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Foto Seite oben - Zeichnung von August Dorfmüller - Ibbenbüren 1844
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spacer „Die Mähmaschine“ von Günther Barlag aus Münster
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spacer Günther Barlag

Hintergrund-Information zum Aufsatz im Buch „Die Mähmaschine“
von Günther Barlag aus Münster


Das Buch behandelt Geschichten aus Ibbenbüren. Der Leitfaden, aber nicht die Hauptsache, ist eine moderne kanadische Mähmaschine, der ganze Stolz von Günters Opa, der eine kleine Landwirtschaft hat.

Günther schreibt das Buch so, als hätten er und Horst ihre Erlebnisse in Ibbenbüren dem Autor des Buches geschildert, dadurch vermeidet er die Ich-Form. Es wird klar, dass Adolf Hitler und der Nationalsozialismus vom Großvater und auch von Günther abgelehnt werden.

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Günther Barlag
   

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Bei Horst und Günther handelt es sich um zwei etwa 16 Jahre alte dicke Freunde. Horst ist der 2011 verstorbene bekannte Allgemeinarzt Dr. Horst Massing, An der Umfluth 6. Er war in Ibbenbüren sehr bekannt, man könnte ihn als Ibbenbürener Urgestein bezeichnen. Günther ist der Sohn vom Bestattungs-Unternehmer Moritz Barlag, Münsterstr. 56. Er ist der Buchautor und er lebt in Münster, ist weit über 80 Jahre alt und sehr heimatverbunden.

Werner Suer

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spacer „Die Mähmaschine“ von Günther Barlag aus Münster spacer


spacer Eine verwegene Idee

Kurzfassung eines Aufsatz im Buch „Die Mähmaschine“. Mit freundlicher Genehmigung von Günther Barlag. Der Aufsatz schildert, wie Horst und Günther sich entschließen, mit einer privaten Flakstation Ibbenbüren zu verteidigen.
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Es war im Sommer des Kriegsjahres 1940, als Günther, vom Bäcker Kümper kommend, Horst zum ersten Mal sah. Horst hütete auf einem schmalen Wiesenstück südlich des Mühlenteichs, das dem Großvater von Günther gehörte, eine Ziege. Günther sprach Horst an und es entwickelte sich dann ein Gespräch, das zwischen den beiden eine „dicke Freundschaft" einleitete, die bis zum Tode Horsts am 23.Juni 2011 beständig anhielt. In den ersten Jahren trafen sie sich fast täglich. Horsts schon damals ausgeprägte Liebe für die Landwirtschaft führte dazu, dass er nach besten Kräften wäh­rend der Erntezeit in der mittelgroßen Landwirtschaft von Günthers Großvater mithalf, wobei sich zwischen Günthers Großvater und Horst ein ver­trauensvolles Verhältnis bildete.

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spacer Der Entschluss spacer

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Als die feindlichen Bomber und Jagdflugzeuge den Luftraum über Deutschland immer mehr beherrschten und in den letzten Jahren des Krie­ges auf alles schossen, was sich dort unten bewegte, entschlossen sich die beiden Jungen, im Herbst 1944 sich zu wehren gegen die da oben, die ihr ganz persönliches Leben dirigierten, erbarmungslos und menschenun­würdig. Die anfängliche Angst verlor sich mit jedem neuen Tag mehr und mehr. Ein unbeschreiblicher Zorn überkam sie jedes Mal aufs Neue und lenkte ihre Gedanken in eine einzige Richtung:“ Denen da oben werden wir es irgendwann schon zeigen" schworen sie sich. Es war für sie ein heiliger Schwur. In vielen Stunden hatten sie sich darüber unterhalten, wie sie es bewerkstelligen könnten, eine Waffe zu besorgen und einen geeigneten Platz für den Bau einer Luftverteidigungsstellung" zu finden, auch für ihre eigene Verteidigung. Der Gedanke daran beschäftigte sie Tag und Nacht, und je mehr die Tieffliegertätigkeit der amerikanischen Jagdbomber zunahm und je mehr sie den Himmel beherrschten, desto intensiver beschäftigten sie sich mit dem Gedanken, dagegen etwas zu tun.

