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Foto: (Die Presse am Bahnhof) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Juli - Dezember 2016  

„Mäh“ und „Muh“ im Stadtmuseum. IVZ vom 27.12.2016
Stadtmuseum stellt Wasserpumpe vor. IVZ vom 13.09.2016
1888 hatte die kleine Stadt 52 Gasthäuser - Stadtjournal Nr. 44 - August 2016
Der neue Flyer vom Stadtmuseum ist da - Stadtjournal Nr. 44 - August 2016
Neue Stadtpumpe wird eingeweiht - IVZ vom 17.08.2016


Pressespiegel Grafik

Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Juli - Dezember 2016


IVZ vom 27. Dezember 2016 - „Mäh“ und „Muh“ im Stadtmuseum
Märchenstunde mit Ruth Rahe und der angehenden Schäferin Selina Maiorana
Ibbenbürener Volkszeitung

Von Brigitte Striehn
IBBENBÜREN. Die Tiere in der Krippe üben nicht nur auf Kinder eine große Anziehungskraft aus. Im Stadtmuseum Ibbenbüren an der Breiten Straße war am ersten Weihnachtsfeiertag die Märchenerzählerin Ruth Rahe zu Gast. Sie erfreute die Besucher mit Geschichten über Ochs und Esel, Elefant oder Kamel. Eine besondere Rolle spielten in diesem Jahr die Schafe, denn das Stadtmuseum hatte Selina Maiorana eingeladen. Die 21-jährige Borghorsterin macht bei der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land (ANTL) eine Ausbildung zur Schäferin.

Märchenstunde mit Ruth Rahe und der angehenden Schäferin Selina Maiorana

Bildunterschrift: Selina Maiorana (li.) erzählte im Stadtmuseum von ihrer Ausbildung zur Schäferin und Ruth Rahe las Geschichten über die kuscheligen Lieblinge vieler Kinder vor.

Die Zuhörer stellten ihr viele Fragen und erfuhren Interessantes über die Arbeit mit Schafen in der Region. Die junge Naturschützerin zieht mit Schäfermeister Jürgen Schienke, einem Lastesel, drei Altdeutschen Hütehunden und 600 Bentheimer Landschafen fast das ganze Jahr über Land. Wichtigstes Zubehör sind Hut, Schäferschippe und ein Hund. Der Beruf ist in Deutschland selten geworden. Für den Berufsschul-Unterricht muss Selina Maiorana bis nach Halle/Saale fahren. Mit einem ordentlichen Abschluss hätten Schäfer später jedoch gute Chancen auf Betreuung einer eigenen Herde, freut sich die Auszubildende.


Nachdem die Kinder an der Krippe verschiedene Tiere entdeckt hatten, las Ruth Rahe aus drei Bilderbüchern vor. Die „Geschichte vom alten Schäfer“ hat die Autorin Geraldine Elschner nach einer wahren Begebenheit geschrieben. Wie ein Fuchs das Wunder der Geburt Jesu erlebt, war aus dem Buch „Die Weihnachtsgeschichte, erzählt von einem Fuchs“ von Nick Butterworth zu erfahren, und „Das glückliche Schaf“ von Ursel Scheffler entführte die Gäste nach Neuseeland.


Pikanten Schafskäse und süße „Ochsenaugen“ zu probieren, war am Schluss ein besonderes Vergnügen.

„Unsere Schafe sind nachts hinter einem Elektrozaun eingepfercht, zum Glück gab es hier noch keinen Wolf.“ Schäferin Selina Maiorana



Quelle: IVZ vom 27. Dezember 2016
http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/130070/Lokales/Maeh-und-Muh-im-Stadtmuseum
Ibbenbürener Volkszeitung



Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2016
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IVZ vom 13. September 2016 - Stadtmuseum Ibbenbüren stellt Wasserpumpe vor
zum Tag des offenen Denkmals
Ibbenbürener Volkszeitung

 
Einweihung der Stadtpumpe u
 
 
.Foto: Stadtmuseum - Einweihung der Stadtpumpe und Eröffnung der neuen Sandsteinroute am 11. 09. 2016
 

Die Stadt hat eine neue Stadtpumpe. Das heißt, neu ist sie eigentlich nicht. Und Wasser kommt auch nicht raus. Aber das ist auch so gedacht.

