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Foto: (Die Presse am Bahnhof) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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spacer Archiv - Stadtmuseum Ibbenbüren
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spacerPressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Januar - Juni 2010



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Stadtmuseum lädt zur Besichtigung ein - WIR IN vom 30.06.2010
Tag des offenen Denkmals - IVZ vom 17.06.2010
Tag des offenen Denkmals - Stadtjournal - Ausgabe 5 - Juni 2010
Ehemalige Postboten im Stadtmuseum - WIR IN vom 14.04.2010
Schon mal gebissen worden? - Ibbenbürener Anzeiger vom 14.04.2010
Ibbenbürener Stadtmuseum öffnet seine Türen - OSZ vom 14.03.2010
Offene Tür im Stadtmuseum - IVZ vom 06.03.2010
Neuer Kirchplatz soll City positiv verändern - IVZ vom 23.02.2010
Gusseiserne Säule im Stadtmuseum - IVZ vom 16.02.2010
"Ausgrabungen" am Stadtmuseum - Stadtjournal - Ausgabe 3 - Februar 2010
Stadtmuseum im blick.punkt zu Besuch - WIR IN vom 10.02.2010
Stadtmuseum im Blickpunkt zu Gast - IVZ vom 09.02.2010
Förderverein hat viele Pläne für 2010 - IVZ vom 22.01.2010
Gruppen und Vereine nutzten das Angebot des Stadtmuseums - IVZ vom 15.01.10

Pressespiegel Grafik




spacer Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Januar - Juni 2010


spacer Stadtmuseum lädt zur Besichtigung ein
WIR IN vom 30.06.2010

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Ibbenbüren. Das Stadtmuseumin in Ibbenbüren ist zum „Tag des offenen Denkmals zum Thema Handel, Reisen und Verkehr“ am 12. September 2010 geöffnet. Interessierte Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr die historische Stadtvilla mit ihren prunkvollen Räumen anschauen und Näheres zur Baugeschichte erfahren. Außerdem berichtet Jürgen Mohrmann aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und dem traditionellen Firmensitz an der Großen Straße. Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten für Senioren mit dem Reiseunternehmen Strier zu vielen denkmalgeschützten Häusern in Ibbenbüren werden organisiert. Die Villa wurde 1892 im Stil des Historismus an der Breiten Straße von Julius Hövel errichtet. Das Backsteingebäude ist kombiniert mit Sandsteinelementen. In den stilvollen Räumen finden sich bemalte und reich verzierte Stuckdecken. Die wunderschöne Bodenkeramik im Flur und in der Küche ist gut erhalten. Jetzt ist auch die obere Etage zu besichtigen.


spacerQuelle: WIR IN vom 30.06.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Tag des offenen Denkmals
IVZ vom 17.06.2010

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Ibbenbüren. Das Stadtmuseumin in Ibbenbüren ist zum „Tag des offenen Denkmals zum Thema Handel, Reisen und Verkehr“ am 12. September 2010 geöffnet. Interessierte Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr die historische Stadtvilla mit ihren prunkvollen Räumen anschauen und Näheres zur Baugeschichte erfahren. Außerdem berichtet Jürgen Mohrmann aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und dem traditionellen Firmensitz an der Großen Straße. Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten für Senioren mit dem Reiseunternehmen Strier zu vielen denkmalgeschützten Häusern in Ibbenbüren werden organisiert. Die Villa wurde 1892 im Stil des Historismus an der Breiten Straße von Julius Hövel errichtet. Das Backsteingebäude ist kombiniert mit Sandsteinelementen. In den stilvollen Räumen finden sich bemalte und reich verzierte Stuckdecken. Die wunderschöne Bodenkeramik im Flur und in der Küche ist gut erhalten. Jetzt ist auch die obere Etage zu besichtigen.


spacerQuelle: IVZ vom 17 Juni 2010  


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Tag des offenen Denkmals - 12. September 2010
Stadtjournal - Ausgabe 5 - Juni 2010

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Das Stadtmuseum in Ibbenbüren ist zum "Tag des offenen Denkmals" am 12. September 2010 geöffnet. Interessierte Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr die historische Stadtvilla mit ihren prunkvollen Räumen anschauen und Näheres zur Baugeschichte erfahren.