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spacer Das Problem spacer

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„Wir haben zwei Probleme", überlegte Günther, „erstens, wie bekommen wir eine Waffe, und zweitens, wo stellen wir sie auf!" „Sobald ein Bomber oder Jäger in der näheren Umgebung abgeschossen wird oder eine Notlandung macht, holen wir uns ein Maschinengewehr mit Munition; die Bordwaffen der Amis sind leicht auszubauen, macht mit einem Schraubenzieher und Schrauben­schlüssel überhaupt keine Mühe. Das habe ich kürzlich bei der amerikanischen Fortress II-B-24, die auf dem Dickenberg abgestürzt war, festgestellt. Leider waren die Maschinengewehr-Läufe alle verbogen. Ist überhaupt kein Problem. Das Transportproblem können wir schon irgendwie lösen, zum Beispiel mit dem Fahrrad", erwiderte Horst. „Aber wo, meinst du, stellen wir dann das Maschinengewehr auf?" fragte Günther. „Der beste Platz wäre der Berg", überlegte Horst, „da sind wir näher dran. Wir graben zunächst ein Loch, etwa zwei Meter lang und anderthalb Meter tief. Grundwasser haben wir da oben ja nicht. Auf den Boden legen wir ein Brett. Mit der ausgegrabenen Erde machen wir einen Wall, als Schutz. Der beste Platz ist direkt am Waldrand, dann haben wir zu dieser Seite hin Deckung. Den Wall müssen wir dann zur offenen Seite schaufeln, und zwar mit einer Aussparung in der Mitte, etwa fünfzig Meter breit. Da hinein stellen wir dann das MG. Den Boden müssen wir dann wegen des Rückschlags mit einem starken Brett oder mit einer Eisenplatte verstärken." „Gute Idee", meinte Günther, „aber wie bekommen wir das MG und die Munition da hin?" „Ganz einfach: Zunächst buddeln wir das Loch, mit unserem Hand­wagen bringen wir die Bretter auf den Berg. Sobald Opa zum Berg fährt, befestigen wir das MG mit Draht an dem Boden. Wir müssen nur aufpassen, dass Opa das nicht merkt. Die Munitionskästen müssen wir dann wieder mit dem Handwagen zum Berg bringen, das ist über­haupt kein Problem. Am besten, wir fangen mit dem Graben so bald wie möglich an, vielleicht Sonntag, da ist da oben sowieso kein Mensch." „Gut, besorgen wir uns also Bretter und zwei Spaten oder Schaufeln; von mir aus können wir am Sonntag anfangen!"

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spacer Das Flugzeug spacer

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In Günthers Antwort war eine gewisse Begeisterung, aber auch Angst zu spüren vor diesem gefährlichen Vorhaben. Dann war es soweit: Horst hatte von dem gleichaltrigen Mitschüler Herbert Brickwedde, der an der Münsterstraße südlich der Gaststätte Altenhövel wohnte, erfahren, dass eine „Liberator" am 23. September 1944 auf einem Acker des Bauern Bronswick in Schierloh abgestürzt war. Am nächsten Tag radelten dann Günther, 13 Jahre, und Horst, 14 Jahre alt, mit geborgten Fahrrädern zu der angegebenen Absturzstelle. Nach etwa einer dreiviertel Stunde erreichten sie die Absturzstelle der „Libera­tor", die in zwei Teile zerbrochen war. Wie in einen dunklen Schlund sah man in die zerfranste Öffnung des in der Mitte abgebrochenen hinteren Rumpfteils mit dem Leitwerk.

Die Pilotenkanzel und die Tragflächen mit den vier Motoren, deren Propeller verbogen waren und sich in die Erde gebohrt hatten, lagen in fast senkrechtem Winkel zu dem abgebrochenen hinteren Rumpfteil mit dem haushohen Leit­werk. Trümmerstücke verschiedener Art und Größe lagen verstreut umher. Die mit einem rotweißen Band abgesperrte Absturzstelle wurde von einem älteren Soldaten mit geschultertem Karabiner K 98 be­wacht. „Donnerwetter", rief Günther erstaunt aus, „ist das ein Riesending!" „Eine Liberator, B 24", antwortete Horst. „Zwölf Mann Besatzung, zehn Maschinengewehre, Kaliber 12,7, davon zwei doppelte in Plexiglas-Kuppeln." Die beiden Jungen erreichten die Absperrung und legten ihre Fahr­räder auf die Erde. „Jetzt kommt es darauf an", sagte Horst, „bleib' du hier bei den Fahrrädern, ich quatsche jetzt mit dem Soldaten." Er räusperte sich und ging mit großen Schritten geradewegs auf den Wachhabenden zu.