Schließlich handelt es sich um ein Denkmal in Gestalt einer historischen, sandsteinummantelten Pumpe, dass der Steinmetz und Bildhauer Franz Beiermann auf der Grundlage mehr als 100 Jahre alter Fotografien für das Stadtmuseum Ibbenbüren geplant und künstlerisch umgesetzt hat.


Am vergangenen Sonntag, dem Tag des Offenen Denkmals, präsentierte der Förderverein des Stadtmuseums den markanten Blickfang im Vorgarten des Stadtmuseums der Öffentlichkeit. Sehr passend, dass der bundesweite Aktionstag in diesem Jahr unter dem Thema „Gemeinsam Denkmale erhalten“ stand.

Annette und Jürgen Bucken vom Förderverein begrüßten zahlreiche Gäste am Museum in der Breiten Straße. Annette Bucken stellte noch einmal die Entwicklung des Projektes, von der Idee bis zur Ausführung, nach. Jürgen Bucken bedankte sich bei Unterstützern und Sponsoren, ohne die das Vorhaben Stadtpumpe nicht hätte verwirklicht werden können.
Nachdem Johann Knipper, Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbandes Tecklenburger Land (WTL), Interessantes zur Geschichte der Wasserversorgung in Ibbenbüren beigesteuert hatte, richtete sich Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer an die Museumsbesucher und betonte vor allem die Bedeutung des Sandsteinabbaus für die Bergmannsstadt: „Mit dem untertagigen Abbau von Steinkohle endet 2018 ja nur eine Ibbenbürener Bergbautradition. Der Sandstein-Abbau ist für die Region nicht weniger bedeutsam, und der geht nach 2018 weiter.“ Die Sandstein-Tradition sei im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger etwas weniger präsent, weshalb es umso wichtiger sei, mit Denkmalen wie hier der Stadtpumpe darauf hinzuweisen.


In diesem Zusammenhang stellte Schrameyer auch die neue Sandstein-Route vor, als deren Ausgangspunkt das Stadtpumpen-Denkmal gedacht ist. Einen begleitenden, informativen Flyer unter dem Titel „Ibbenbüren Sand-Stein-Reich“ konnten Interessierte am Sonntag erstmals in die Hand nehmen. Das Faltblatt stellt die insgesamt 49 Stationen des themenbezogenen Stadtspaziergangs in Wort und Bild ausführlich vor.
IVZ : Holger Luck


Quelle: IVZ vom 13. September 2016
http://www.ivz-aktuell.de/
Ibbenbürener Volkszeitung
  Video: ivz aktuell tv - Neue alte Wasserpumpe am Stadtmuseum wird eingeweiht
http://www.ivz-aktuell.de/Media/Video/8139/
ivz-aktuell.tv



Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2016
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Stadtjournal vom August 2016 - Ausgabe 44 - 7 Jahrgang
1888 hatte die kleine Stadt 52 Gasthäuser
Stadtjournal - AS-Multimedia Buch- und Zeitschriftenverlag

  1888 hatte die kleine Stadt 52 Gasthäuser - Alle 100 Meter eine Kneipe in der Großen Straße

In der Großen Straße gab es einfache Trinkstuben aber auch bessere Lokale mit Veranda und Zimmervermietung. Normalerweise wurde zu Hause gegessen, sehr selten in der Gaststätte, manchmal auch draußen.
Gaststätte Herbring
 
   
Gaststätte Herbring an der Großen Straße
 

Oma erzählt, wie es früher war: „Sonntags war bei uns immer ein richtiger Familientag. Alle saßen anständig, in Sonntagskleidung, am Tisch und es gab besonderes Essen, nicht Eintopf oder Milchreis, sondern Braten, Gemüse, Kartoffeln oder Klöße, alles einzeln auf’m Teller. Bei schönem Wetter planten wir ein Picknick, das war ein ganz besonderes Erlebnis. Mutter packte das vorbereitete Essen in einen Korb, Decke oben drauf und dann erst mal wandern. Es dauerte nicht lange, da kriegte der Vater Hunger.