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Außerdem berichtet Jürgen Mohrmann aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und den trationellen Firmensitz an der Großen Straße. Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten mit dem Reiseunternehmen Strier zu vielen denkmalgeschützten Häusern in Ibbenbüren werden organisiert.
Die Villa wurde 1892 im Stil des Historismus an der Breiten Straße von Julius Hövel errichtet. Das Backsteingebäude ist kombiniert mit Sandsteinelementen. In den stilvollen Räumen finden sich bemalte und reich verzierte Stuckdecken. Die wunderschöne Bodenkeramik im Flur und in der Küche ist gut erhalten. Jetzt ist auch die obere Etage zu besichtigen. (ab)


spacerQuelle: Stadtjournal - Ausgabe 5 - Juni 2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Ehemalige Postboten im Stadtmuseum:
WIR IN vom 14.04.2010

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In Vorbereitung zum Thema "Postgeschichten" besuchten drei ehemalige Briefträger in der vergangenen Woche das Stadtmuseum. Interessante Gespräche und lustige Dönkes ergaben sich mit der "Postgruppe" des Fördervereins. Die Ehemaligen erzählten aus alter Zeit. Die absehbare Frage, ob denn schon ´mal jemand vom Hund gebissen wurde; wird demnächst in der Sonderausstellung im Stadtmuseum an der Breiten Straße beantwortet werden. Auf dem Foto Clemens Beckemeyer, Heinz Wippermann, Wilhelm Krützmann.

Foto: Clemens Beckemeyer, Heinz Wippermann, Wilhelm Krützmann

spacerQuelle: WIR IN vom 14.04.2010
Foto: Stadtmuseum Ibbenbüren


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Schon mal gebissen worden?
Ibbenbürener Anzeiger vom 14.04.2010

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In Vorbereitung zum Thema "Postgeschichten" besuchten drei ehemalige Briefträger in der vergangenen Woche das Stadtmuseum. Interessante Gespräche und lustige Dönkes ergaben sich mit der "Postgruppe" des Fördervereins. Die Ehemaligen erzählten aus alter Zeit. Die "absehbare" Frage, ob denn schon ´mal jemand vom Hund gebissen wurde... wird demnächst in der Sonderausstellung im Stadtmuseum an der Breiten Straße beantwortet werden.

Foto: Clemens Beckemeyer, Heinz Wippermann, Wilhelm Krützmann

spacerQuelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 14.04.2010
Foto: Stadtmuseum Ibbenbüren


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spacer Ibbenbürener Stadtmuseum öffnet seine Türen
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 14.03.2010

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Ibbenbüren. Am heutigen Sonntag, 14. März, öffnet das Ibbenbürener Stadtmuseum die Türen des Hauses Herold in der Breiten Straße und lädt alle Interessierten zu einem Rundgang durch die Villa ein.

Die sogenannte Fabrikanten-Villa steht unter Denkmalschutz. Foto: Luck
  
Die sogenannte Fabrikanten-Villa steht
unter Denkmalschutz. Foto: Luck

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Die 1892 im Stil des Klassizismus erbaute und 1987 unter Denkmalschutz gestellte Fabrikanten-Villa bietet repräsentative, im Stil des Historismus eingerichtete Wohnräume im Erdgeschoss, reich verzierte Stuckdecken, Ölgemälde an der Decke im Salon und original erhaltene Bodenkeramik. Erstmals können heute auch die oberen Räume in Augenschein genommen werden. Beim Abriss der beiden baufälligen Badezimmer entdeckten die Helfer einen größeren Schaden. Ein jahrelang undichtes Wasserrohr hatte den Fußboden und einige tragende Holzbalken verfaulen lassen.


