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Foto: (Die Presse am Bahnhof) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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Archiv - Stadtmuseum Ibbenbüren
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Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Januar - Juni 2010
Juli - Dezember 2010



Liesel Albers las Lebensgeschichte des Diedrich Topp - WIR IN vom 29.12.2010
Postillion war als Kind auf Wanderschaft - IVZ vom 29.12.2010
„Der Postillon Diedrich Topp“ - OSZ vom 26.12.2010
Liesel Albers liest im Museum - IVZ vom 24.12.2010
Gemütlich wird's im Stadtmuseum - WIR IN vom 21.12.2010
Stadtmuseum: Einrichtung komplettiert - Ibbenbürener Anzeiger vom 01.12.2010
Volksbank komplettiert die Einrichtung im Stadtmuseum - IVZ vom 29.11.2010
Das Herrenzimmer wird komplett - OSZ vom 28.11.2010
Der Postillon Diedrich Topp - WIR IN vom 24.11.2010
Geschichten von 1780 - Osnabrücker Sonntagszeitung vom 21.11.2010
Liesel Albers liest "Diedrich Topp" im Stadtmuseum - IVZ vom 15.11.2010
Wohnkultur des Wilhelminismus - Anzeiger vom 20.10.2010
Neue Möbel zieren den Salon - IVZ vom 19.10.2010
Glaskunst im Ibbenbürener Stadtmuseum - WIR IN ... vom 13.10.2010
Stadtrundfahrt am „Tag des offenen Denkmals“ - Stadtjournal Oktober - Nr. 7
Tag des offenen Denkmals - Stadtjournal Oktober - Nr. 7
Pickelhauben und Dunstkiepen im Stadtmuseum - Stadtjournal Oktober - Nr. 7
"Brandmeisterin" im Stadtmuseum - Ibbenbürener Anzeiger vom 06.10.2010
Zinnfiguren ziehen an - IVZ vom 04.10.2010
Material ist gefragt - Postgeschichte - IVZ vom 01.10.2010
„Feuer und Flamme“ für Zinnfiguren - IVZ vom 01.10.2010
Von Pickelhauben und Dunstkiepen - WIR IN .. vom 29.09.2010

"Brandmeisterin" im Stadtmuseum - WIR IN .. vom 29.09.2010
Pickelhaube und Dunstkiepe - IVZ vom 21.09.2010
Pickelhauben und Dunstkiepen - Osnabrücker Sonntagszeitung vom 19.09.2010
Tag des offenen Denkmals - IVZ vom 16.09.2010
Handel, Reisen und Verkehr - WIR IN vom 15.09.2010
Stadtmuseum präsentiert sich zum Denkmaltag - IVZ vom 14.09.2010
Erstes Ibbenbürener Feuerwehr-Oldtimertreffen - OSZ vom 12.09.2010
Tag des offenen Denkmals - Osnabrücker Sonntagszeitung vom 12.09.2010
Tag des Denkmals - Stadtmuseum - IVZ vom 09.09.2010
Handelsreisen in ferne Länder - Ibbenbürener Anzeiger vom 08.09.2010
Frauen lernen viel über Kaffee - IVZ vom 04.09.2010
Anschauliche Szenarien aus vielen Jahrhunderten ..... WIR IN vom 01.09.2010
Geschichte der Brandbekämpfung ist ein spannendes Thema - IVZ - 30.08.2010
• „Retten, Bergen, Löschen, Schützen“ OS Sonntagszeitung vom 22.08.2010
Geschichten zum Kaffee. Markusgemeinde. IVZ vom 11.08.2010
KAB Laggenbeck besucht Stadtmuseum - WIR IN vom 05.08.2010
Das Herrenzimmer der Stadtvilla - WIR IN vom 14.07.2010
Auf alten Stühlen Platz nehmen - Ibbenbürener Anzeiger vom 14.07.2010
Mittelalter in Villa - Stadtmuseum ergänzt Dauerausstellung - IVZ vom 09.07.2010
Tag des offenen Denkmals - Tecklenburger Land Magazin - Juli 2010

Pressespiegel Grafik



Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Juli - Dezember 2010



Liesel Albers las Lebensgeschichte des Diedrich Topp
WIR IN vom 29.12.2010

Zuhörer blätterten in über 200 Jahre altem Heft
Ibbenbüren.
Im Stadtmuseum war es am zweiten Weihnachtstag wieder einmal sehr gemütlich. Im Salon trafen sich die interessierten Zuhörer und lauschten dem Vortrag von Liesel Albers. Zunächst führte Werner Suer in das Thema Postillion ein und gab Informationen zu den Nachkommen von Diedrich Topp. Er erzählte anschaulich, wie er zu dem Heft des damaligen Ibbenbürener Postillions kam.

Interessiert lauschtn die Zuhörer dem spannenden Vortrag

Nach den ausführlichen Beschreibungen aus dem alten Berichtsheft gestalteten Liesel Albers und Werner Suer den Nachmittag. Das Leben des Diedrich Topp, angefangen vom kleinen Schuljungen über die Zeit der Lehrstellensuche im Münsterland bis zum Postillon in Ibbenbüren, wurde vortrefflich von ihr in Szene gesetzt. Anhand von Puppen in verschiedenen Größen stellte sie die wechselvolle Lebensgeschichte dar.

Viele Episoden im Leben des Jungen vor 200 Jahren glichen einem Abenteuer. Als Kind auf Wanderschaft zu sein, draußen zu übernachten und nicht zu wissen, was der nächste Tag bringt - das hatte etwas Unheimliches - man erwartete ständig als nächstes von einem Unglück zu hören. In festem Vertrauen auf Gott ließ sich der Junge lenken und überstand die schweren Zeiten. Ein gemeinschaftliches Nachsinnen und auch eine Vorschau auf die nächsten Veranstaltungen im Stadtmuseum beendeten den Nachmittag.


Quelle: WIR IN vom 29.12.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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Postillion war als Kind auf Wanderschaft
IVZ vom 29.12.2010

Ibbenbüren. Liesel Albers las die Lebensgeschichte des Diedrich Topp
Im Stadtmuseum war es am zweiten Weihnachtstag wieder einmal sehr gemütlich. Im Salon trafen sich viele interessierten Zuhörer und lauschten dem Vortrag von Liesel Albers über Didrich Topp, heißt es in einer Pressemitteilung. Zunächst führte Werner Suer in das Thema Postillion ein und gab Informationen zu den Nachkommen von Diedrich Topp. Er erzählte anschaulich, wie er zu dem 200 Jahre alten Heft des damaligen Ibbenbürener Postillions kam. Nach den ausführlichen Beschreibungen aus dem alten Berichtsheft gestalteten Liesel Albers und Werner Suer den Nachmittag.

Liesel Albers

Das Leben des Diedrich Topp, angefangen vom kleinen Schuljungen über die Zeit der Lehrstellensuche im Münsterland bis zum Postillon in Ibbenbüren, wurde vortrefflich von ihr in Szene gesetzt, heißt es in der Mitteilung weiter. Anhand von Puppen in verschiedenen Größen stellte sie die wechselvolle Lebensgeschichte dar.

Viele Episoden im Leben des Jungen vor 200 Jahren glichen einem Abenteuer. Als Kind auf Wanderschaft zu sein, draußen zu übernachten und nicht zu wissen, was der nächste Tag bringt - das hatte etwas Unheimliches - man erwartete ständig als Nächstes von einem Unglück zu hören. In festem Vertrauen auf Gott habe sich der Junge lenken lassen und so die schweren Zeiten überstanden. . Ein gemeinschaftliches Nachsinnen und auch eine Vorschau auf die nächsten Veranstaltungen im Stadtmuseum beendeten den zweiten Weihnachtsnachmittag.


Quelle: IVZ vom 29.12.2010


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„Der Postillon Diedrich Topp“
OSZ vom 26.12.2010


„Der Postillon Diedrich Topp“
Liesel Albers liest heute im Ibbebürener Stadtmuseum.
Ibbenbüren.
Derzeit konzipieren die Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum Ibbenbüren eine weitere Sonderausstellung mit dem Thema „Postgeschichte(n) aus der Stadt Ibbenbüren“. Zur Einstimmung auf die Ausstellung gibt es am heutigen 2. Weihnachtsfeiertag um 15 Uhr eine Lesung mit Liesel Albers im Salon des Stadtmuseums.

In den Räumen des Ibbenbürener Stadtmuseums berichtet Liesel Albers heute vom Postillon Diedrich Topp - Foto Luck

 
Bildunterschrift - In den Räumen des Ibbenbürener Stadtmuseums berichtet Liesel Albers heute vom Postillon Diedrich Topp. Foto: Luck

Vor mehr als 200 Jahren war Diedrich Topp Postillon in Ibbenbüren. Eher ungewöhnlich für seinen Berufsstand, schrieb er seinen Lebensbericht auf, dokumentierte Tagesabläufe, teils ganz genau, teils stichpunktartig, trug manchmal auch nur ein oder zwei Vermerke für mehrere Monate ein. Anhand dieser interessanten Aufzeichnungen gestaltet Liesel Albers den heutigen Nachmittag im Stadtmuseum. Das Talent der passionierten Ibbenbürener Schriftstellerin ist es, aus vielen Notizen, Randbemerkungen und Gedächtnisstützen nach und nach eine amüsante, bisweilen auch nachdenkliche Erzählung zu entwickeln. Bei den Lesungen von Liesel Albers kommt es oft zu interessanten Gesprächen mit den Zuhörern, die dadurch einiges über die Hintergründe ihrer Geschichten erfahren.


