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Stadtgeschichte > Aufsätze zur Geschichte Ibbenbürens > Königliche Berginspektion Ibbenbüren


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Stadtmuseum Ibbenbüren


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Königliche Berginspektion & Rathaus
in Ibbenbüren - Von Werner Suer

  Königliche Berginspektion - Münsterstraße 16 - NachUmbau von 1902  
Königliche Berginspektion Ibbenbüren
  Königliche Berginspektion - Münsterstraße 16 - NachUmbau von 1902 spacerQuelle: AK - Verlag Josef Schwinnspacer  

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Arrow 1738
Die Einrichtung der Bergaufsicht in Westfalen geht zurück auf das Jahr 1738, als das erste Bergamt als „Märkisches Bergamt“ in Bochum gegründet wurde. Sein Amtsbezirk umfasste das Herzogtum Kleve, die Grafschaft Mark und das Fürstentum Moers. Das Märkische Bergamt wurde 1779 von Bochum nach Wetter (Abb. 1) verlegt. Später wurden weitere Bergämter in Minden und Ibbenbüren gegründet.
Geschichte der Bergaufsicht in Westfalen - LWL >>>

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Arrow 1747
Ein Königliches Bergamt (Bergverwaltung) wurde 1747 in Ibbenbüren in der Klosterstraße eingerichtet: Von 1754 an war als Berginspektor in Ibbenbüren ein Johann Joachim Sporleder aus Dissen eingesetzt. 1766 wurde er Bergrat. Damals beschäftigte der Ibbenbürener Bergbau kaum mehr als 60 Arbeiter.

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Arrow 1753
gab es kein Bergamt, dem damaligen Berginspektor wurde aber gestattet, ein Siegel zu verwenden und "Königlich Preußisches Bergamt" zu unterschreiben.


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Arrow 1770
Am 15. September 1770 wurde die Ibbenbürener Bergverwaltung in ein Bergamt umgewandelt, das amtliche Befugnisse auch über andere Kohlen- und Erzgruben im hiesigen preußischen Gebiet hatte. Mehr als ein Jahrhundert später, im Februar 1887, wurde dieses Bergamt in Ibbenbüren aufgelöst. Von nun an war das Bergamt in Bochum auch für Ibbenbüren zuständig. Hier hatte nun wieder eine "Königliche Berginspektion" die Aufsicht.

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  Preußische Bergverwaltung in Westfalen - 1815 - 1861
Preußische Bergverwaltung in Westfalen - 1815 - 1861

Arrow 1770
Am 15. September 1770 wurde die Ibbenbürener Bergverwaltung in ein Bergamt umgewandelt, das amtliche Befugnisse auch über andere Kohlen- und Erzgruben im hiesigen preußischen Gebiet hatte. Mehr als ein Jahrhundert später, im Februar 1887, wurde dieses Bergamt in Ibbenbüren aufgelöst. Von nun an war das Bergamt in Bochum auch für Ibbenbüren zuständig. Hier hatte nun wieder eine "Königliche Berginspektion" die Aufsicht.


Arrow 1802
Seit 1802 ist in amtlichen Akten von dem geplanten Bau eines Bergamtshauses in Ibbenbüren die Rede, das 1819, nach der Franzosenzeit errichtet wird


Arrow 1810
Die Amtsräume sind im Obergeschoss geplant, der Zugang soll durch eine Tür von der Münsterstraße in der Gebäudemitte erfolgen. Durch einen langen Flur gelangen die Beamten über eine Treppe nach oben. In dieser Form wurde das Haus aber nicht gebaut, die beiden Wohnungen waren oben, die Amtsräume befanden sich später im Erdgeschoss statt oben und der Eingang zu dn Amtsräumen war auf der östlichen Giebelseite.


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Arrow 1810
war das Bergamt in der linken Hälfte vom Haus des Amtmanns oder Maires Johann Friedrich Sporleder, Klosterstr. 19. Er war von 1811 bis 1834 Amtmann. Später war das Königliche Bergamt in der Münsterstr. 16, dem heutigen Rathaus

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  Zeichnung vom Bergamtshaus - Um 1800  
Zeichnung vom Bergamtshaus -
 
Zeichnung vom Bergamtshaus - Um 1800
 

Arrow 1817
Ein Plan und eine Bauzeichnung datieren von 1817 zum Bau eines Bergamtshauses an der Münsterst. 16 mit zwei Wohnungen im Erdgeschoss.

Die Amtsräume sind im Obergeschoss geplant, der Zugang soll durch eine Tür von der Münsterstraße in der Gebäudemitte erfolgen. Durch einen langen Flur gelangen die Beamten über eine Treppe nach oben. In dieser Form wurde das Haus aber nicht gebaut, die beiden Wohnungen waren oben, die Amtsräume befanden sich später im Erdgeschoss statt oben und der Eingang zu dn Amtsräumen war auf der östlichen Giebelseite.