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Mit Unterstützung von Fachfirmen gelang eine umfangreiche Renovierung. Die alten Abstellkammern haben sich in Besprechungs- und Ausstellungsräume verwandelt, und im ehemaligen „Dienstmädchenzimmer“ sind am Tag der offenen Tür Detailaufnahmen aus der Innenstadt zu sehen. Das Stadtmuseum ist heute von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Mehr Informationen unter www.stadtmuseum-ibbenbueren.de. H.L.


spacerQuelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 14.03.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Offene Tür im Stadtmuseum
IVZ vom 06.03.2010

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Ibbenbüren. Am Sonntag, 14 März, lädt das Stadtmuseum die Besucher zu einem Rundgang durch die Villa ein. Erstmals können auch die Räume in der oberen Etage besichtigt werden. Beim Abriss der beiden baufälligen Badezimmer, entdeckten die Helfer einen größeren Schaden. Eine jahrelange Undichtigkeit eines Wasserrohres hatte den Fußboden und einige tragende Holzbalken verfaulen lassen. Mit Unterstützung von Fachfirmen gelang eine umfangreiche Renovierung. Zum Abschluss sollen die Fußböden noch verschönert werden. Damit stehen nun endlich die oberen Räume für künftige Veranstaltungen zur Verfügung. Die alten Abstellkammern haben sich in Besprechungs- und Ausstellungsräume verwandelt. Im ehemaligen "Dienstmädchenzimmer" sind am Tag der offenen Detailaufnahmen aus der Innenstadt zu sehen. Das Stadtmuseum an der Breiten Straße ist von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.


spacerQuelle: IVZ vom 06.03.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Neuer Kirchplatz soll City positiv verändern
IVZ vom 23.02.2010

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Stadtplaner Uwe Manteuffel informiert über das Wettbewerbsverfahren
Die Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum Ibbenbüren haben nicht nur die Vergangenheit der Stadt im Blick, sie interessieren sich ebenso für deren zukünftige Entwicklung. Dass an einigen Stellen beides nicht voneinander zu trennen ist, zeigte sich bei der Diskussion um die Neugestaltung des Platzes rund um die Christuskirche. Am Donnerstagabend war Uwe Manteuffel, Fachdienstleiter Stadtplanung, in das Museum an der Breiten Straße eingeladen. Er berichtete ausführlich über das Wettbewerbsverfahren und den gegenwärtigen Stand der Planungen.


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Anhand von Zeichnungen erläuterte Manteuffel die Kriterien für die einzureichenden Vorschläge und deren Umsetzung durch die beteiligten Architekturbüros. Wichtige Punkte für die Preisvergabe waren die Erhaltung des historischen Charakters des Platzes sowie die Einbeziehung der Bäume und des Kirchengebäudes. Durch das Büro Hahn von Hantelmann wurden die Vorgaben am besten umgesetzt, befand das Preisgericht. Die Beibehaltung vorhandener Strukturen, Barrierefreiheit, Öffnung zur Marktstraße und Verschönerung des südlichen Teils hätten die Berliner Landschaftsarchitekten qualitätvoll gelöst, schätzte auch Manteuffel ein.

Stadtplaner Uwe Manteuffel (2.v.l.) erläuterte am Donnerstag Mitgliedern des Fördervereins Stadtmuseum den Stand der Planungen zur Umgestaltung des historischen Platzes um die Christuskirche.

spacerBildunterschrift: Stadtplaner Uwe Manteuffel (2.v.l.) erläuterte am Donnerstag Mitgliedern des Fördervereins Stadtmuseum den Stand der Planungen zur Umgestaltung des historischen Platzes um die Christuskirche:.

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Bei der Umsetzung der Entwürfe baut die Stadt auf Projektideen wie "Ab in die Mitte!", das Stadtentwicklungsprogramm oder den Erfahrungsaustausch der Kommunen innerhalb der Plattform "Netzwerk Innenstadt NRW".

