen über 300 Webstühle besaß, an denen 100 bis 120 Personen beschäftigt waren.

Weberei B. Többen - Ibbenbüren (Briefkopf)
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Dr. B. Többen
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Nach 1900 wurde diese Fabrik weiter vergrößert. Um konkurrenzgleich zu bleiben, wurden eine Bleicherei, sowie eine Stück- und Garnfärberei angeschlossen. Schon 1910 waren 400 Webstühle vorhanden und über 150 Personen fanden darin eine lohnende Beschäftigung. Nach dem Tode des Gründers B. Többen im Jahre 1914 übernahm Dr. B. Többen diesen entwickelten Betrieb.

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Dr. B. Többen
   

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Als dieser am 1. Mobilmachungstage zum Heeresdienst einberufen wurde, mußte dessen Bruder aus Düsseldorf die Leitung übernehmen, der als Inhaber der Firma 1922 verstarb. Von diesem Zeitpunkt ab wurde wieder Dr. B. Többen alleiniger Besitzer der Fabrik. Dieser übernahm die früher den von hier verzogenen Gebrüder Bergmeier gehörige Fabrik an der Osnabrücker Straße, um den Betrieb zu erweitern. Nach dessen Tode 1940 wurde seine Frau, eine geborene Rennen, die Erbin. Der Betrieb wurde jedoch 1941 stillgelegt und nachdem ebenso wie im ersten Weltkrieg ein Teil der Fabrik in eine Granatenfabrik umgestellt worden war, mußten von 1941 ab auch Fremdfertigungen aufgenommen werden. 1944 starb Frau Többen und alleiniger Erbe wurde der zwölfjährige Bernhard Többen, der aber 1945 beim Hantieren mit zurückgebliebener Kriegsmunition tödlich verunglückte. Diesen schönen Besitz erbten die Geschwister Rennen, die 1947 die Fabrikanlage an die Gebrüder Kindermann aus Litzmannstadt verpachteten.

Auszug aus "Anton Rosen - Ibbenbüren - Einst und Jetzt - Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1952 "


Die Weberei B. Többen
- Wo sich jetzt der Busbahnhof befindet, klapperten über siebzig Jahre hindurch die Webstühle der Firma J. B. Többen. In dem 1870 eingerichteten Betrieb waren um die Jahrhundertwende 120 Männer und Frauen an 300 mechanischen Webstühlen beschäftigt. Im Jahre 1910 waren es sogar 400. Der Weberei waren eine Bleicherei und Garnfärberei angeschlossen. Hergestellt wurden hauptsächlich schwere Baumwollstoffe: Manchester (Genua-Cond) und Velveton (imitiertes Leder). Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Weberei nach vorübergehender Pachtung in den Besitz der Firma Kindermann über. Infolge der Stadtsanierung wurde der Betrieb in den Jahren 1967/1968 an die Umfluth (jetzt Aasee) verlegt.

Auszug aus "Alt-Ibbenbüren - Von Friedrich E. Hunsche Bernhard Holwitt - Herausgegeben von der Ibbenbürener Volkszeitung - 2. überarbeitete und erweiterte Auflage: Dezember 1980"

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Weberei Többen und Nike
Weberei B. Többen  - Text Grafik
Többen/Kindermann - 1960er Jahre
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1. Többen/Kindermann und Nike
 
2. Többen/Kindermann 1960er Jahre
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spacer Foto 1: Sammlung Suer
Foto 2: Luftaufnahme 1960er Jahre - : Historischer Verein Ibbenbüren e. V.
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spacer Ibbenbüren - Die Villa TöbbenSeite oben

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Die "Villa Többen" mit ihren fast dreißig Räumen war mehr als fünf Jahrzehnte das größte Wohnhaus Ibbenbürens. In seiner baulichen Gestaltung war es eines der ansehnlichsten. Erbaut wurde das Haus von Johann Bernhard Többen, dem Besitzer der Baumwollweberei, zwischen der Wilhelmstraße und dem Bahnhof. An das Haus schloss sich ein zur Wilhelmstraße abgeschirmter großer Park an. Zu dem reichen Baumbestand zählte neben schönen Rotbuchen auch eine Reihe exotischer Bäume

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Die Villa Többen
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Auszug aus "Alt-Ibbenbüren - Von Friedrich E. Hunsche Bernhard Holwitt - Herausgegeben von der Ibbenbürener Volkszeitung - 2. überarbeitete und erweiterte Auflage: Dezember 1980"