Der Beginn der Sonderausstellung wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. In der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenbüren soll auch zu dieser Ausstellung eine entsprechende Veröffentlichung erscheinen. Mehr Informationen im Internet, unter www.stadtmuseum-ibbenbueren. de. H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 26.12.2010


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Liesel Albers liest im Museum
IVZ vom 24.12.2010

Ibbenbüren. In Zusammenarbeit mit Liesel Albers ist eine Geschichte aus der Zeit um 1780 entstanden. Diedrich Topp war damals Postillon in Ibbenbüren. Vor mehr als 200 Jahren schrieb er seinen Lebensbericht auf. Er dokumentierte Tagesabläufe, teils ganz genau, teils stichpunktartig. Manchmal trug er auch nur ein oder zwei Vermerke für mehrere Monate ein. Anhand dieser Aufzeichnungen gestaltet Liesel Albers den zweiten Weihnachtstag im Stadtmuseum. Nachmittags ab 15:00 Uhr sind intressierte Besucher eingeladen.


Quelle: IVZ vom 24.12.2010 


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Gemütlich wird's im Stadtmuseum - Märchenhafte Geschichte von Lisel Albers
WIR IN vom 21.12.2010


Ibbenbüren.
Ein über zweihundert Jahre altes Tagebuch ist Grundlage geworden für eine ganz besondere Geschichte. Der damalige Ibbenbürener Postillon Diedrich Topp dokumentierte damals Tagesabläufe teils ganz genau, teils stichpunktartig. Anhand dieser Aufzeichnungen gestaltet Liesel Albers (Foto) den zweiten Weihnachtstag ab 15 Uhr im Stadtmuseum. Die Veranstaltung findet im Salon des Museums an der Breiten Straße 9 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Stadtmuseum hat am 2. Weihnachtstag: von 15 bis 18 Uhr und am 2. Januar von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Foto Stadtmuseum

Lisel Albers

Quelle: WIR IN vom 21.12.2010 


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Stadtmuseum: Einrichtung komplettiert
Ibbenbürener Anzeiger vom 01.12.2010

Eine Delegation der Volksbank Tecklenburger Land hat im Herrenzimmer des Stadtmuseums Ibbenbüren eine vierstellige Spende überreicht. Die Volksbank-Vorstände Franz-Josef Konermann (r.), Hubert Overesch (l., im Bild mit Stadtmuseumsvorsitzendem Jürgen Povel) schauten sich das zukünftige "Volksbankzimmer" an. Mithilfe der Spende kann nun auch die Komplettierung des Herrenzimmers in Angriff genommen werden. So fehlen etwa noch ein Kronleuchter und ein Teppich. Ein Original "Primavesi" Hopewell-Ofen aus der Eisengießerei Gravenhorst - bislang eine Leihgabe -, kann jetzt gekauft werden.

Delegation der Volksbank Tecklenburger Land


Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 01.12.2010 


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Volksbank komplettiert die Einrichtung im Stadtmuseum
IVZ vom 29.11.2010

Eine Delegation der Volksbank Tecklenburger Land hat im Herrenzimmer eine vierstellige Spende überreicht. Die Volksbank-Vorstände Franz-Josef Konermann (r.), Hubert Overesch (l., im Bild mit Stadtmuseumsvorsitzendem Jürgen Povel) schauten sich das zukünftige "Volksbankzimmer" an. In der 1892 erbauten Stadtvilla wird die Wohnkultur und Lebensweise des Historismus präsentiert.

Jürgen Povel (m.) vom Stadtmuseum Ibbenbüren nahm die Spende aus den Händen der Volksbank- Vorstände Hubert Overesch (l.) und Franz-Josef Konermann entgegen.

Besonders die drei zur Straßenseite liegenden Räume sind mit reich verzierten Stuckdecken ausgestattet. Dem Förderverein Stadtmuseum ist es bisher gelungen, zwei Räume mit passenden Möbeln einzurichten. Mithilfe der Spende kann nun auch die Komplettierung des Herrenzimmers in Angriff genommen werden. So fehlen etwa noch ein Kronleuchter und ein Teppich. Ein Original "Primavesi" Hopewell-Ofen aus der Eisengießerei Gravenhorst ist bereits als Leihgabe vorhanden. Dieser kann jetzt gekauft und damit auch ein Stück regionaler Geschichte bewahrt und gezeigt werden.


Quelle: IVZ vom 29.11.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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Das Herrenzimmer wird komplett
OSZ vom 28.11.2010

Volksbank Tecklenburger Land unterstützt Ibbenbürener Stadtmuseum.

Ibbenbüren. Das Stadtmuseum an der Breiten Straße gibt es nun bereits seit über drei Jahren. Eines der Hauptziele des Fördervereins war und ist es, die Wohnkultur, Lebensweise und Gesellschaftsform der Erbauungszeit am Ende des 19. Jahrhunderts in den Räumlichkeiten darzustellen. Hierzu gehören auch und vor allem die authentischen Einrichtungsgegenstände und Ausstattungsstücke, die zum Teil schon vorhanden sind.


Die drei zur Straßenseite gelegenen Räume sind mit beeindruckenden, reich verzierten Stuckdecken ausgestattet. Dem Förderverein Stadtmuseum ist es bisher gelungen, das Empfangszimmer und den Salon mit passenden Möbeln einzurichten. Damit auch das Herrenzimmer mit seinen dunklen, massigen Möbeln richtig wirkt, sind einige weitere Gegenstände anzuschaffen, etwa ein entsprechender Kronleuchter und ein Teppich.

Jürgen Povel (m.) vom Stadtmuseum Ibbenbüren nahm die Spende aus den Händen der Volksbank- Vorstände Hubert Overesch (l.) und Franz-Josef Konermann entgegen. Foto: Luck

Bildunterschrift: Jürgen Povel (m.) vom Stadtmuseum Ibbenbüren nahm die Spende aus den Händen der Volksbank- Vorstände Hubert Overesch (l.) und Franz-Josef Konermann entgegen. Foto: Luck

Dank einer Spende der Volksbank Tecklenburger Land eG kann der Förderverein diese wichtige Aufgabe nun in Angriff nehmen. Ein original „Primavesi“ Hopewell-Ofen aus der Eisengießerei Gravenhorst ist bereits als Leihgabe vorhanden. Mit der finanziellen Unterstützung kann dieses Prachtstück jetzt gekauft und damit ein Stück regionaler Geschichte bewahrt und in authentischer Umgebung gezeigt werden. Franz-Josef Konermann, Vorstandsmitglied der Volksbank Tecklenburger Land, lobte das ehrenamtliche Engagement des Fördervereins bei der Spendenübergabe mit der schlichten Aufforderung: „Weiter so!“

Mit den drei hoffentlich bald komplett ausgestatteten Vorzeigezimmern haben die Aktiven des Museums übrigens große Pläne: Ab April 2011 sollen hier in Kooperation mit dem Standesamt Ibbenbüren Trauungen durchgeführt werden. Erstmalig hätten Ibbenbürener Paare, die sich trauen (lassen wollen) dann die Möglichkeit, den „Schritt fürs Leben“ außerhalb des Standesamtes zu vollziehen, freut sich Annette Bucken vom Stadtmuseum.


Eine nahezu erschlagende Fülle an Informationen rund um das Stadtmuseum und zur Stadtgeschichte gibt es auch auf der tollen Interseite des Museums www.stadtmuseum-ibbenbueren.de. H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 28.11.2010


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Der Postillon Diedrich Topp
WIR IN vom 24.11.2010

Ibbenbüren. In Zusammenarbeit mit Liesel Albers ist jetzt eine Geschichte aus der Zeit um 1780 entstanden. Diedrich Topp war damals Postillon in Ibbenbüren. Vor mehr als 200 Jahren schrieb er seinen Lebensbericht auf. Er dokumentierte seine Tagesabläufe, teils ganz genau, teils stichpunktartig. Manchmal trug er auch nur ein oder zwei Vermerke für mehrere Monate ein. Anhand dieser Aufzeichnungen gestaltet Liesel Albers den zweiten Weihnachtstag (Sonntag, 26. Dezember) im Stadtmuseum. Nachmittags ab 15 Uhr sind interessierte Besucher herzlich eingeladen.


Quelle: WIR IN vom 24.11.2010


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Geschichten von 1780 - Demnächst Postgeschichte aus Ibbenbüren.
OSZ vom 21.11.2010

Ibbenbüren. Derzeit bereiten die Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum Ibbenbüren eine weitere Sonderausstellung mit dem Thema „Postgeschichte( n) aus der Stadt Ibbenbüren“ vor. Zur Einstimmung auf die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit Liesel Albers eine Geschichte aus der Zeit um 1780 entstanden. Diedrich Topp war damals Postillon in Ibbenbüren. Vor mehr als 200 Jahren schrieb er seinen Lebensbericht auf. Er dokumentierte Tagesabläufe, teils ganz genau, teils stichpunktartig. Manchmal trug er auch nur ein oder zwei Vermerke für mehrere Monate ein. Anhand dieser Aufzeichnungen wird Liesel Albers den zweiten Weihnachtstag im Stadtmuseum gestalten. Nachmittags ab 15 Uhr sind interessierte Besucher herzlich eingeladen.

Das nächste Treffen zur Konzeption der Sonderausstellung findet am kommenden Dienstag, 23. November, um 19 Uhr im Stadtmuseum statt. Vereinsmitglieder und Gäste sind zur Unterstützung der Gruppe herzlich eingeladen.