Auf einer schönen Wiese, die er aussuchte, breiteten wir die karierte Decke aus und im Schneidersitz ver - anstalteten wir, Vater, Mutter und die Kinder ein wahrlich festliches Picknick. Es gab Frikadellen oder kalten Braten, Kartoffelsalat, kleine Butterbrote, gekochte Eier, Kekse, zwei Thermoskannen mit Tee und Kaffee, Kuchen und Saft, für Vater eine Flasche Bier und eine ganze Tafel Schokolade.“ Mit zunehmendem Wohlstand erlaubte man sich einen Wirtshausbesuch. In einem Restaurant zu speisen oder Familienfeste in einer Gaststätte zu feiern, das war für die meisten Familien aus inanziellen Gründen nicht möglich. Aber es gab Ausnahmen wie Hochzeiten oder runde Geburtstage. Erst mit dem Wirtschaftsaufschwung in den 1950ern wurde das „Essengehen“ auch für einfache Leute erschwinglich, und dann gab’s Jägerschnitzel. Und für den kleinen Hunger waren in der Glasvitrine, die auf dem Tresen stand, mit den beiden Schiebetüren auf der Rückseite und der verkratzten Oberseite, Soleier, eingelegte Gurken und Kartoffelsalat. Glück hatte der Gast, wenn die Wirtin ab und zu frische selbst gemachte Frikadellen servierte.
Dann in den 1970er Jahren feierte man öfter in Gaststätten, es gehörte zum guten Ton seine Gäste zu einem Festessen einzuladen. In Ibbenbüren ging eine Trauergemeinde nach der Beerdigung gern zu Herbring oder zu Pötter – Lehmann. Vom Friedhof bis zur Großen Straße war es ja nicht weit. „Bei Herbring war immer Betrieb“, er. zählt Oma, „und wenn die Gaststätte nach 14 langen Urlaubstagen wieder öffnete, dann war’s gleich am nächsten Abend wieder brechend voll, und alle wollten bei Heini und Toni essen, es war immer lecker, nicht so überkan- didelt.“ Oma erinnert sich: „Ganz früher - vor dem Krieg - war bei Herbring eine Verkaufsstelle für „Deutschlandin“, das war Waschpulver mit Terpentin und Salmiak, konnte man in kleinen Pappkartons kaufen, außerdem hatten sie eine Bäckerei. Nebenan hatte „Bülleken“ Neseker einen Fahrradstand. Manchmal musste ich am Sonntagmittag den Vater vom Frühschoppen aus der Wirtschaft holen. Ich ging die Stufen hinauf, die große Holztür mit der Eisenklinke ließ sich schwer aufschieben.


Da saßen sie, eine Reihe Männer im Zigarettenqualm am Tresen, alle mit Anzugjacke, alle gleich, ich musste meinen Vater suchen. Bei den wichtigen Gesprächen über Arbeit, Wirtschaft und Politik merkte keiner, dass ich rein gekommen war. Ich rief: Paaapa, Essen ist fertig, Mama hat gesagt du sollst nach Hause kommen...