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Villa Többen und Park - 1951
Villa Többen - Wilhelmstraße
Villa Többen im Winter
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Villa Többen und Park - 1951
Villa Többen - Wilhelmstraße 6
Villa Többen im Winter
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Abbruch der Villa Többen 1964 durch die Firma Michel & Börgel

Die Villa Többen im Park zwischen Goethe- und Wilhelmstraße

1888 durch Johann Bernhard Többen erbaut. (Wilhelmstraße 6)
1911 bekam die Villa den südlichen Anbau.
1945 war die Villa von englischen Militär besetzt.
1964 Abbruch der Villa Többen durch die Firma Michel & Börgel.

spacerFotos: Sammlung Suer - IVZ Kunkemöllerspacer


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spacer Ibbenbüren - Die Berufsschule/Kaufmännischen Schulen Tecklenburger LandSeite oben

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1954 - Im Park der Villa Többen (zwischen Wilhelmstraße und Goethestraße) wurde 1954 die Berufsschule gebaut. 1958 - entsteht Ibbenbürens "erstes Hochhaus" an der Goethestraße. (Kreisberufsschule, Sechsgeschossig)
1964 - Bau der Kaufmännischen Schulen Tecklenburger Land.

Nach Abbruch des Hauses Többen im Jahre 1964 ist in ungefähr zweieinhalb Jahrzehnten auf dem gesamten Gelände ein vielgegliedertes Schulzentrum entstanden, das auch Ibbenbürens "Musentempel", das neue Bürgerhaus, einschließt. 1968 - Der kaufmännischer Trakt der Kreisberufsschule an der Goethe-/ Wilhelmstraße, wurde 1968 übergeben.

Kaufmännische Schulen Tecklenburger Land - Wilhelmstraße 4 - 6 - http://www.kstlinfo.de
50 Jahre Kaufmännische Schulen Tecklenburger Land - IVZ Sonderveröffentlichung - http://archiv.ivz-aktuell.de
Berufskolleg Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt - Wilhelmstraße 8 - http://www.bk-ibb.de

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Kreisberufsschule - Wilhelmstraße 8
Kreisberufsschule (Sechsgeschossig)
Berufskolleg Tecklenburger Land   und Kaufmännischen Schule - 1978
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Kreisberufsschule - Wilhelmstraße 8
I. Bauabschnitt - 1957
Kreisberufsschule (Sechsgeschossig)
Goethestraße - 1958
Berufskolleg Tecklenburger Land
und Kaufmännische Schule - 1978
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spacerFotos: Sammlung Suer spacer


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spacer Ibbenbüren - Die TWE Haltestelle Ibbenbüren Ost - Bahnhofsplatz/Wilhelmstraße.Seite oben

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Eröffnung TWE Bahnhof - 1903
Ibbenbüren Ost - TWE Haltestelle 1961
Ibbenbüren Ost - TWE Haltestelle
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Eröffnung TWE Bahnhof - 1903
Ibbenbüren Ost - TWE Haltestelle 1961
"Ende" der kleinen TWE Haltestelle - 1966
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Mehr zum Thema auf unserer Seite > > > Als die Eisenbahn nach Ibbenbüren kam < < <

Fotos: Sammlung Suer/Archiv IVZ

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spacer Ibbenbüren - Luftaufnahmen - Bahn - Nike - Wilhelmstraße - 1960er Jahre Seite oben

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Bahnhofstraße/Wilhelmstr. - Nike - Kindermann - 1950er Jahre
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Wilhelmstr./Laggenbecker Str. - Bahnhof - Nike - 1950er Jahre
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1. Bahnhofstraße/Wilhelmstr. - Nike - Kindermann
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2. Wilhelmstr./Laggenbecker Str. - Bahnhof - Nike
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1. Links der Hof Heldermann zwischen Bahnhof- und Breiter Straße. Das Postamt, Kindermann und oberhalb des Bahnhofs Ibbenbüren, das große Werksgelände des Nike Kraftwerks.

2. Bahnhof, Güterbahnhof und Kraftwerk Nike. Links die Kaufmännische Schule und das Goethe-Gymnasium zwischen Wilhelm- und Goethestraße.

3. Blick nach Osten über Postamt, Bahnhof und Kindermann. Rechts im Bild die Többen Villa und der Flachbau der Kaufmännischen Schule.