Der Beginn der Sonderausstellung wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. In der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenbüren soll auch zu dieser Ausstellung eine entsprechende Veröffentlichung erscheinen. Mehr Informationen im Internet, unter www.stadtmuseum-ibbenbueren. de. PA/H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 21.11.2010


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Liesel Albers liest "Diedrich Topp" im Stadtmuseum
IVZ vom 15.11.2010

In Zusammenarbeit mit Liesel Albers ist eine Geschichte aus der Zeit um 1780 entstanden. Diedrich Topp war damals Postillon in Ibbenbüren. Vor mehr als 200 Jahren schrieb er seinen Lebensbericht auf. Er dokumentierte Tagesabläufe, teils ganz genau, teils stichpunktartig. Manchmal trug er auch nur ein oder zwei Vermerke für mehrere Monate ein. Anhand dieser Aufzeichnungen gestaltet Liesel Albers den zweiten Weihnachtstag im Stadtmuseum. Ab 15:00 Uhr sind Besucher eingeladen.


Quelle: IVZ vom 15.11.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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Wohnkultur des Wilhelminismus - Neue Möbel für die Räume des Stadtmuseums
Anzeiger vom 20.10.2010

Ibbenbüren. Eine kleine Einführung in die Gestaltungsmerkmale des Historismus erhielten am Freitagvormittag Vorstandsmitglied Jürgen Brönstrup und Marktleiter Andreas Botzke von der Kreissparkasse Steinfurt.
Sie nahmen die neuen Möbel im Stadtmuseum Ibbenbüren in Augenschein, deren Ankauf mit einer Spende des Kreditinstitutes über 4000 Euro ermöglicht wurde. Einige Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum begleiteten die Besucher bei ihrem Rundgang durch die Räume des Museums.

Eine Spende der Kreissparkasse hat den Ankauf neuer Möbel für den Salon des Stadtmuseums ermöglicht. Über den Scheck, den Vorstandsmitglied Jürgen Brönstrup (2. v.r.) und Marktleiter Andreas Botzke (2. v.l.) mitgebracht hatten, freuten sch Jürgen Povel (r.), Heiner Jessing (l.) und Annette Bucken vom Vorstand des Fördervereins.

Bildunterschrift: Eine Spende der Kreissparkasse hat den Ankauf neuer Möbel für den Salon des Stadtmuseums ermöglicht. Über den Scheck, den Vorstandsmitglied Jürgen Brönstrup (2. v.r.) und Marktleiter Andreas Botzke (2. v.l.) mitgebracht hatten, freuten sch Jürgen Povel (r.), Heiner Jessing (l.) und Annette Bucken vom Vorstand des Fördervereins.

Das Haus wurde 1892 erbaut, in der Möblierung sollen die Wohnkultur und die Lebensweise der damaligen Bewohner nachempfunden werden, erklärte Jürgen Povel, der Vorsitzende des Fördervereins. Es war nicht einfach, eine authentische Ausstattung des Erdgeschosses zu finden, aber die Zähigkeit habe sich gelohnt, so Povel. Das Muster der Polsterbezüge greife Teile der Stuckdecke auf, darauf wies Annette Bucken hin.
Jürgen Brönstrup lobte laut Pressemitteilung das ehrenamtliche Engagement. Der Förderverein habe bisher schon eine Menge bewegt. Bei der Einrichtung des Hauses und in Sonderausstellungen werde kompetent und zielstrebig Zeitgeschichte dargestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 20.10.2010


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Neue Möbel zieren den Salon - Neuausstattung im Stadtmuseum
IVZ vom 19.10.2010

Eine kleine Einführung in die Gestaltungsmerkmale des Historismus erhielten am Freitagvormittag Vorstandsmitglied Jürgen Brönstrup und Marktleiter Andreas Botzke von der Kreissparkasse Steinfurt. Sie nahmen die neuen Möbel in Augenschein, deren Ankauf mit einer Spende des Kreditinstitutes über 4000 Euro ermöglicht wurde. Einige Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum begleiteten die Besucher bei ihrem Rundgang durch die Räume des Museums. Das Haus wurde 1892 erbaut, in der Möblierung sollen die Wohnkultur und die Lebensweise der damaligen Bewohner nachempfunden werden, erklärte Jürgen Povel, der Vorsitzende des Fördervereins.

Bildunterschrift: Eine Spende der Kreissparkasse hat den Ankauf neuer Möbel für den Salon des Stadtmuseums ermöglicht. Über den Scheck, den Vorstandsmitglied Jürgen Brönstrup (2. v.r.) und Marktleiter Andreas Botzke (2. v.l.) mitgebracht hatten, freuten sch Jürgen Povel (r.), Heiner Jessing (l.) und Annette Bucken vom Vorstand des Fördervereins.

Bildunterschrift: Eine Spende der Kreissparkasse hat den Ankauf neuer Möbel für den Salon des Stadtmuseums ermöglicht. Über den Scheck, den Vorstandsmitglied Jürgen Brönstrup (2. v.r.) und Marktleiter Andreas Botzke (2. v.l.) mitgebracht hatten, freuten sch Jürgen Povel (r.), Heiner Jessing (l.) und Annette Bucken vom Vorstand des Fördervereins.


Es war nicht einfach, eine authentische Ausstattung des Erdgeschosses zu finden, aber die Zähigkeit habe sich gelohnt, so Povel. Das Muster der Polsterbezüge greife Teile der Stuckdecke auf, darauf wies Annette Bucken hin.

Jürgen Brönstrup lobte laut Pressemitteilung das ehrenamtliche Engagement. Der Förderverein habe bisher schon eine Menge bewegt. Bei der Einrichtung des Hauses und in Sonderausstellungen werde kompetent und zielstrebig Zeitgeschichte dargestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Quelle: IVZ vom 19.10.2010


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Glaskunst im Ibbenbürener Stadtmuseum
WIR IN ... vom 13.10.2010

Im Rahmen einer Projektwoche "Glasfusing - Glasmalerei" besuchte eine Schülergruppe der Roncalli - Realschule die Ausstellung im Stadtmuseum. Die Jungen und Mädchen der Klassen fünf bis neun hatten zur Vorbereitung schon Filme zur Glasherstellung gesehen. Zur Vervollständigung des Glaswissens nahmen sie an einer Führung zum Thema "Glas aus Ibbenbüren" teil. Die lange Entwicklungsgeschichte des Glases wurde anhand eines Maßbandes dargestellt. Die große Anzahl der Ibbenbürener Exponate, die im Stadtmuseum zu sehen sind wurden bestaunt. Hier erfuhren sie auch Besonderheiten zu einzelnen Ausstellungstücken, wobei sie besonders interessiert zuhörten. Foto: Stadtmuseum

Schülergruppe der Roncalli - Realschule im Stadtmuseum Ibbenbüren
Schülergruppe der Roncalli - Realschule

Quelle: WIR IN ... vom 13.10.2010


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Stadtrundfahrt am „Tag des offenen Denkmals“
Stadtjournal - Ausgabe 7 - Oktober 2010

Was kann faszinierender sein, als eine Fahrt mit dem Oldtimerbus der Firma Strier. Viele Bewohner der Ibbenbürener Seniorenheime erlebten eine interessante Tour zu einigen Denkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten, die das Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit den Stadtführern am 12. September 2010 organisierte. Ein besonderer Dank gilt der Firma Strier, die ihren historischen Reisebus hierfür kostenlos bereitstellte. Am Sonntagvormittag ging es unter anderem über Püsselbüren und Dörenthe an den Steinkreuzen vorbei zum Parkplatz der Firma Toom.

Stadtrundfahrt am „Tag des offenen Denkmals“

Stadtrundfahrt am „Tag des offenen Denkmals“

Hier erzählte Michael Kriege von den Ausgrabungen der 3500 Jahre alten Urnen und Grabbeigaben. Anschließend wurde etwas Modernes besichtigt, nämlich die „Aura“, wobei viele Senioren die Disco bereits von innen kannten. In Bockraden wurde auf Hügelgräber hingewiesen und im Bocketal erinnerten sich viele an die dortigen Höhlen. Am Ende der Fahrt blieb ein ganz besonderes Reiseerlebnis als Erinnerung.
Fotos: Michael Kriege


Quelle: Stadtjournal - Ausgabe 7 - Oktober 2010


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Tag des offenen Denkmals
Stadtjournal - Ausgabe 7 - Oktober 2010

Jürgen Mohrmann war umringt von interessierten Museumsbesuchern

Fast einhundert Besucher zählte der Förderverein am 12. September 2010, dem Tag des offenen Denkmals zum Thema Handel, Reisen und Verkehr. Zu dieser Materie konnte natürlich kein anderer besser erzählen, als Jürgen Mohrmann. Gerne war er bereit, der Einladung ins Stadtmuseum zu folgen und vom traditionellen Handelshaus und dem Mohren an der Großen Straße zu erzählen.

Jürgen Mohrmann umringt von  Museumsbesuchern
 Foto: Stadtmuseum >

Jürgen Mohrmann umringt von
Museumsbesuchern

Seit mehr als 250 Jahren ist die Kaufmannsfamilie bereits in Ibbenbüren ansässig. Auch anhand von wertvollen Dokumenten erläuterte er viele bedeutende Geschäftsverbindungen aus alter Zeit.


Unterer Markt - Ibbenbüren

Um 1600 besaß das Handelshaus Mohrmann eigene Handelsschiffe. Sie beförderten in monatelangen Fahrten um das Kap der guten Hoffnung Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und andere Handelsgüter aus Ostindien nach Amsterdam und Rotterdam. Bis in die 1950 Jahre besaßen Mohrmanns eigene Tee- und Gewürzplantagen. Im Geschäft an der Großen Straße wurde neben Kolonialwaren auch mit Butter, Mehl, Rauchfleisch und anderen Lebensmitteln gehandelt.

< Abbildung Ansichtskarte - Sammlung Georg Kipp


Bildunterschrift: Als um 1900 Gas und Elektrizität nach Ibbenbüren kamen, brach eine neue Zeit an. Bis dahin hatte Mohrmann in großem Stil Petroleum verkauft. Die Firma besaß einen eigenen Petroleumwagen, der von zwei Pferden gezogen wurde. Er belieferte Geschäfte und Gaststätten im ganzen Münsterland.