Im Anschluss an den Vortrag hatten die Zuhörer Gelegenheit zur Diskussion. Joachim Michels freute besonders die im Entwurf vorgesehene Möglichkeit, um die Kirche herumgehen zu können. Auch wenn der Durchgang hinter der Apsis nur schmal wird - der Spaziergänger muss den Platz nicht wie bisher über Treppen verlassen. Über den Standort des "Kriegerdenkmals" gingen die Meinungen auseinander. Zur notwendigen Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg sei der jetzige Ort besser geeignet, war sich Jürgen Bucken sicher. Andere Teilnehmer vertraten die Meinung, dass das Ehrenmal zur Stadtgeschichte gehöre und eine Verschiebung schon deshalb nicht wünschenswert sei. Die Stadt sei offen für die Diskussion, die Planer könnten sich auch einen anderen Standort vorstellen, ließ Manteuffel Raum für weitere Argumente. Die Kosteneinschätzung für den Umbau liege bei etwa 900 Tausend Euro, mehr als die Hälfte könnte aus der Städtebauförderung finanziert werden. Bei einem positiven Ausgang der Verhandlungen wäre schon ein Baubeginn 2011 möglich, umriss Manteuffel den Stand der Planungen.


spacerQuelle: IVZ vom 23.02.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Gusseiserne Säule im Stadtmuseum
IVZ vom 16.02.2010

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Produkt aus der Gravenhorster Eisenhütte Primavesi - Von Werner Suer

Ibbenbüren - Dank der Aufmerksamkeit des ehemaligen Stadtbaumeisters der Stadt Hörstel, Robert Eickel, gelangte jetzt eine wertvolle Säule aus Gußeisen vom jüdischen Friedhof in Ibbenbüren als Leihgabe an das Stadtmuseum Ibbenbüren.

Robert Eickel, der im Kreisheimatbund Beauftragter für den Denkmalschutz ist, hat sie vor einigen Jahren von Wilhelm Rosen erworben. Nach seiner Meinung handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Produkt der Gravenhorster Eisenhütte. Rosen war Mitarbeiter der Firma Naturstein Merge und er sammelte schon lange altes Kulturgut. Im alten Musterkatalog der Gravenhorster Eisenhütte Primavesi ist eine fast identische Säule abgebildet

Gusseiserne Säule

spacerBildunterschrift: Neu im Stadtmuseum. Die gusseiserne Säule

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Wilhelm Rosen mußte um 1948 auf dem jüdischen Friedhof ein Fundament fertigen für den neuen Grabstein eines verstorbenen jüdischen Ibbenbürener Bürgers. Dieser war vor dem Krieg in die USA ausgewandert. Er hatte wohl testamentarisch festgelegt, daß für ihn auf dem jüdischen Friedhof in Ibbenbüren ein Grabstein aufgestellt werden sollte, nachdem er in den Staaten bestattet wurde.
Beim Ausschachten auf einer freien Stelle des Friedhofs stieß Wilhelm Rosen gleich mit dem ersten Spatenstich auf die knospenartige Spitze der hier abgebildeten Säule, die aufrecht im Erdreich steckte. Diese Fläche auf dem Friedhof müßte demnach aufgefüllt worden sein. Die beiden drehbaren Messing-Ösen am Kopf der Säule aus Gußeisen geben einen Hinweis auf mögliche Ketten mit Kugeln als Verbindung zu den Nachbarsäulen. Die abgebildete Säule ist mit Mennige als Rostschutzfarbe grundiert und darüber nochmals dick mit Teer gegen Korrosion geschützt.