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Bahnhof - Post - Kindermann - Wilhelmstraße - 1950er Jahre
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Fotos 1 bis 3 - Historischer Verein Ibbenbüren e. V.
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3. Post - Bahnhof - Kindermann - Wilhelmstraße
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Fachwerkhaus Ickert - Wilhelmstraße 33 - 1927
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Standplatz für Tankwagen von Plegge - Wilhelmstraße - 2010
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Fachwerkhaus Ickert - Wilhelmstraße 33 - 1927
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Standplatz für Tankwagen von Plegge - Wilhelmstraße - 2010
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1927 - Fachwerkhaus des Bautischlers Gustav Ickert. Hinter dem Haus ist die Zufahrt zum Bahnübergang Laggenbecker Straße (Güterbahnhof). Das kleine Fachwerkhaus wurde 1963 abgebrochen.

 

2010 - Hinter den Bäumen ist noch immer die Zufahrt zum Bahnübergang an der Laggenbecker Straße (Güterbahnhof). Die Firma Heinrich Plegge (Wilhelmstr. 36) hat hier einen Standplatz für Tankwagen.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Haus Hövel/Plegge - Wilhelmstraße 36
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Heinrich Plegge GmbH & Co. - Wilhelmstraße 36 - 2010
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Haus Hövel/Plegge - Wilhelmstraße 36 - 1950er Jahre
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Heinrich Plegge GmbH & Co. - Wilhelmstraße 36 - 2010
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1950 - Die Villa wurde 1892 von Julius Hövel erbaut. Bis 1905 wohnte hier der Sägewerkbesitzer Brachmann. Anna Hövel verkaufte das Haus 1933 an Heinrich Plegge. Blick von der Wilhelmstraße aus.

 

2010 - Blick von der Wilhelmstraße auf den Hof der Firma Heinrich Plegge GmbH & Co. Ab 1956 ist die Firma Heinrich Plegge Großhändler für Preussag-Kohle und Heizöl.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Wilhelmstraße 37 - Sägewerk Brachmann
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Wilhelmstraße 37 - 2010
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Sägewerk Brachmann - Wilhelmstraße 37 - Um 1925
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Brinkmann GmbH, Transporte - Wilhelmstraße 37 - 2010
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1925 - Das Sägewerk Brachmann an der Wilhelmstraße 37 ging 1930 in Konkurs. 1931 kaufte Heinrich Brinkmann (Kohlenhändler) das Sägewerk.

 

2010 - Nach dem Kauf und Umbau des Sägewerks 1931 ließ Heinrich Brinkmann dieses Wohnhaus an der Wilhelmstraße 37 bauen.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Mühle abgebrannt - Wilhelmstraße 37 - 1954
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Brinkmann GmbH, Transporte - Wilhelmstraße 37 - 2010
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Mühle - Wilhelmstraße 37 - 1954
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Brinkmann GmbH, Transporte - Wilhelmstraße 37 - 2010
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1954 - Nach dem Brand von 1954. In der "Mühle" war der Tischlerbetrieb Heinrich Schäfer. Schäfers alter Betrieb an der Wilhelmstraße 18 war 1950 abgebrannt.

 

2010 - Die Firma Transporte Brinkmann GmbH hat hier an der Wilhelmstraße ihr Betriebsgelände. In den 1950er und 1960er Jahren noch Kohlenhandel.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Gaststätte "Zur Sonne" - Um 1910 - Wilhelmstraße 47
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Gaststätte "Zur Sonne" - Wilhelmstraße 47
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1. Gaststätte "Zur Sonne" - Um 1910 - Wilhelmstraße 47
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2. Gaststätte "Zur Sonne" - Wilhelmstraße 47 - Juli 2010
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1. 1910 - Die Gaststätte "Zur Sonne" wurde viele Jahre von den Wirtsleuten Anneliese und Anton Niemeyer geführt. Ab 1971 ISV-Vereinslokal

2. 2010 - Die Firma Brickwedde plant die Errichtung von zwei Sechsfamilienhäusern auf dem Gelände der alten Gaststätte "Zur Sonne", die abgerissen werden soll.

3. 2013 - Nach Kernsanierung, großem Umbau und Fassadenerneuerung (2012) erstrahlt das Gebäude nun in neuem Glanz.

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 Wilhelmstraße 47 - Mit neuen Mietern - August 2013
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Foto: 1 Sammlung Suer - Foto 2 und 3 M. Franke
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3. Wilhelmstraße 47 - Mit neuen Mietern - August 2013
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Ostfeldmarker Schützenverein - Wilhelmstraße 53
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An der Wilhelmstraße 53 - 2010
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Ostfeldmarker Schützenverein an der Wilhelmstraße 53
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An der Wilhelmstraße 53 - Juli 2010
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1930 - Links im Bild der Gasthof "Zur Sonne". In der Bildmitte das Nike-Kraftwerk. Die beiden Sandstein-Pfeiler stehen noch heute. (2010) Die Schützen kommen aus Richtung Bahnhof.