Im zweiten Weltkrieg war die Firma – genau wie im ersten Krieg – mitverantwortlich für die Versorgung der Bevölkerung in der Stadt. Damals kamen viele Eisenbahnwagons beladen mit Sonnenblumenkernen aus Russland nach Ibbenbüren. Sie wurden mit Pferdefuhrwerken vom Güterbahnhof in das Lager bei Mohrmanns gebracht und an die Bevölkerung verkauft.
Durch eine schwere Granatenexplosion im April 1945 wurde das Haus Mohrmann stark beschädigt. Bei Aufräumarbeiten fand man einige alte Geschäftsbücher aus dem 18. Jahrhundert. 1948 erfolgte dann der Ausbau zur Lebensmittelgroßhandlung.


Quelle: Stadtjournal - Ausgabe 7 - Oktober 2010


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Pickelhauben und Dunstkiepen im Stadtmuseum
Stadtjournal - Ausgabe 7 - Oktober 2010

Durch allerhöchste Kabinettsorder wurde am 20. Juli 1846 der deutschen Feuerwehr erlaubt, einen ledernen Helm, der einem preußischen Artillerie-Helm gleicht, zu tragen. Feuerwehrhelme waren in den Anfangszeiten der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren nicht nur ein wichtiger Kopfschutz, sondern auch ein prunkvoller Bestandteil der Uniform. Es wurde nämlich nicht in Arbeitskleidung, wie heute, sondern in kompletter Uniform gelöscht. Was wird manche Ehefrau oder Mutter eines Feuerwehrmannes wohl für eine große Mühe mit dem Reinigen der Uniform gehabt haben…


Die Pickelhaube wurde früher als typisch deutsch bezeichnet. Sie war das Symbol des preußischen Militarismus. Sogar bei sportlichen Wettkämpfen wurde sie von manchen Fans getragen. Manchmal werden „die Deutschen“ mit Pickelhaube dargestellt. In unserer heutigen Zeit ist aus den oft nach militärischen Vorbildern gefertigten Helmen ein optimaler Kopfschutz geworden. Ein moderner Helm besteht aus Aramidfaserstoff. Er ist mit einem Nackenschutz ausgestattet. Zusätzlich kann ein Visier gegen Splitter, Schaummittelspritzer oder auch gegen hohe Wärmestrahlung montiert werden. Er wird speziell konstruiert für seinen Zweck, bietet größtmöglichen Schutz und ist schmucklos, aber funktionell. Feuerwehrhelm „Westfalen“ >

Pickelhaube „Westfalen“.

Ein Feuerwehrmann bei der Arbeit braucht keine „Dunstkiepe“, die das Landes- und Stadtwappen, blanke Beschläge, Adler oder Löwen, Blätter und Ranken zeigt, sondern einen Schutzhelm mit reflektierenden Streifen, nachtleuchtender Beschichtung und Funktionsabzeichen, wie zum Beispiel Führungsdienstgrad oder Atemschutzgeräteträger. Zusätzlich kann auch eine Helmlampe oder eine Garnitur für das Funkgerät befestigt werden.
zur Info Der ausgestreckte, nach oben zeigende und über die Stirn gehaltene Zeigefinger bedeutet in der Gebärdensprache der Gehörlosen: „deutsch“ und symbolisiert die Pickelhaube.


Quelle: Stadtjournal - Ausgabe 7 - Oktober 2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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"Brandmeisterin" im Stadtmuseum
Ibbenbürener Anzeiger vom 06.10.2010

Ausstellung noch bis zum 10. Oktober zu sehen. Ibbenbüren. Die sogenannte "Brandmeisterin", eine Kleinmotor-Feuerwehrspritze von 1929 gehört zu den Besten ihrer Zeit. Sie wiegt etwa 300 kg und wird meistens von vier Männern getragen. Letztmals am Sonntag, 10. Oktober, kann sie von 15 bis 18 Uhr im Stadtmuseum an der Breiten Straße besichtigt werden. Eintritt: 2 Euro.
Die "Brandmeisterin" hat 16 PS. Sie läuft mit einem Vier-Takt-Boxermotor, bei 3000 Umdrehungen pro Minute. Ausgestattet war die "Brandmeisterin" mit einer Kreiselpumpe, die 600 Liter pro Minute fördern konnte. Mit der "Brandmeisterin" sind noch andere historische Gerätschaften der Feuerwehr, wie zum Beispiel verschiedene Handdruckspritzen zu sehen.


Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 06.10.2010


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Zinnfiguren ziehen an - Ausstellung
IVZ vom 04.10.2010

Ibbenbüren. Fast schien die Beschäftigung mit Zinnfiguren ein wenig aus der Mode gekommen zu sein. Seit dem 18. Jahrhundert waren die Figuren besonders bei Jungen sehr beliebt und in jedem Kinderzimmer zu finden. Sie dienten zunächst als Lernspielzeug, um Kindern etwas von der Welt zu erzählen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts verdrängten die Zinnsoldaten andere Formen.
In der heutigen Zeit sind Zinnfiguren meist ein Sammelobjekt, das sich bei Erwachsenen zunehmender Beliebtheit erfreut. Es gibt eine unglaubliche Vielfalt von Themen, die sich in Ausstellungen darstellen lassen. Die historischen Themen reichen von den Dinosauriern über Napoleon bis zur Mondlandung. Fantasy-Miniaturen sind ein neueres Gebiet dieser Leidenschaft.
Eine besondere Sammlung dieser kleinen Schätze ist noch bis Sonntag, 10. Oktober, im Stadtmuseum Ibbenbüren, Breite Straße 9, in der Sonderausstellung „Feuer und Flamme“ zu sehen. Peter Bach aus Flein bei Heilbronn stellt dort Einsatzszenarien von Feuerwehren aus, die von den alten Römern bis in die Neuzeit reichen.
Bei der Gestaltung der Figuren legte er besonderen Wert auf die Detailtreue – jeder Uniformknopf wurde vor der Bemalung unter die Lupe genommen. Bei der Brandbekämpfung ging es in früheren Zeiten mitunter hektisch zu, trotzdem wurde Wert auf das Aussehen gelegt, wie Zylinder oder Zopfperücken beweisen. Passende Hintergründe geben den Schaubildern das historische Flair und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, er wäre mittendrin im dramatischen Geschehen.
Die Ausstellung im Stadtmuseum öffnet noch bis zum 10. Oktober sonntags von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 2 Euro.


Quelle: IVZ vom 04.10.2010


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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Material ist gefragt - Postgeschichte
IVZ vom 01.10.2010

Ibbenburen. Mitarbeiter des Stadtmuseums Ibbenburen sind bekanntlich derzeit dabei, die hiesige Postgeschichte aufzuarbeiten, dafur Material zu sammeln und fur eine Sonderausstellung .Postgeschichte( n) aus der Stadt Ibbenbureng aufzubereiten. Auch zu dieser Ausstellung soll in der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenburen ein Buch erscheinen.
Das nachste Treffen zum Thema .Postgeschichteg ist am Mittwoch, 13. Oktober, um 19 Uhr im Stadtmuseum, Breite Strase 9 in Ibbenburen. Alle Mitglieder und Gaste sind zur Unterstutzung der Gruppe eingeladen, betonen die Organisatoren. Um die Ausstellung interessant zu gestalten, sucht das Stadtmuseum weiter Material dafur. Wer also etwas zum Thema in Form von Fotos, Dokumenten, Donkes oder Gegenstanden beitragen mochte, wendet sich an das Stadtmuseum, . 0 54 51/ 5 04 77 95, E-Mail: stadtmuseum-ibbenbueren@ web.de oder wahrend der Offnungszeiten sonn- und feiertags zwischen 15 und 18 Uhr an die Museumsbetreuer.


spacerQuelle: IVZ Extra vom 01.10.2010 (Beilage TOLLE KNOLLE)


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer „Feuer und Flamme“ für Zinnfiguren
Ausstellung zur Feuerwehrgeschichte im Stadtmuseum Ibbenbüren
IVZ vom 01.10.2010

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Ibbenbüren. Fast schien die Beschäftigung mit Zinnfiguren ein wenig aus der Mode gekommen zu sein. Seit dem 18. Jahrhundert waren die Figuren besonders bei Jungen sehr beliebt und in jedem Kinderzimmer zu finden. Sie dienten zunächst als Lernspielzeug, um Kindern etwas von der Welt zu erzählen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts verdrängten die Zinnsoldaten andere Formen.
In der heutigen Zeit sind Zinnfiguren meist ein Sammelobjekt, das sich bei Erwachsenen zunehmender Beliebtheit erfreut. Es gibt eine unglaubliche Vielfalt von Themen, die sich in Ausstellungen darstellen lassen. Die historischen Themen reichen von den Dinosauriern über Napoleon bis zur Mondlandung. Fantasy-Miniaturen sind ein neueres Gebiet dieser Leidenschaft.


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Um 1920 lösten motorisierte Löschfahrzeuge die bis dahin üblichen Pferdegespanne ab.
 
Um 1920 lösten motorisierte Löschfahrzeuge die bis dahin üblichen Pferdegespanne ab.

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Eine besondere Sammlung dieser kleinen Schätze ist noch bis Sonntag, 10. Oktober, im Stadtmuseum Ibbenbüren, Breite Straße 9, in der Sonderausstellung „Feuer und Flamme“ zu sehen. Peter Bach aus Flein bei Heilbronn stellt dort Einsatzszenarien von Feuerwehren aus, die von den alten Römern bis in die Neuzeit reichen.
Bei der Gestaltung der Figuren legte er besonderen Wert auf die Detailtreue – jeder Uniformknopf wurde vor der Bemalung unter die Lupe genommen. Bei der Brandbekämpfung ging es in früheren Zeiten mitunter hektisch zu, trotzdem wurde Wert auf das Aussehen gelegt, wie Zylinder oder Zopfperücken beweisen. Passende Hintergründe geben den Schaubildern das historische Flair und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, er wäre mittendrin im dramatischen Geschehen.