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Bei meinem Gespräch mit Robert Eickel über den Anstrich von Eisenteilen mit Teer wußte er noch Folgendes zu berichten. "Früher gab es eine Methode, Schäden an Eisenteilen zu verbergen. Mit einer aus Teer geformten Kugel wurde die schwarze Masse auf das erwärmte Werkstück dick aufgetragen, um Schäden zu kaschieren. Diesen Anstrich nannte der Volksmund "Bueren-Blind", heute würde man sagen "Bauern-Blind." Aber bei unserer Säule diente der Anstrich mit Teer sicher nur als Rostschutz, dadurch blieb sie aber glücklicherweise über einen so langen Zeitraum im Erdreich gut erhalten. Der profilierte Sockel aus Sandstein wurde später angefertigt.

Diese schöne Säule wird in einer in der Zukunft geplanten Sonderausstellung zur Volksfrömmigkeit gezeigt werden. Die Eisenhütte Primavesi produzierte kunstvolle Gießereiprodukte, wie Öfen, Herde, Eisengitter, Ofenplatten, Waffeleisen, Grabkreuze, Zäune und Ziergitter, Gartenmöbel, Schwengelpumpen und Baubeschläge. Sie war in weitem Umkreis für die Qualität ihrer Arbeiten bekannt.

Im 19. Jahrhundert wurden sogar Kanonenkugeln gegossen, das ist jedoch nur mündlich überliefert. Die Öfen aus der Hütte stehen in den verschiedensten Museen in Westfalen, einer der schönsten steht im Stadtmuseum Ibbenbüren.


spacerQuelle: IVZ vom 16.02.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Zufallsfunde an der Breiten Straße
"Ausgrabungen" auf dem Grundstück des Stadtmuseums.
Stadtjournal - Ausgabe 3 - Februar 2010

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Als im Jahre 2007 der Förderverein in die Villa an der Breiten Straße einzog, ahnte noch niemand, dass im Vorgarten des Backsteinbaus interessantes verborgen war.
Einige Mitglieder planten eine Umgestaltung in Sachen Wildwuchs und Unkrautbefall. Im Frühjahr sollte es losgehen. Mit Radikalschnitt und Spezialvertilger müsste man der Sache doch Herr werden. Dem Unkraut hat die strenge Behandlung wohl eher gut gefallen. Im Sommer war es noch größer und prächtiger anzuschauen. Jetzt half nur noch tiefes Umgraben und gründliche Wurzelentfernung.



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Beim ersten Spatenstich knirschte es. Zum Vorschein kam ein Keramikbruchstück, etwa einen Zentimeter dick und farbig gemustert, ein Stück einer Bodenfliese. Insgesamt lagen so viele im Boden, dass man nach Säuberung und Aneinanderpuzzeln das ursprüngliche Muster heute gut erkennen kann. Nach längerem Ackern kamen noch andere Keramiken zu Tage. Auch ein schmiedeeisener Schnörkel des Balkongitters konnte zugeordnet werden. Etliche steinerne Teile der Ballustrate in unterschiedlichen Profilierungen mit einem Abdruck des Eisenankers, wahrscheinlich Kunststein, wurden gefunden, sogar ein Stück der Eisenverstärkung.

Rückseite vom Balkonbelag
  
Rückseite vom Balkonbelag

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Mehrere Porzelanscherben mit blaugoldener Verziehrung, vielleicht von einem Teeservice, waren jahrelang, vielleicht 100 Jahre, mit Erde bedeckt. Etwa zehn historische rote Klinkersteine mit außergewöhnlichem Maß, 12 x 6,5 x 7 cm, mit quadratischem Loch in der Mitte wurde freigelegt, auch mehrere Bodenfliesen des jetzigen Balkonbelags waren noch im Gartenboden versteckt. Damit hat sich zufällig die Möglichkeit einer Reparatur mit Orginalteilen ergeben. Auf deren Rückseite kann man sogar noch das Fabrikat und den Herstellungsort erkennen.