 

2010 - Das rote Dach links in diesem Bild gehört zum Gasthof "Zur Sonne". Der Gasthof soll noch in diesem Jahr abgerissen werden. (2010). Die Sandstein-Pfeiler sind etwas durch das Grün verdeckt.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: Werner Suer 2010spacer


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Wilhelmstraße - Die Häuser 72 bis 62
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Wilhelmstraße 72 bis 62 - 2010
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Die Häuser Wilhelmstraße 72 bis 62 - Um 1930
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Die Häuser Wilhelmstraße 72 bis 62 - Juli 2010
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1930 - Der Ostfeldmarker Schützenverein vor den Häusern Wilhelmstraße 72 bis 62. (Arbeiterhäuser der Weberei Többen)

 

2010 - Bei dem Haus an der Wilhelmstraße Nr. 70 ist noch die schöne "alte" Dachform erhalten geblieben. (Schopfwalm- oder Krüppelwalmdach)

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Wilhelmstraße 75 - 1950er Jahre
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Baustoff-Handel-Krause - Wilhelmstraße 75
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Wilhelmstraße 75 - 1950er Jahre
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Baustoffhandel-Krause - Wilhelmstraße 75 - Juli 2010
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1953 - 1947 wurde die Verkaufsstelle des Baustoff-Handels-Krause in Ibbenbüren, von dem alleinigen Gesellschafter Karl-Heinz Schäfer an der Wilhelmstraße gegründet.

 

2010 - Baustoff-Handel Krause GmbH & Co. KG, ein mittelständischer Baustoffhändler an der Wilhelmstraße in Ibbenbüren.

 
spacerFoto: Sammlung SuerspacerFoto: M. Franke 2010spacer


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Stadt Ibbenbüren - Strassenbauamt - 1984
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Aufnahmestandpunkte - Wilhelmstraße 2 - 75
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Stadtplan Ibbenbüren - 1954
Aufnahmestandpunkte - Wilhelmstraße 2 - 75
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Deko Wilhelmstraße bei Google Maps und Bing Maps

Google Maps/Karten - Wilhelmstraße Google suche - Wilhelmstraße spacer
Bing Maps/Karten - Wilhelmstraße Bing suche - Wilhelmstraße spacer






Links zur Wilhelmstraße - Von Hausnummer 2 - 240

spacer Baba's Lounge Café - Wilhelmstraße 4c - https://babasloungecafinibbenbueren.chayns.net/aboutus?id=93
spacer Kaufmännische Schulen Tecklenburger Land - Wilhelmstraße 4 - 6 - http://www.kstlinfo.de/
spacer Berufskolleg Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt - Wilhelmstraße 8 - http://www.bk-ibb.de
spacer Bahnhof Ibbenbüren - Wilhelmstraße 11 - http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/
spacer Heinrich Plegge GmbH & Co - Wilhelmstraße 36 - http://www.plegge.de
spacer Gräuler Druck - Wilhelmstraße 44 - http://www.graeuler-druck.de
spacer Sozialverband VdK - Ortsverband Ibbenbüren - Wilhelmstraße 48 - http://www.vdk.de/kv-steinfurt/ID749
spacer Baustoff-Handel-Krause - Wilhelmstraße 75 - http://www.baustoff-krause.de
spacer Ehem. Hauptverwaltung Schäfer-Bauten GmbH - Wilhelmstraße 80
spacer Hövermann IT-Gruppe GmbH - Wilhelmstraße 80 - http://hoevermann-gruppe.de/
spacer Johannes-Kepler-Gymnasium - Wilhelmstraße 210 - http://www.kepler-gymnasium.de
spacer IVD GmbH & Co. KG - Wilhelmstraße 240 - http://www.ivd.de


Hauptverwaltung Schäfer-Bauten GmbH - Wilhelmstraße 80
   
spacer Schäfer-Bauten GmbH - Am 16. Dezember 2013 stellte die Unternehmensleitung einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung.

Das Ibbenbürener Traditionsunternehmen Schäfer Bauten GmbH ist verkauft. Es wurde übernommen durch die Betam GmbH aus Bochum.
   
  Literatur - Schäfer-Bauten - Bücherliste - Sachgebiet: Wirtschaft/Unternehmen >>>



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© Foto Seite oben - Wilhelmstraße und Kindermann - Sammlung Suer



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Breite Straße 9 - 49477 Ibbenbüren
Stadtmuseum Ibbenbüren
Aktualisiert/Update 25.04.2017
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