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Die Sonderausstellung „Feuer und Flamme“ ist noch bis zum 10. Oktober sonntags von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt beträgt 2 Euro. Speziell zur „Tollen Knolle“ öffnet das Stadtmuseum dafür zudem am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Oktober, jeweils von 15 bis 18 Uhr seine Tore.


spacerQuelle: IVZ Extra vom 01.10.2010 (Beilage TOLLE KNOLLE)


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Von Pickelhauben und Dunstkiepen - Ausstellung im Stadtmuseum
WIR IN .. vom 29.09.2010

Ibbenbüren. Durch allerhöchste Kabinettsorder wurde am 20. Juli 1846 der deutschen Feuerwehr erlaubt, einen ledernen Helm, der einem preußischen Artillerie-Helm gleicht, zu tragen.
Feuerwehrhelme waren in den Anfangszeiten der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren nicht nur ein wichtiger Kopfschutz, sondern auch ein prunkvoller Bestandteil der Uniform. Es wurde nämlich nicht in Arbeitskleidung, sondern in kompletter Uniform gelöscht. Was wird manche Ehefrau oder Mutter eines Feuerwehrmannes wohl für eine große Mühe mit dem Reinigen der Uniform gehabt haben. Die Pickelhaube wurde früher als typisch deutsch bezeichnet. Sie war

Pickelhaube „Westfalen“.

das Symbol des preußischen Militarismus. Sogar bei sportlichen Wettkämpfen wurde sie von manchen Fans getragen. Manchmal werden "die Deutschen" mit Pickelhaube dargestellt. Der ausgestreckte, nach oben zeigende und über die Stirn gehaltene Zeigefinger bedeutet in der Gebärdensprache der Gehörlosen: "deutsch" und symbolisiert die Pickelhaube.
In unserer heutigen Zeit ist aus den oft nach militärischen Vorbildern gefertigten Helmen ein optimaler Kopfschutz geworden. Ein moderner Helm besteht aus Aramidfaserstoff. Er ist mit einem Nackenschutz ausgestattet. Zusätzlich kann ein Visier gegen Splitter, Schaummittelspritzer oder auch gegen hohe Wärmestrahlung montiert werden. Er wird speziell konstruiert für seinen Zweck, bietet größtmöglichen Schutz und ist schmucklos, dafür aber funktionell.

Ein Feuerwehrmann bei der Arbeit braucht keine "Dunstkiepe", die das Landes- und Stadtwappen, blanke Beschläge, Adler oder Löwen, Blätter und Ranken zeigt, sondern einen Schutzhelm mit reflektierenden Streifen, nachtleuchtender Beschichtung und Funktionsabzeichen, wie z. B. Führungsdienstgrad oder Atemschutzgeräteträger. Zusätzlich kann auch eine Helmlampe oder eine Garnitur für das Funkgerät befestigt werden.


Quelle: WIR IN .. vom 29.09.2010


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"Brandmeisterin" im Stadtmuseum
WIR IN .. vom 29.09.2010

Ibbenbüren. Sie gehört zu den Besten ihrer Zeit. Sie wiegt ca. 300 kg und wird meistens von vier Männern getragen - und sie ist noch bis zum 10. Oktober (Sonntag) zu besichtigen.
Die Rede ist von einer Kleinmotorspritze der Firma Meyer-Hagen. Die Spritze mit dem Namen "Brandmeisterin" wurde 1929 gebaut und hat 16 PS. Sie läuft mit einem Vier-Takt-Boxermotor, bei 3000 Umdrehungen pro Minute. Mit der damals beachtlichen Leistung von 16 PS gehörte sie zu den Besten ihrer Zeit.


Bildunterschrift: "Brandmeisterin" ist mit ihren stolzen 16 PS im Stadtmuseum zu bewundern. Foto Stadtmuseum

Ausgestattet war die Brandmeisterin mit einer Kreiselpumpe, die 600 Liter pro Minute fördern konnte - und das bei 60 Metern Förderhöhe! Diese Tragkraftspritze wurde mit einem Anhänger zum Einsatzort gebracht. Tragkraftspritzen sind heutzutage immer noch in Gebrauch, durch Verwendung von modernen Materialien sind sie aber viel leichter. Die alte "Brandmeisterin" ist noch bis zum 10. Oktober im Stadtmuseum an der Breiten Straße zu besichtigen. Mit ihr sind noch andere historische Gerätschaften, wie zum Beispiel verschiedene Handdruckspritzen; zu sehen.


Quelle: WIR IN .. vom 29.09.2010


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Pickelhaube und Dunstkiepe - Stadtmuseum
IVZ vom 21.09.2010

Ibbenbüren. "Pickelhauben und Dunstkiepen" heißt die Ausstellung, die noch bis zum 10. Oktober jeweils sonntags von 15 bis 18 Uhr im Stadtmuseum, Breite Straße 9 in Ibbenbüren zu sehen ist.


Pickelhaube „Westfalen“.

Durch allerhöchste Kabinettsorder wurde am 20. Juli 1846 der deutschen Feuerwehr erlaubt, einen ledernen Helm, der einem preußischen Artillerie-Helm gleicht, zu tragen. Feuerwehrhelme waren in den Anfangszeiten der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren nicht nur ein wichtiger Kopfschutz, sondern auch ein prunkvoller Bestandteil der Uniform. Es wurde nämlich nicht in Arbeitskleidung, sondern in kompletter Uniform gelöscht.
Die Pickelhaube wurde früher als typisch deutsch bezeichnet. Sie war das Symbol des preußischen Militarismus. Sogar bei sportlichen Wettkämpfen wurde sie von manchen Fans getragen. Manchmal werden "die Deutschen" mit Pickelhaube dargestellt.


In unserer heutigen Zeit ist aus den oft nach militärischen Vorbildern gefertigten Helmen ein optimaler Kopfschutz geworden. Ein moderner Helm besteht aus Aramidfaserstoff. Er ist mit einem Nackenschutz ausgestattet. Zusätzlich kann ein Visier gegen Splitter, Schaummittelspritzer oder auch gegen hohe Wärmestrahlung montiert werden. Er wird speziell konstruiert für seinen Zweck, bietet größtmöglichen Schutz und ist schmucklos, aber funktionell. Ein Feuerwehrmann bei der Arbeit braucht keine "Dunstkiepe", die das Landes- und Stadtwappen, blanke Beschläge, Adler oder Löwen, Blätter und Ranken zeigt, sondern einen Schutzhelm mit reflektierenden Streifen, nachtleuchtender Beschichtung und Funktionsabzeichen, wie z. B. Führungsdienstgrad oder Atemschutzgeräteträger.


Quelle: IVZ vom 21.09.2010


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Pickelhauben und Dunstkiepen
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 19.09.2010

Sonderausstellung „Feuer und Flamme“ im Stadtmuseum Ibbenbüren.

Ibbenbüren. Feuerwehrhelme waren in den Anfangszeiten der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren nicht zuletzt auch ein prunkvoller Bestandteil der Uniform. Als solcher kamen sie dem Zeitgeist entsprechend als schwere Pickelhaube daher. In unserer heutigen Zeit ist aus den oft nach militärischen Vorbildern gefertigten Helmen ein optimaler Kopfschutz, meist aus Aramidfaserstoff mit Nackenschutz und Splitterschutz-Visier, geworden.

Pickelhaube „Westfalen“.
 Foto: Stadtmuseum
Pickelhaube „Westfalen“.

Ein Feuerwehrmann bei der Arbeit braucht keine „Dunstkiepe“, die das Landes- oder Stadtwappen zeigt, sondern einen effektiven Schutzhelm. Diesen Funktionswandel bei den Feuerwehrhelmen und vieles mehr rund ums „Retten, Bergen, Löschen, Schützen“ dokumentiert die Sonderausstellung „Feuer und Flamme“ im Ibbenbürener Stadtmuseum. Sie zeigt neben Löschgeräten aus vergangenen Zeiten, Pumpen und Uniformzubehör auch Einsatz-Szenarien, die mit Zinnfiguren nachgestellt werden. Außerdem werden viele Fotos von Einsätzen der Wehr Ibbenbüren aus den Jahren 1963 bis 1983 ausgestellt, wobei ein Teil der Aufnahmen erstmalig zu sehen ist.

Das für den gestrigen Samstag als Ergänzung der Ausstellung geplante Feuerwehr-Oldtimertreffen (wir berichteten) musste leider kurzfristig abgesagt werden. Stadt und Freiwillige Feuerwehr Ibbenbüren wollen sich bemühen, ein solches Treffen zu einem späteren Zeitpunkt doch noch zu realisieren.

Die Ausstellung im Stadtmuseum öffnet noch bis zum 10. Oktober jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt zwei Euro. Informationen auch im Internet, unter www.stadtmuseum- ibbenbueren.de. H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 19.09.2010


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Tag des offenen Denkmals
IVZ vom 16.09.2010

Was kann faszinierender sein, als eine Fahrt mit dem Oldtimerbus. Viele Bewohner der Ibbenbürener Seniorenheime erlebten laut Pressemitteilung am "Tag des offenen Denkmals" eine interessante Tour zu einigen Denkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten, die das Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit den Stadtführern organisierte. Am Sonntagvormittag ging es unter anderem über Püsselbüren und Dörenthe an den Steinkreuzen vorbei zum Parkplatz der Firma Toom. Hier erzählte Michael Kriege von den Ausgrabungen der 3500 Jahre alten Urnen und Grabbeigaben. Anschließend wurde etwas Modernes besichtigt, nämlich die "Aura", wobei viele Senioren die Disco bereits von innen kannten. In Bockraden wurde auf Hügelgräber hingewiesen und im Bocketal erinnerten sich viele an die dortigen Höhlen.