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Zerbrochene Bodenfliese



Demnach handelt es sich bei den cremefarbenen Tonkeramiken um Stücke aus der "Thoonwarenfabrik Utzschneider und Jaunez" in Saargemünd, einem kleinen Ort an der Saarmündung in Lothringen, im jetzigen Frankreich. Man könnte sich fragen, ob die Tonwaren per Schiff über Saar, Mosel, Rhein und Nordsee, durch die Ems bis Rheine… und dann mit Pferd und Wagen nach Ibbenbüren oder schlicht und einfach mit der Bahn transportiert wurden. Seit 1856 ist Ibbenbüren per Eisenbahn mit der "Welt verbunden".

 
Zerbrochene Bodenfliese
 

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Als 1892 das Haus fertig gestellt war, blieben natürlich einige Baumaterialien übrig. Eine bestimmte Menge legte man gut weg, das Unbrauchbare… Tja, wohin hat man früher Müll geschmissen? Bauschutt kippte man auf einen ausgefahrenen Ackerweg zur Befestigung, sammelte ihn am Rande des Grundstücks, um ihn eventuell als Füllmaterial in einer Mauer zu verwenden oder er wurde irgendwo vergraben. In diesem Falle wohl direkt unter dem Balkon, das war Glücksache, so gewinnt man einem Einblick in den Zeitgeschmack des Eigenheimbaustils um die Jahrhundertwende.
Die im Stadtmuseum ausgestellten Fundstücke erlauben einen Blick in die Vergangenheit zur Bauzeit der Villa an der Breiten Straße. AB


spacerQuelle: Stadtjournal - Ausgabe 3 - Februar 2010
Fotos - :Stadtmuseum Ibbenbüren


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spacer Stadtmuseum im blick.punkt zu Besuch
WIR IN vom 10.02.2010

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Wie jeden Donnerstagnachmittag trafen sich die Senioren der evangelischen Kirchengemeinde im blick.punkt an der Kanalstraße. In großer Runde genossen die Damen und Herren Kaffee und Rosinenbrot. Dann zeigte Annette Bucken vom Stadtmuseum historische Ansichten der Stadt Ibbenbüren. Alle verbrachten eine vergnügliche Zeit, viele Straßen und Häuser wurden wiedererkannt. Immer wieder wurden die Zuschauer aktiv und trugen Selbsterlebtes zu den Bildern bei, manch lustiges Erlebnis kam zu Tage. So ein schöner Nachmittag mit einem Lichtbildervortrag soll bald wiederholt werden, dann zum Thema "Kaffee in Ibbenbüren".

Stadtmuseum im blick.punkt zu Besuch


spacerQuelle: WIR IN vom 10.02.2010
Foto:Stadtmuseum Ibbenbüren


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spacer Stadtmuseum im Blickpunkt zu Gast
IVZ vom 09.02.2010

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Wie jeden Donnerstagnachmittag trafen sich die Senioren der evangelischen Kirchengemeinde im blick.punkt an der Kanalstraße. In großer Runde genossen die Damen und Herren Kaffee und Rosinenbrot. Dann zeigte Annette Bucken vom Stadtmuseum historische Ansichten der Stadt Ibbenbüren. Auf der besonders großen Leinwand kamen die alten Fotos ausgezeichnet zur Geltung. Alle verbrachten eine vergnügliche Zeit, viele Straßen und Häuser wurden wiedererkannt. Immer wieder wurden die Zuschauer aktiv und trugen Selbsterlebtes zu den Bildern bei, manch lustiges Erlebnis kam zu Tage. So ein schöner Nachmittag mit einem Lichtbildervortrag soll bald wiederholt werden, dann zum Thema "Kaffee in Ibbenbüren".


spacerQuelle: IVZ vom 09.02.2010


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spacer Förderverein hat viele Pläne für 2010 - Jahreshauptversammlung im Stadtmuseum
IVZ vom 22.01.2010

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Ibbenbüren. Jürgen Povel, der Vorsitzende des Fördervereins Stadtmuseum, blickte am Dienstag während der Mitgliederversammlung in seinem Bericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres auf eine erfolgreiche Arbeit der Vereinsmitglieder und vieler Förderer und Sponsoren zurück.