  Entwurf eines Bergamtshauses von 1817  
Berginspektions-Gebäude
 
  Entwurf eines Bergamtshauses von 1817  

Arrow 1820
wurde das Haus an der Münsterstraße bezogen. Im Obergeschoß wohnte der Direktor. 1900 war dort auch die Wohnung für den Berginspektor (Bergassessor) eingerichtet.


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Arrow 1820
Bau des Königlichen Bergamtshauses, Münsterstr. 16

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Arrow 1820
An der Münsterstraße wird das Bergamtsgebäude fertiggestellt und bezogen. An gleicher Stelle wird 1951 das neue Ibbenbürener Rathaus stehen.


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Arrow 1820
wurde das das Königliche Bergamt (Berginspektion) an der Münsterstraße fertig, es verwaltete das hiesige Kohlebergwerk. Im Obergeschoß befand sich die Wohnung des Bergwerksdirektors.

Seite oben

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Arrow 1820
Das Königliche Bergamt oder die Bergbauinspektion in Ibbenbüren an der Münsterstraße verwaltete früher das hiesige Kohlebergwerk, dessen Geschichte viele Jahrhunderte in die Vergangenheit zurückreicht.

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Arrow 1821
wurde das Nachbarhaus, Haus Taschner, Münsterstraße 16a gebaut 1873 Das Berginspektions-Gebäude bekommt einen Anbau

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Arrow 1836-1853
Oberbergamt Dortmund
1836-1853 Übertragung der Aufsicht über den Bergbau im Fürstentum Minden und der Grafschaft Ravensberg auf das Bergamt Ibbenbüren Enthält u.a.: Prüfung der Grube Friedrich Wilhelm Glück, Dornberg bei Bielefeld, 1836; Überstellung von Betriebs- und Berechtsamsakten Mindener Zechen aus der Oberbergamtsregistratur
Nordrhein-Westfälisches Staatsarchiv Münster

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- - - -1873 - Berginspektions-Gebäude bekommt einen Anbau (Verlängerung )Links)
Berginspektionsgebäude
Berginspektionsgebäude mit der 1873 ausgefürten östlichen Verlängerung . (Links)

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Arrow 1857
wurde das Bergamt mit dem märkischen Bergamt zu Bochum vereinigt, und die staatlichen Bergwerke in Ibbenbüren einer Berginspektion unterstellt.

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Arrow 1880
etwa, Direktor der Berginspektion Ibbenbüren ist der Bergrat Eduard Engelhardt

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Arrow 1898
Das Berginspektionsgebäude geschmückt zum Bergfest 1898

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Arrow 1900
Münsterstraße: Verwaltungsgebäude der Königlichen Bergbauinspektion (um 1900)

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Arrow 1900
Seit 1900 wohnte dort auch ein Berginspektor (Bergassessor). Zur Ibbenbürener Berginspektion gehörten damals: ein Kassenrendant, ein Kassenkontrolleur (Schichtmeister), vier Sekretäre, ein Diätar, ein Hilfsarbeiter, zwei Hilfsschreiber, drei Zivilanwärter, ein Bergbote, der seine Dienstwohnung nebenan hatte.

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Arrow 1902
Renovierung u. Umbau der Königl. Berginspektion Nach der Gründung der Preußischen Bergwerks- und Hüttengesellschaft im Jahre 1923 übernahm die Preussag am 1. November 1924 das Ibbenbürener Bergkwerk.

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  Königliche Berginspektion - Münsterstraße 16 - NachUmbau von 1902  
Königliche Berginspektion Ibbenbüren
 
 
Königliche Berginspektion - Münsterstraße 16 - NachUmbau von 1902 spacer Quelle: AK - Verlag Josef Schwinnspacer
 

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Arrow 1902
Das Berginspektionsgebäude bei der 300jährigenJubelfeier des Ibbenbürener Bergbaus im Jahr 1902

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Arrow 1902
Das Haus des Königlichen Bergamtes wurde 1902 renoviert.


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Arrow 1905
Das Bergamt wird Königliche Berginspektion

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-- -- Münsterstraße 16. - Königl. Berginspektion 1910 - (Heute Rathaus - 2019)
Bergfest, Königliche Berginspektion
Münsterstraße 16. - Königl. Berginspektion 1910 - (Heute Rathaus - 2019)

Arrow 1910 - 1820
gebaut, verwaltete das Königliche Bergamt (Berginspektion) in Ibbenbüren an der Münsterstraße das hiesige Kohlebergwerk. 1923 übernahm die "Preussag" das Ibbenbürener Bergwerk und bezog 1939 ihr neues Verwaltungsgebäude an der Osnabrücker Straße. Bis 1945 war die NSDAP Kreisleitung in dem ehem. Haus der Preussag.