Fahrt mit dem Oldtimerbus

Quelle: IVZ vom 16.09.2010


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Handel, Reisen und Verkehr - Viele interessierte Museumsbesucher
WIR IN vom 15.09.2010

Ibbenbüren. Jürgen Mohrmann war im Stadtmuseum umringt von fast einhundert Besuchern am vergangenen Sonntag, dem Tag des offenen Denkmals zum Thema "Handel, Reisen und Verkehr". Zu dieser Materie konnte natürlich kein anderer besser erzählen als Jürgen Mohrmann. Gerne war er bereit, der Einladung ins Stadtmuseum zu folgen und vom traditionellen Handelshaus und dem Mohren an der Großen Straße zu erzählen. Seit mehr als 250 Jahren ist die Kaufmannsfamilie bereits in Ibbenbüren ansässig. Auch anhand von wertvollen Dokumenten erläuterte er viele bedeutende Geschäftsverbindungen aus alter Zeit.

Jürgen Mohrmann (2. v. r.) berichtet
  
Jürgen Mohrmann (2. v. r.) berichtet

Um 1600 besaß das Handelshaus Mohrmann eigene Handelsschiffe. Sie beförderten in monatelangen Fahrten um das Kap der guten Hoffnung Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und andere Handelsgüter aus Ostindien nach Amsterdam und Rotterdam. Bis in die 1950er Jahre besaßen Mohrmanns eigene Tee- und Gewürzplantagen. Im Geschäft an der Großen Straße wurde neben Kolonialwaren auch mit Butter, Mehl, Rauchfleisch und anderen Lebensmitteln gehandelt. Im zweiten Weltkrieg war die Firma - genau wie im ersten Krieg - mitverantwortlich für die Versorgung der Bevölkerung in der Stadt. Damals kamen viele Eisenbahnwaggons beladen mit Sonnenblumenkernen aus Russland nach Ibbenbüren. Sie wurden mit Pferdefuhrwerken vom Güterbahnhof in das Lager bei Mohrmann gebracht und an die Bevölkerung verkauft. Foto: Stadtmuseum


Quelle: WIR IN vom 15.09.2010


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Stadtmuseum präsentiert sich zum Denkmaltag
IVZ vom 14.09.2010

Jürgen Mohrmann referiert aus Handelsgeschichte / Ausstellung "Feuer und Flamme" / Bustour

-clu- Ibbenbüren. "Ein Stückchen von Alt-Ibbenbüren" erhalten, das war immer der große Wunsch von Jürgen Mohrmann. Schon seit weit mehr als 250 Jahren ist seine Familie fest mit der (Handels-)Geschichte der Stadt verbunden, prägten die Gebäude der Mohrmanns den Charakter insbesondere der Großen Straße. So war Jürgen Mohrmann bestens geeignet, durch die Schilderung seiner wechselvollen Familiengeschichte zum diesjährigen Thema des "Tag des offenen Denkmals - Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr" beizutragen.


Als würdiger Rahmen diente dabei das Stadtmuseum, 1892 im Stil des Historismus als "Villa Hövel" - besser bekannt als "Haus Herold" - in der Breiten Straße gebaut. Schon vor Beginn an beteiligte sich das Stadtmuseum am "Tag des offenen Denkmals" erzählte Jürgen Bucken, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum. In diesem Jahr gab es neben dem Vortrag von Jürgen Mohrmann eine Ausstellung zur Geschichte der Feuerwehr, die unter dem Titel "Feuer und Flamme" noch bis zum 10. Oktober jeweils sonntags von 15 bis 18 Uhr im Stadtmuseum zu sehen ist.


Neben verschiedenen Exponaten aus dem Feuerwehrbereich - Helme, eine Handpumpe mit Druckausgleich oder ein 100 Jahre alter Blasebalg, mit dem Feuerwehrmänner während des Einsatzes am Brandherd mit Sauerstoff versorgt wurden - sind auch Einsatzfotos der Ibbenbürener Feuerwehr aus den letzten Jahrzehnten zu sehen, außerdem etliche Zinn Dioramen, die Szenen der Brandbekämpfung seit 24 vor Christus zeigen.
Um auch gehbehinderten Senioren am "Tag des offenen Denkmals" die Möglichkeit zur Teilhabe zu bieten, hatte Annette Bucken vom Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit den Ibbenbürener Stadtführern eine Bustour organisiert. Mit dem Oldtimerbus machten die Senioren eine Rundreise zu den Sehenswürdigkeiten in und um Ibbenbüren.


Quelle: IVZ vom 14.09.2010 - Claudia Ludwig


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Erstes Ibbenbürener Feuerwehr-Oldtimertreffen
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 12.09.2010

Stadt Ibbenbüren und Freiwillige Feuerwehr präsentieren neues Oldtimer-Event.

Ibbenbüren. Am kommenden Samstag, 18. September, laden die Stadt und der Verkehrsverein Ibbenbüren, sowie die Freiwillige Feuerwehr zum 1. Ibbenbürener Feuerwehr- Oldtimertreffen ein.


Nach Schnauferl-Treffen und Motorrad-Veteranen-Rallye unterstreicht die Bergmannsstadt mit diesem neuen Event einmal mehr ihren Ruf als Mekka für Oldtimer-Freunde. Teilnehmen werden am Samstag nur Einsatzfahrzeuge mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 1976. Als Ehrengast wird eine betriebsbereite Dampfdruck-Feuerspritze aus dem 19. Jahrhundert erwartet. Die feuerroten Oldies treffen sich um 10.30 Uhr am Freizeithof Bögel-Windmeier, von dort geht es auf eine rund 30 Kilometer lange Ausfahrt durch das Tecklenburger Land. Gegen 13 Uhr treffen die Fahrzeuge auf dem Christuskirchplatz ein. Dort werden sie präsentiert und dürfen ausgiebig in Augenschein genommen werden.

Das Feuerwehr-Oldtimertreffen bringt Kfz-Nostalgie nach Ibbenbüren. Foto: Luck
 Das Feuerwehr-Oldtimertreffen bringt Kfz-Nostalgie nach Ibbenbüren. Foto: Luck >>>

Parallel zum Oldtimer-Treffen läuft im Stadtmuseum weiterhin die Sonderausstellung „Feuer und Flamme“. Diese zeigt neben Löschgeräten aus vergangenen Zeiten, Pumpen und Uniformzubehör auch Einsatz-Szenarien, die mit Zinnfiguren nachgestellt werden. Außerdem werden viele Fotos von Einsätzen der Wehr Ibbenbüren aus den Jahren 1963 bis 1983 ausgestellt, wobei ein Teil der Aufnahmen erstmalig zu sehen ist. Der Eintritt ist am Tag des Oldtimer- Treffens von 10 bis 18 Uhr frei. Ansonsten öffnet die Ausstellung noch bis zum 10. Oktober jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt dann zwei Euro.
Informationen auch im Internet, unter www.feuerwehr-ibbenbueren. de und www.stadtmuseum-ibbenbueren. de. H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 12.09.2010 


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Tag des offenen Denkmals
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 12.09.2010

Einrichtungen in Hörstel, Ibbenbüren und Mettingen öffnen ihre Türen.

Kreis Steinfurt. Am heutigen Sonntag, dem 12. September, ist Tag des offenen Denkmals. Aus diesem Anlass öffnen viele Museen, Kirchen und sonstige Einrichtungen ihre Türen für Sonderaktionen. Der diesjährige Aktionstag steht unter der Überschrift „Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr“.

In Gravenhorst zeigt die Kunsthistorikerin Dr. Uta C. Schmidt um 12 Uhr in einem interessanten Vortrag, dass auch das historische Kloster und seine Bewohner in den Zusammenhang von „Reisen, Handel und Verkehr“ zu bringen sind. Sie wird von zahlreichen Kontakten berichten, die die Klosterfrauen nach außen pflegten und wie sie als gewiefte Managerinnen agierten. An den Vortrag schließt sich um 15 Uhr eine Führung durch das Kunsthaus an, Thema hier: „WasserBauKunst“. Auf dem bestens für Familien geeigneten Rundgang erfahren die Besucher, warum speziell der Zisterzienserorden für seine Wasserbaukünste und das damit verbundene Fachwissen bekannt war. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, die Teilnahme an der Führung kostet zwei Euro.

Das Stadtmuseum Ibbenbüren zeigt von 10 bis 18 Uhr seine prunkvollen Räume, und Mitglieder des Museumsvereins informieren über die Baugeschichte der am Ende des 19. Jahrhunderts im Stil des Historismus erbauten Villa. Am Nachmittag berichtet Jürgen Moormann aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und über den traditionellen Firmensitz an der Großen Straße. Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten für Senioren zu zahlreichen denkmalgeschützten Ibbenbürener Gebäuden werden in Zusammenarbeit mit dem Reiseunternehmen Strier organisiert. Der Eintritt zum Stadtmuseum ist heute frei.