.Da drehten sich gleich mehrere Väter um, und wenn ich Glück hatte, und wenn mein Vater gute Laune hatte, und wenn er noch Geld im Portmonee hatte, ja dann ... bekam ich ein kleines Glas Regina. Das hab ich dann ganz langsam, Schlückchen für Schlückchen getrunken, damit das Glas nicht so schnell leer wurde. Der Geschmack war einfach wunderbar. Reginah.“ (ab) INFO aus „Brockhaus 1896“


Gastwirtschaft
Gewerbsmäßige Bewirtung von Menschen außerhalb ihrer Wohnungen, in Gebäuden. Wird darin nur Speise und Trank verabreicht (Restauration), dann verwende man die Bezeichnung Wirtshaus. Aber wird zugleich für Reisende Unterkunft über Nacht gewährt, weil sie keine Gastfreunde in den betreffenden Orten besitzen, so heißt es Gasthaus oder Gasthof, verbunden mit Stallung oder Schuppen für Pferde und Wagen.


1. Elfers , Ecke Oberer Markt/Große Str. früher Schenke „Bärenstall“ Gösmann. Zum Oberen Markt hin war ein Café
2. Café Möhlmann , bis 1962, im Neubau bis 1971, heute Deichmann

3. Eiscafé Lombardo , seit 1974
4. Altdeutsche Bierhalle , 1905 - 1933, später Buchhandlung Althaus
5. Centralhof / Gaststätte und Kino
6. Rosso , Gaststätte ehemals Glück-Auf-Apotheke
7. Gasthof Kabbes , ehemals Café Meyer, jetzt Schlemmerback Eberle mit Bäckerei, Café

8. Rüschenschmidt , Erich genannt „Tarzan“, Eisen- und Haushaltswaren, in der Gaststätte „Zur Börse“ konnte man nicht in Ruhe „einen trinken", weil hier auch Haushaltswaren, Kochtöpfe und Bratpfannen verkauft wurden,bis 1963, später Sparkasse

9. Schönhoff / Küster, oben mit Café, heute Nordstadtarkaden, Bäckerei, Café Schäfers

10. Gasthof Anton Mohrmann „Mohrmannsche Börse“, 1870 bis 1914, sie war in den Räumen der ehemaligen französischen Stadtkommandantur untergebracht. Während die Frauen einkauften, saßen die Männer im Schankraum und unterhielten sich bei offenem Feuer

11. Pötter , Hermann - Lehmann, Gaststätte, Saal, Gästebewirtung nach Beerdigung. Bauern, die zur Sonntagsmesse in die Mauritiuskirche wollten, spannten hier ihre Pferde aus, früher Fachwerkbau, später verputzt, 1997 Abbruch, heute Parkplatz des Klinikums in Ibbenbüren
12. Gasthof in Haus Hövel, Ecke Alte Nordstraße, Elise Arnsmeyer, bis zum Krieg, ab 1947 auch Konsum Lebensmittel
13. Gasthof Maria Hoffrogge, gegenüber von Hövel, später Essing

14. Herbring , Heinrich, Vertrieb von „Deutschlandin“, einem Terpentin-Salmiak-Waschpulver. Ehem. Bäckerei, Zahnarzt. Pferdestall. Gästebewirtung nach Beerdigung, seit 1954 von Heinrich Herbring betrieben, Gaststätte ist um 1800 gegründet worden, 1983/84 Abriss, Umbau/Neubau wegen Straßenverbreiterung

15. Warsteiner Stuben , Gaststätte, 1965, danach „Cherie Bar“

16. Neuhaus , Heinrich, um 1900 Schlosserei und Tankstelle, Wirtschaft seit ca. 1920, seit den 1980er Jahren großer Verkaufsraum für Kraftfahrzeuge

17. Auf der Lienenburg , ursprünglich Hof Mett-Bäumer 1750 erbaut, dann Bierverlag Dreckmeyer bis 1959, Neubau mit Gaststätte und Motel, Disco „Forum“ ab 1978

18. Riedel , Konrad, 1959 erbaut, 1959 - 1965 Gaststätte, 1966 - 1972 Polizeiwache, 1970 Büro Baugeschäft Protz, 1973 Zahnarzt Holzapfel