Arrow 1910
Bergfest, Königliche Berginspektion um 1910
Das „Königliche Bergamt“ wurde 1747 eingerichtet. Es wurde 1902 renoviert. Den Namen „Königliches Bergamt“ hatte es bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Nach der Gründung der Preußischen Bergwerks- und Hüttengesellschaft im Jahre 1923 übernahm die Preussag am 1. November 1924 das Ibbenbürener Bergwerk. 1939 erfolgte ein Umzug zur Osnabrücker Straße. Danach übernahm die Kreisleitung der NSDAP das Preussaghaus bis zum Ende des Krieges 1945. Bis 1950 diente das Gebäude als Notunterkunft für Flüchtlinge. 1950/1951 zog die Amtsverwaltung ein. Die Stadt ersetzte das Verwaltungsgebäude 1972/73 durch einen Neubau.


Bergfest, Königliche Berginspektion
Bergfest, Königliche Berginspektion um 1910

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Arrow 1918
Am 9. November 1918 erhielt die Königliche Berginspektion die Bezeichnung "Staatliche Berginspektion". Die Verwaltung der Werke wird zum "Tecklenburg-Lingenschen Bergamt" erhoben.

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Arrow 1918
Den Namen "Königliches Bergamt" gab es bis zum Ende des Ersten Weltkrieges (1918). Nach der Gründung der Preußischen Bergwerks- und Hüttengesellschaft im Jahre 1923 übernahm die "Preussag" am 1. November 1924 das Ibbenbürener Bergwerk.


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Arrow 1923
übernahm die "Preussag" das Ibbenbürener Bergwerk und bezog 1939 ihr neues Verwaltungsgebäude an der Osnabrücker Straße.

Seite oben

Arrow 1924
Zum 1. November werden die Ibbenbürener Bergwerke in die staatliche Preußische Bergwerks- und Hütten-AG (später "Preussag AG") eingebracht. Das Ibbenbürener Werk erhält den Namen "Preußische Bergwerks- und Hütten-AG., Berginspektion Ibbenbüren".


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Arrow 1925
etwa Die Rechtsnachfolgerin "Preussag" baute das Gebäude in den 30er Jahren um und nutzte es bis zum Einzug in ihr neues Verwaltungsgebäude an der Osnabrücker Straße bis Juni 1939.

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-- -- Berginspektion um 1935 mit Haus. Taschener (links und Amtsbotenhaus (rechts)
Berginspektion um 1935 mit Hs. Taschener
Berginspektion um 1935 mit Haus. Taschener (links und Amtsbotenhaus (rechts)

Arrow 1939
Am 1. Juli 1939 bezog die Preussag ihr neues Verwaltungs
-gebäude an der Osnabrücker Straße.
Danach übernahm die Kreisleitung der NSDAP das Preussag-Haus an der Münsterstraße bis zum Ende des Krieges 1945. Bis 1950 diente das Gebäude als Notunterkunft für Flüchtlinge: 1950/51 zog die Amtsverwaltung von der Breiten Straße das Haus an der Münsterstraße 16.

 
Schafberg Nr. 112, Bau der Preussag-Verwaltung
  Schafberg Nr. 112, Bau der Preussag-Verwaltung - 1938 > > >  
Das neue Preussag Verwaltungs-
gebäude an der Osnabrücker Straße.
 

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Arrow 1939
bezog die Kreisleitung der NSDAP das Haus an der Münsterstr. bis zum Ende des Krieges 1945.

 

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Arrow 1945 und bis
1950 diente das Gebäude als Notunterkunft für Flüchtlinge.

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spacer Amtshaus Amtsverwaltung - Berginspektion - Rathaus spacer

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Amtshaus - Breite Str..12
Amtshaus - Breite Str..12
Amtshaus - Breite Str..12
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Amtshaus - Breite Str..12
Amtshaus - Breite Str..12
Amtshaus - Breite Str..12
 

Arrow 1951
Die Amtsverwaltung zog von derr Breiten Straße 12 an die Münster-straße 16

Arrow 1950 -1951

zog die Amtsverwaltung von der in dieses Haus. Im März 1971 wurde der Altbau des Ibbenbürener Rathauses abgerissen. Die Stadt Ibbenbüren ersetzte ihr Verwaltungsgebäude 1972/73 durch einen Neubau.