In Mettingen laden gleich drei Museen zur informativen Besichtigung ein: Im Tüöttenmuseum veranstaltet der Heimatverein von 14 bis 18 Uhr seinen Brauchtumsund Aktionstag, und auch das Schulmuseum und das Postmuseum auf dem Schultenhof haben nachmittags für Besucher geöffnet. Auch die Mettinger Museen können heute bei freiem Eintritt besucht werden. Allgemeine Informationen zum Aktionstag auch im Internet unter
www.tag-des-offenen- denkmals.de. H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 12.09.2010 


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Tag des Denkmals - Stadtmuseum
IVZ vom 09.09.2010
IVZ vom 11.09.2010

Ibbenbüren. Das Stadtmuseum in Ibbenbüren ist zum „Tag des offenen Denkmals" zum Thema Handel, Reisen und Verkehr am Sonntag, 12. September, geöffnet. Interessierte können sich von 10 bis 18 Uhr die historische Stadtvilla mit ihren prunkvollen Räumen anschauen und Näheres zur Baugeschichte erfahren. Das teilt das Stadtmuseum in einer Presseinfo mit.
Außerdem berichtet Jürgen Mohrmann am Nachmittag aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und dem traditionellen Firmensitz seiner Familie an der Großen Straße. Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten für Senioren zu vielen denkmalgeschützten Häusern in Ibbenbüren werden organisiert. Die Villa wurde 1892 im Stil des Historismus an der Breiten Straße von Julius Hövel errichtet. Das Backsteingebäude ist kombiniert mit Sandsteinelementen. In den stilvollen Räumen finden sich bemalte und reich verzierte Stuckdecken. Die Bodenkeramik im Flur und in der Küche ist gut erhalten. Auch die obere Etage ist zu besichtigen.


Quelle: IVZ vom 09.09.2010/11.09.2010


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Handelsreisen in ferne Länder. Tag des offenen Denkmals: Jürgen Mohrmann erzählt
Anzeiger vom 08.09.2010

Ibbenbüren. Das Stadtmuseum in Ibbenbüren ist zum „Tag des offenen Denkmals" zum Thema "Handel, Reisen und Verkehr" am Sonntag, 12. September, geöffnet. Interessierte können sich von 10 bis 18 Uhr die Stadtvilla mit ihren prunkvollen Räumen anschauen und Näheres zur Baugeschichte erfahren.
Die Villa wurde 1892 im Stil des Historismus an der Breiten Straße von Julius Hövel errichtet. Das Backsteingebäude ist kombiniert mit Sandsteinelementen. In den stilvollen Räumen finden sich bemalte und reich verzierte Stuckdecken. Die wunderschöne Bodenkeramik im Flur und in der Küche ist gut erhalten. Jetzt ist auch die obere Etage zu besichtigen.
Außerdem berichtet Jürgen Mohrmann am Nachmittag aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und dem traditionellen Firmensitz seiner Familie an der Großen Straße. Außerdem gibt es Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten für Senioren mit dem Reiseunternehmen Strier zu vielen denkmalgeschützten Häusern.


Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 08.09.2010


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Frauen lernen viel über Kaffee - Helferinnenrunde der kfd
IVZ vom 04.09.2010

-wk- Laggenbeck. Neben den notwendigen organisatorischen Fragen zum Jahresprogramm ließ sich die Helferinnenrunde der kfd-Frauengemeinschaft in einer interessanten Lichtbilderschau zum Thema "Kaffeegeschichten aus Ibbenbüren" informieren. Annette Bucken vom Stadtmuseum verstand es, in lockerer Art über die einstmals große Bedeutung Ibbenbürens als Handelsplatz für den Kaffee zu berichten. Die Helferinnen erfuhren etwas über den Anbau der Kaffeepflanzen, die erst grüne, dann rote und schließlich braune Kaffeekirsche liefern.

Mit Dank verabschiedete Teamsprecherin Elisabeth Schüttken Ursula Salzmann (r.), die 25 Jahre lang die Arbeit des Führungsteams unterstützt hat. An ihre Stelle tritt Claudia Blömker (l.). Foto: H. Westerkamp

Bildunterschrift: Mit Dank verabschiedete Teamsprecherin Elisabeth Schüttken Ursula Salzmann (r.), die 25 Jahre lang die Arbeit des Führungsteams unterstützt hat. An ihre Stelle tritt Claudia Blömker (l.). Foto: H. Westerkamp

Mohrmanns Kaffeeflotte transportierte die Kaffeebohnen in Fässern von Borneo und Sumatra über Rotterdam zu den vier Röstereien in Ibbenbüren. Kein Wunder: In der Luft lag Kaffeeduft.


Beeindruckt waren die Helferinnen von den vielen Lebensmittelgeschäften in Ibbenbüren, in denen Kaffee verkauft wurde, und den zahlreichen Cafés, in denen Kaffee getrunken wurde. Überrascht waren sie, was sich in den letzten Jahrzehnten in Ibbenbüren alles verändert hat. Annette Bucken machte aber auch deutlich, dass vor allem in den oberen Etagen manches erhalten geblieben ist. Eines ist sicher: Manche werden künftig gerne mit offenen Augen durch Ibbenbüren gehen und dabei den Blick auf die Fassaden richten. Foto: Stadtmuseum Ibbenbüren >

Frauen lernen viel über Kaffee - Helferinnenrunde der kfd
  
Lichtbilderschau

Quelle: IVZ vom 04.09.2010


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Anschauliche Szenarien aus vielen Jahrhunderten ....
WIR IN vom 01.09.2010

Anschauliche Szenarien aus vielen Jahrhunderten, ja sogar aus der Zeit vor Christi Geburt werden in der Sonderausstellung zum Thema "Feuer und Flamme" gezeigt. Interessierte Besucher können sich sonntags von 15 bis 18 Uhr außerdem historische Arbeitsgeräte, Pumpen, Helme und vieles mehr anschauen.
Bürgermeister Steingröver eröffnete pünktlich um 15 Uhr die Sonderausstellung im Stadtmuseum. Auf dem Bild v.l.n.r.: Jürgen Povel, Hans Althaus, Uli und Ulla Pröbsting, Heinz und Hannelore Wildeboer, Heinz Steingröver, Annette Bucken, Heinz Elfers, Jürgen Bucken, Jochen Michels. Foto Stadtmuseum

Auf dem Bild v.l.n.r.: Jürgen Povel, Hans Althaus, Uli und Ulla Pröbsting, Heinz und Hannelore Wildeboer, Heinz Steingröver, Annette Bucken, Heinz Elfers, Jürgen Bucken, Jochen Michels.

Quelle: WIR IN vom 01.09.2010


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Geschichte der Brandbekämpfung ist ein spannendes Thema
IVZ vom 30.08.2010

Ausstellung zur Feuerwehrhistorie im Stadtmuseum eröffnet. Von Brigitte Striehn

Ibbenbüren. Feuer ist seit Urzeiten Segen und Bedrohung zugleich. Deshalb haben sich die Menschen schon immer Gedanken darüber gemacht, wie sie ein unkontrolliertes Ausbreiten von Feuersbrünsten verhindern könnten. Welche Hilfsmittel sie dazu im Verlauf der Jahrhunderte einsetzten, zeigt das Stadtmuseum Ibbenbüren vom 29. August bis zum 10. Oktober in einer Ausstellung mit Exponaten zum Thema "Retten, Bergen, Löschen, Schützen". Museen und private Sammler aus Deutschland und der Schweiz haben Feuerwehrhelme, Eimer, Uniformen, Spritzen oder Atemschutzgeräte zur Verfügung gestellt. Außerdem steuerte Uli Pröbsting aus seinem Archiv viele Fotos von Einsätzen der Wehr Ibbenbüren aus den Jahren 1963 bis 1983 bei. Heinz Wildeboer hatte noch aus Kriegstagen eine Einstellspritze zu Hause. "Die musste damals jeder haben, um bei Brandbomben schnell reagieren zu können", erzählte er.


Mit einer einzigartigen Sammlung von Einsatzszenarien aus Zinnfiguren stellt sich Peter Bach in Ibbenbüren vor. Detailgetreu bis in die Falten der Kleidung und das Zaumzeug der Pferde hat er Dioramen gestaltet, die vom Römischen Reich bis in die heutige Zeit die Entwicklung der Brandbekämpfung lebendig werden lassen. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich der ehemalige Journalist aus Flein bei Heilbronn mit Zinnfiguren. "Meine Spezialgebiete sind das Brauwesen und die Feuerwehr", erzählte er am Freitag beim Aufbau seiner kleinen Schätze.

Peter Bach hat mit Zinnfiguren Dioramen zur Feuerwehrgeschichte zusammengestellt, die sehr anschaulich die Brandbekämpfung vom Römischen Reich bis in die Gegenwart erklären

Bildunterschrift: Peter Bach hat mit Zinnfiguren Dioramen zur Feuerwehrgeschichte zusammengestellt, die sehr anschaulich die Brandbekämpfung vom Römischen Reich bis in die Gegenwart erklären.

Vom Entwurf bis zur fertigen Figur sei es ein langer Weg, er selbst brauche mehrere Stunden für das Bemalen der 28 mm kleinen Teile, so der Künstler. Die Ergebnisse sind sehenswert. Mit feinsten Pinseln sind noch die winzigsten Details der Bilder originalgetreu gestaltet. Dazu hat sich Peter Bach lange mit den historischen Grundlagen der Löschwesens beschäftigt, denn Kleidung, Fuhrwerke, Gerätschaften und Löschzüge müssen in die jeweilige Zeit passen. Die Personen agieren außerdem in einem korrekten Umfeld. Auf den Hintergründen der Schaubilder sind beispielsweise eine mittelalterliche Burg oder der Hamburger Hafen zu erkennen.