Quelle: Stadtjournal Nr. 44 - August 2016



Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2016
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Stadtjournal vom August 2016 - Ausgabe 44 - 7 Jahrgang
Der neue Flyer vom Stadtmuseum ist da
Stadtjournal - AS-Multimedia Buch- und Zeitschriftenverlag

Der neue Flyer vom Stadtmuseum ist da
Der Verein bietet einen schönen Spaziergang zum Thema „Sandstein“ an

Dass Ibbenbüren Sand - stein - reich ist, sieht man beim Spaziergang durch die Stadt. Mithilfe des neuen Faltblattes bekommen Sandstein- Interessierte viele Informationen über die Stadt- und Baugeschichte Ibbenbürens.


Schön ist die detaillierte Routenbeschreibung, die farbige Karte und die vielen Fotos. In ca. zwei Stunden spaziert man durch die Innenstadt und lernt an 49 Stationen Sandsteingebäude, Mauern und Wände, Platten und Wege kennen, hier wird Stadtgeschichte erforscht. Viele weitere Sandstein-Details finden sich auf der Homepage des Stadtmuseums.

Bild: Annette Bucken vom Stadtmuseum übergibt den neuen Flyer an Anina Schalla vom Stadtmarketing Ibbenbüren. Auch hier liegt er zur Mitnahme bereit
Der neue Flyer vom Stadtmuseum ist da

Quelle: Stadtjournal Nr. 44 - August 2016



Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2016
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IVZ vom 17. August 2016 - Neue Stadtpumpe wird eingeweiht
Das Stadtmuseum lädt ein
Ibbenbürener Volkszeitung

IBBENBÜREN. Vor 100 Jahren wurde die Wasserversorgung in den Häusern noch durch Quellen oder eigene Brunnen gesichert. Reich war eine Stadt, die ihre Einwohner mit Wasser der öffentlichen Stadtpumpen versorgen konnte. Sie sind längst aus dem Stadtbild verschwunden und kaum jemand weiß, wo damals Stadtpumpen gestanden haben.
In Erinnerung an die alte Zeit der Wasserversorgung kann man auf dem kleinen Nachbargrundstück des Stadtmuseums an der Breiten Straße eine neue „alte“ Stadtpumpe anschauen. In Zusammenarbeit mit den Sandsteinfirmen Schwabe und Woitzel wurde der Nachbau einer Ibbenbürener Stadtpumpe aufgestellt, teilt das Stadtmuseum mit. Die Herstellung dieser Ummantelung, die aus acht Werksteinen besteht, teilten sich die Firmen.

Jetzt lädt das Stadtmuseum ein, die neue, alte Stadtpumpe einzuweihen. Unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 11. September, wird der Vorsitzende Jürgen Povel, ab 15 Uhr die Gäste begrüßen. Danach spricht Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. Zudem wird ein neuer Flyer – Sandstein-Entdeckungstour – mit Empfehlung zum Sonntags-Sandstein-Spaziergang vorgestellt.
Stadtverschönerung bei und werde ganz bestimmt ein neuer Treffpunkt für Jung und Alt werden. Die jüngere Generation habe hier vor Augen, wie mühselig es früher oft zuging und dass nicht einfach alles per Knopfdruck lief. Der Förderverein hat bereits eine Menge finanzielle Unterstützung für dieses Objekt erhalten, ein Restbetrag steht noch an. Um das Gesamtprojekt gemeinsam gestalten zu können, werden noch Spender gesucht.

Einweihung der neuen, alten Stadtpumpe am Stadtmuseum Ibbenbüren, Breite Straße 9, am 11. September (Tag des offenen Denkmals) um 15 Uhr.

 

Quelle: IVZ vom 17. August 2016



Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2016
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© Foto Seite oben: (Die Presse am Bahnhof/Weberei Többen 1956) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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© Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e. V.
Breite Straße 9 - 49477 Ibbenbüren
Stadtmuseum Ibbenbüren
Aktualisiert/Update 27.12.2016
www.stadtmuseum-ibbenbueren.de
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