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Berginspektion - Münsterstraße 16
Berginspektion - Münsterstraße 16
Berginspektion - Münsterstraße 16
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Berginspektion - Münsterstraße 16
Berginspektion - Münsterstraße 16
Berginspektion - Münsterstraße 16
 

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Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus - Münsterstraße 16
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Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus - Münsterstraße 16
 

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Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus - Münsterstraße 16
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Rathaus - Münsterstraße 16
Rathaus Münsterstraße 16
1952 - IVZ
Rathaus - Münsterstraße 16
 

- - - - Rathaus um 1963, mit neuem Anbau
Rathaus um 1963, mit dem neuem Anbau
Rathaus um 1963, mit dem neuem Anbau- Blick nach Nord-Ost


- - - . Im März 1971 wurde der Altbau des Ibbenbürener Rathauses abgerissen - .Münsterstraße 16
Rathaus Abbruch 1971
. Im März 1971 wurde der Altbau des Ibbenbürener Rathauses abgerissen - .Münsterstraße 16

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Arrow 1971
Rathaus Abbruch 1971, dazu IVZ 27.3.1996 - https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=26117&pageno=18
Foto IVZ

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Arrow 1971
Die Stadt Ibbenbüren "ersetzte" 1971 ihr altes Verwaltungsgebäude 1972/73 durch einen Neubau
.

 
1971 - Grundstein für
acht Geschosse
Grundstein für acht Geschosse

Fa. Niendieker u.
Buddenhagen
 
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Rathaus 1972 - Neubau mit Ratssaal
Rathaus 1972 - Neubau mit Ratssaal
Rathaus - Münsterstraße 16
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Rathaus 1972 - Neubau mit
Ratssaal um 1972
Rathaus 1972 - Neubau mit
Ratssaal
um 1972
Rathaus mit Ratssaal Neuba
um 1975 - Münsterstaße 16
 


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spacer Bücher zum Thema :: Berginspektion spacer

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Ibbenbüren. Einst und jetzt

Von Anton Rosen
Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1952
Umfang: 535 S. : Ill., Kt
Ibbenbürener Vereinsdruckerei GmbH

Im Bestand
 
büren. Einst und jetzt
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Alt-Ibbenbüren - Bilder Berichte Geschichten

von Friedrich E Hunsche (Autor), Bernhard Holwitt (Auto
r) 1. Auflage: Dezember 1979
Ibbenbürener Vereinsdruckerei GmbH 1979
Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
ISBN: 3921290031
Ibbenbürener Vereinsdruckerei GmbH

Alt-Ibbenbüren - Bilder Berichte Geschichten
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Ibbenbüren - Vom ländlichen Kirchspiel zur modernen Stadt

Von Friedrich Ernst Hunsche
Mit einem Beitrag von Prof. Dr. Gerhard Keller
Verlag Bernhard Scholten, 453 Ibbenbüren
1974 256 Seiten, Gebunden
Stadtmuseum Ibbenbüren - Im Bestand
 
benbüren - Vom ländlichen Kirchspiel zur modernen Stadt
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spacer Weiterführende Literatur/Quellen spacer
     
Dapprich, G. und F. J. Franke (1982): Leitfaden des Bergrechts. Essen
 
 
• Landesoberbergamt Nordrhein-Westfalen (1992): Festschrift zum 200 jährigen Jubiläum des
Landesoberbergamts Nordrhein-Westfalen. Essen
 
  • Schlüter, W. (1928): Preussisches Bergrecht, Aufbau und Aufgaben der Bergbehörden. Essen  

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spacer Links zum Thema :: Berginspektion  

 
Arrow PREUSSISCHE BERG,- HÜTTEN- UND SALINENVERWALTUNG 1763-1865
DIE BESTÄNDE IN DEN NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN STAATSARCHIVEN
https://www.gsta.spk-berlin.de/uploads/inventare/bergbauinventar.pdf
 
     
  ArrowLWL - Geschichte der Bergaufsicht in Westfalen
https://www.lwl.org/westfalen-regional-download/PDF/S158_Bergaufsicht.pdf
 
     
  ArrowLWL - Geschichte der Bergaufsicht in Westfalen -
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Wirtschaft/Bergaufsicht
 
     
  ArrowWikipedia - Bergamt - https://de.wikipedia.org/wiki/Bergamt  
     
  Arrow Tecklenburg-Lingensches Bergamt Ibbenbüren und Berginspektion Ibbenbüren
http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&id=21766&tektId=1321
 
     
  Arrow Die Wegpunkte des Bergbaus in Ibbenbüren
https://www.rag-anthrazit-ibbenbueren.de/bergwerk/wegpunkte-des-bergbaus-in-ibbenbueren/
 

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Bild oben, Ibbenbüren - Oberer Markt um 1930 - Sammlung Suer (Merseburger)


© Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e. V.
Breite Straße 9 - 49477 Ibbenbüren
Stadtmuseum Ibbenbüren
Aktualisiert/Update 20.09.2019
www.stadtmuseum-ibbenbueren.de
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