Der Leiter der Ibbenbürener Feuerwehr, Heiner Löpmeier (2.v.r.) erläuterte den Besuchern im Stadtmuseum die Funktion historischer Geräte zur Brandbekämpfung

Bei der Eröffnung der Ausstellung am Samstagnachmittag begrüßte Jürgen Bucken vom Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e. V. die Besucher. "Wir wollten mit der Aktion auch den zahlreichen Feuerwehrleuten danken, die bei den Schnauferltreffen stets tatkräftige Unterstützung leisten", erklärte Heinz Elfers vom Verkehrsverein die ursprüngliche Idee. Außerdem feiere der Historische Löschzug in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Elfers dankte unter anderem Marc Schüttken von der Feuerwehr und allen, die das Vorhaben unterstützt haben


Bildunterschrift: Der Leiter der Ibbenbürener Feuerwehr, Heiner Löpmeier (2.v.r.) erläuterte den Besuchern im Stadtmuseum die Funktion historischer Geräte zur Brandbekämpfung

Der Vorsitzende des Fördervereins, Jürgen Povel, und Bürgermeister Heinz Steingröver freuten sich über das Interesse. Auch die neuen Einrichtungsgegenstände im Erdgeschoss des Museums wurden begutachtet. Bei dem Rundgang war ausgiebig Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen und die Funktion der Löschgeräte zu testen. Dabei gaben ehemalige und aktive Feuerwehrleute wie Johannes Althaus oder Heiner Löpmeier viele praktische Informationen weiter, die gelegentlich zur Erheiterung der Zuhörer beitrugen.

Im nächsten Monat wird Ibbenbüren als Oldtimer-Stadt ihrem Namen erneut alle Ehre machen. Am 18. September rollen historische Feuerwehrfahrzeuge durch die Straßen zum Kirchplatz im Stadtzentrum. Dort können die alten Schätzchen besichtigt werden, Fachsimpeleien mit den Besitzern inbegriffen. Organisatoren der Aktion "Feuer und Flamme" sind Stadt, Verkehrsverein, Stadtmuseum und der Historische Löschzug Ibbenbüren.

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Oktober zu sehen. Öffnungszeiten Stadtmuseum, Breite Straße 9: Sonntags 15 bis 18 Uhr - Eintritt 2 €Am 12. und 18. September ist bei freiem Eintritt von 10 - 18 Uhr geöffnet.


Quelle: IVZ vom 30.08.2010 - Fotos: . IVZ


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„Retten, Bergen, Löschen, Schützen“
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 22.08.2010


Sonderausstellung „Feuer und Flamme“ im Ibbenbürener Stadtmuseum.- Foto: Luck >

Ibbenbüren. Interessantes und Spannendes rund ums „Retten, Bergen, Lösen, Schützen“ steht im Focus einer weiteren Sonderausstellung des Ibbenbürener Stadtmuseums. Die Ausstellung mit dem Titel „Feuer und Flamme“ beginnt am Samstag, 28. August, und zeigt neben Löschgeräten aus vergangenen Zeiten, Pumpen und Uniformzubehör auch Einsatz-Szenarien, die mit Zinnfiguren nachgestellt werden.

Feuerwehr Oldtimer

Außerdem werden viele Fotos von Einsätzen der Wehr Ibbenbüren aus den Jahren 1963 bis 1983 gezeigt, wobei ein Teil der Aufnahmen erstmalig zu sehen ist. Ein Veranstaltungshöhepunkt im Umfeld der Sonderausstellung ist das 1. Ibbenbürener Feuerwehr- Oldtimer-Treffen am Samstag, 18. September. Ab 13 Uhr treffen die historischen Einsatzfahrzeuge auf dem Christuskirchplatz ein und können dort besichtigt werden. „Feuer und Flamme“ wird präsentiert vom Förderverein Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Verkehrsverein und der Freiwilligen Feuerwehr Ibbenbüren.
Die Ausstellung ist bis zum 10. Oktober jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt zwei Euro. Zusätzliche Öffnungstermine sind Sonntag, 12. September (Tag des offenen Denkmals), und Samstag, 18. September (Breite Straßenfest), jeweils von 10 bis 18 Uhr. An diesen Terminen ist der Eintritt frei.
Informationen auch im Internet unter www.stadtmuseum-ibbenbueren. de und www.feuerwehr-ibbenbueren. de. H.L.


Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 22.08.2010 - Nr. 34


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2010
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spacer Geschichten zum Kaffee. Markusgemeinde
IVZ vom 11.08.2010

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Dörenthe. Die Seniorengruppe der Markusgemeinde traf sich zu einem gemütlichen Beisammensein im Modestus-Pfarrheim. Dabei drehte sich alles um das Thema Kaffee. Ein Lichtbildervortrages des Stadtmuseums erläuterte die Ibbenbürener Kaffeegeschichte und erklärte, wo und wann in Ibbenbürens Kaffeehäusern das Getränk zu sich genommen wurde.


spacerQuelle: IVZ vom 11.08.2010


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spacer KAB Laggenbeck besucht Stadtmuseum
WIR IN vom 05.08.2010

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Die Mitglieder der KAB Laggenbeck
starteten am Samstag eine Radtour Richtung Ibbenbüren. Dabei wurde auch das Stadtmuseum an der Breiten Straße besucht. Hier erfuhren sie Interessantes über die wechselvolle Geschichte der Villa und sogar Wissenswertes aus der Bronzezeit in unserer Gegend vor 3500 Jahren.


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Einige erinnerten sich an die Grabungen "Auf dem Trüssel" und im "Alstedder Loh" in den 1990er Jahren, bestaunten um so mehr die originalen Fundstücke, die jetzt im Museum zu sehen sind. Eine leichte Gänsehaut kam beim Betrachten einer Urne mit Leichenbrand auf. Zuletzt testeten alle fleißig ihre Stadtkenntnisse an den Ratebildern mit Detailaufnahmen aus der Stadt.


spacerQuelle: WIR IN vom 05.08.2010
Foto: Stadtmuseum Ibbenbüren


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spacer Das Herrenzimmer der Stadtvilla
WIR IN vom 14.08.2010

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Das Herrenzimmer der Stadtvilla an der Breiten Straße 9 in Ibbenbüren ist jetzt mit historischem Mobilar ausgestattet. Der Raum ist dem Stil des Mittelalters nachempfunden, die reich verzierte Decke und auch die Wandverkleidung sind typisch dunkel gehalten. Entsprechend wurde das Zimmer nun mit wuchtig wirkenden Möbeln eingerichtet. Interessierte Besucher können den Hauch des Mittelalters spühren, wenn sie auf den alten Stühlen Platz nehmen. Das Stadtmuseum ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Das Herrenzimmer der Stadtvilla

spacerQuelle: WIR IN vom 14.07.2010
Foto: Stadtmuseum Ibbenbüren



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spacer Auf alten Stühlen Platz nehmen
Ibbenbürener Anzeiger vom 14.07.2010

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Das Herrenzimmer der Stadtvilla an der Breiten Straße 9 in Ibbenbüren ist jetzt mit historischem Mobilar ausgestattet. Der Raum ist laut Pressemitteilung dem Stil des Mittelalters nachempfunden, die reich verzierte Decke und auch die Wandverkleidung sind typisch dunkel gehalten. Interessierte Besucher können den Hauch des Mittelalters spühren, wenn sie auf den alten Stühlen Platz nehmen. Das Stadtmuseum ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Das Herrenzimmer der Stadtvilla
 Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 14.07.2010
Das Herrenzimmer der Stadtvilla
 Foto: Stadtmuseum Ibbenbüren 



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spacer Mittelalter in Villa - Stadtmuseum ergänzt Dauerausstellung
IVZ vom 09.07.2010

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Ibbenbüren. Das Herrenzimmer der Stadtvilla an der Breiten Straße 9 in Ibbenbüren ist jetzt mit historischem Mobilar ausgestattet. Der Raum ist laut Pressemitteilung dem Stil des Mittelalters nachempfunden, die reich verzierte Decke und auch die Wandverkleidung sind typisch dunkel gehalten. Entsprechend wurde das Zimmer nun mit wuchtig wirkenden Möbeln eingerichtet. Interessierte Besucher können den Hauch des Mittelalters spühren, wenn sie auf den alten Stühlen Platz nehmen. Das Stadtmuseum ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei.


spacerQuelle: IVZ vom 09.07.2010



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spacer Tag des offenen Denkmals
Tecklenburger Land Magazin - Juli 2010

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12. September 2010 - Tag des offenen Denkmals
Das Stadtmuseumin in Ibbenbüren ist zum „Tag des offenen Denkmals am 12. September 2010 geöffnet. Interessierte Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr die historische Stadtvilla mit ihren prunkvollen Räumen anschauen und Näheres zur Baugeschichte erfahren.

Stadtmuseum im Frühling
Fliesenbild
  
Stadtmuseum im Frühling
Fliesenbild Handelsflotte

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Außerdem berichtet Jürgen Mohrmann aus der Zeit der Handelsreisen in ferne Länder und dem traditionellen Firmensitz an der Großen Straße. Stadtrundgänge und spezielle Rundfahrten für Senioren mit dem Reiseunternehmen Strier zu vielen denkmalgeschützten Häusern in Ibbenbüren werden organisiert. Die Villa wurde 1892 im Stil des Historismus an der Breiten Straße von Julius Hövel errichtet. Das Backsteingebäude ist kombiniert mit Sandsteinelementen. In den stilvollen Räumen finden sich bemalte und reich verzierte Stuckdecken. Die wunderschöne Bodenkeramik im Flur und in der Küche ist gut erhalten. Jetzt ist auch die obere Etage zu besichtigen. (Annette Bucken)

Kronleuchter im Salon
  
Kronleuchter im Salon

spacerQuelle: Tecklenburger Land Magazin - Ausgabe 1 - Juli 2010



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Foto Seite oben: (Die Presse am Bahnhof/Weberei Többen 1956) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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© Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e. V.
Breite Straße 9 - 49477 Ibbenbüren
Stadtmuseum Ibbenbüren
Aktualisiert/Update 29.12.2010
www.stadtmuseum-ibbenbueren.de
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