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Ein Riesenerfolg sei die Ausstellung "Bronzezeit in Westfalen - Ibbenbüren vor 3500 Jahren" gewesen. Über 400 Besucher, darunter die bekannten Archäologen Dr. Jürgen Gaffrey und Dr. Birgit Mecke aus Münster, wurden gezählt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, auch auserhalb der Museumsräume, begleitete die Präsentation der Ausgrabungsstücke. Katharina Reckling, die als Studentin an den Ausgrabungen "Auf dem Trüssel" beteiligt war, hielt einen Vortrag und führte Schulklassen durch die Ausstellung. Das Buch zur Ausstellung, in der "Schriftenreihe des Stadtmuseums" erschienen, fand viele Leser. Es ist weiterhin im Museumslädchen erhältlich. Einige besondere Stücke wurden dem Stadtmuseum als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt,

Jürgen Povel und Tim München
  
Jürgen Povel - Tim München

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darunter eine Replik des berühmten "Rasiermessers mit Schiffsdarstellung" und mehrere Urnen mit Leichenbrand. Die "Winterausstellung "Notöfen und Sparkochherde" war ebenfalls gut besucht. Während des Straßenfestes der "Breiten Straße" im August lockten historische Kinderbücher vor allem kleine Besucher in den "Salon" des Bürgerhauses. Um den Bekanntheitsgrad des Museums zu steigern, verstärkt der Verein seine Ausenwirkung. Gegen eine Spende werden Lichtbildervorträge zu verschiedenen Themen angeboten. Ansprechpartnerin ist Annette Bucken. Tel.: 18024. Besichtigungen und Führungen durch das Museum sind an jedem Sonntag von 15 bis 18 Uhr möglich, nach Anmeldung auch zu anderen Terminen.
Während der Jahreshauptversammlung wurde Tim München einstimmig als Kassierer in den Vorstand gewählt. Er folgte Antje Plarh nach, der Jürgen Povel für die geleistete Arbeit dankte. Einige Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit Ideen für neue Ausstellungen. Schon weit gediehen sind die Vorbereitungen zum Thema "Postgeschichte/Postgeschichten". Mitstreiter, die an der Aufarbeitung der Stadtgeschichte mitarbeiten wollen, sind stets herzlich Willkommen. Das Archiv steht für Studien zur Verfügung.


spacerQuelle: IVZ vom 22.01.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Gruppen und Vereine nutzten das Angebot des Stadtmuseums
IVZ vom 15.01.2010

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Schon in den ersten paar Tagen des neuen Jahres schauten sich viele Gruppen und Vereine die historischen Aufnahmen der Stadt Ibbenbüren an. Die Zeit verging schnell, denn es gab viel zu erzählen. Annette Bucken vom Stadtmuseum gestaltete jeweils einen unterhaltsamen Vortrag, an dem sich die Zuschauer aktiv beteiligten. Am 6. Januar trafen sich Mitglieder der St. Michaelgemeinde. Am 12. schauten sich die KAB Senioren der MALuBo - Gemeinde bei Wenning - Wieter mit Kaffee und Schnittchen. Hildegard und Kurt Mönninghoff hatten wieder einmal einen ganz besonderen Nachmittag organisiert. Im Blickpunkt der Christusgemeinde fand gegen Abend die nächste Veranstaltung statt. Am 13. kamen viele Senioren im DRK - Haus an der Groner Allee zusammen. Alle machten sich trotz des schlechten Wetters auf den Weg, um die interessante Lichtbilderschau zu besuchen.


spacerQuelle: IVZ vom 15.01.2010



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Foto Seite oben: (Die Presse am Bahnhof/Weberei Többen 1956) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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© Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e. V.
Breite Straße 9 - 49477 Ibbenbüren
Stadtmuseum Ibbenbüren
Aktualisiert/Update 30.06.2010
www.stadtmuseum-ibbenbueren.de
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