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spacer Die Horst'sche Köpenickiade: spacer

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„Heil Hitler, Jungen­schafts-Führer Massing vom Fähnlein 6 'Theoderich' in Ibbenbüren", baute er sich mit zusammengeschlagenen Hacken zackig vor dem wachhabenden älteren Soldaten auf. „Ich habe vom Gaubannführer Westfalen-Nord den Auftrag, verwertbare Waffen nebst Munition für die Heimatverteidigung hier zu beschlagnahmen. Hier ist meine Legiti­mation!" Er überreichte dem Soldaten ein „Merkblatt über die Be­handlung feindlicher Waffen und Munition", das er hinter dem letzten Absatz mit dem Zusatz „Hiermit wird der Jungenschafts-Führer Horst Massing vom Fähnlein 6 'Theoderich' in Ibbenbüren beauftragt und ermächtigt, verwertbare Waffen nebst Munition abzuholen für die Hei­matverteidigung an der Flakstellung Gruppe A 4/199496, Ibbenbüren, Ledder Straße mit der Schreibmaschine seines Vaters mühevoll ergänzt hatte. Der wachhabende Obergefreite aus dem Schwabenland, ein gemütli­cher Mensch, froh, hier seinen Dienst als Wachposten verrichten zu dürfen wegen seiner in Stalingrad erfrorenen Zehen, musterte Horst von oben bis unten und nahm das ihm vorgehaltene Stück Papier ent­gegen. „Sei gegrüßt, holder Jüngling", erwiderte er jovial in schwäbischem Dialekt Horst, „was habbe mer denn da? Da wolle mer mal gucke!" Er suchte in seinen Taschen umständlich nach seiner Brille. „Verdammi auch, habbe meine Brille vergesse; lies es doch mal vor!" reichte er Horst das Merkblatt wieder zurück, das dieser erleichtert annahm und dann den Text vorlas. Das Blaue vom Himmel lügend, ergänze er: „Die 3,7-Oerlikon auf unserem Flakstand in Ibbenbüren, Standort Ledder Straße, ist ziemlich ausgeleiert und streut ganz schön. Wir haben zwar schon eine 'Mustang' und zwei 'Lightnings' herunter­geholt, aber weil die Amis jetzt immer tiefer fliegen, müssen wir ein Maschinengewehr mit schnellerer Feuerkraft einsetzen. Wenn wir aus der 'Liberator' ein Maschinengewehr ausbauen und damit die Luftverteidigung verstärken, dann schlagen wir die Feinde mit ihren eigenen Waffen!"

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spacer „Wie alt bisse eigentlich?"
„Sechzehn Jahre."
„Siehst aber viel jünger aus!"
„Ich trinke viel Milch, das macht jünger."
„Rauchste auch schon?"
„Hin und wieder, zwei bis drei Zigaretten am Tag."
„Haste 'nen Jabbel (Zigarette) für mich?"
„Aber selbstverständlich, Moment bitte!"
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Vorsorglich hatte Horst, der einfach an alles dachte, eine Schachtel R-6-Zigaretten eingesteckt, die sein Vater, der Nichtraucher war, in einem Fach des Wohnzimmerschrankes aufbewahrt hatte, um sie, die so begehrt waren und nur sporadisch bei Vorlage von Bezugsscheinen ausgegeben wurden, gegen andere Mangelwaren irgendeines Tages mal einzutauschen. Er zog sie aus der Brusttasche seines Uniformhemdes und reichte sie dem Soldaten, der sie freudig ergriff. „Sie können die ganze Schachtel behalten!"

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„Tausend Dank! Endlich mal 'ne Aktive; und dann noch meine Lieblingsmarke!" öffnete der schwäbische Obergefreite die Zigaretten­schachtel und steckte sich hastig eine Zigarette in den Mund. Während er sie mit einem Sturmfeuerzeug anzündete, erklärte er Horst: „Also, das meiste ist Schrott. Aber in dem Hinterteil an der rechten Luke und in der Heckkanzel sind noch ein paar MGs heil geblieben. Passt aber auf, auf keinen Fall offenes Feuer, ist überall noch Treibstoff. Das MG in der rechten Luke könnt ihr am leichtesten ausbauen, Munitions­kästen liegen daneben. Seid aber ganz vorsichtig. Bomben sind nicht mehr da, die haben sie über Bielefeld im Notwurf abgeworfen." Horst bedankte sich für den Hinweis und wandte sich zum Gehen. „Ist das Ding denn nicht zu schwer für dich und das Fahrrad?" „Für einen Hitlerjungen ist nichts unmöglich", erwiderte Horst. „Das Maschinengewehr vorne in der Kanzel ist verbogen; das würde ich auch mitnehmen. Dann könnt ihr damit um die Ecke schießen, als Ergänzung unserer neuen Wunderwaffen", grinste der Wachsoldat sar­kastisch. „Keine schlechte Idee, das holen wir uns morgen!" verabschiedete sich Horst. „Jetzt sollen die Kinder das Dritte Reich retten", dachte der alte Sol­dat kopfschüttelnd. Gierig zog er an der Zigarette.

Es war leichter als sie dachten, das Maschinengewehr aus der gabel­förmigen Halterung zu lösen. Sie gebrauchten dazu nicht einmal den Schraubenschlüssel, den Horst in einer leinenen Handtasche mitge­nommen hatte.

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spacer Das Donnerwetter spacer

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Horst befestigte den schweren Schaft des Maschinen­gewehrs an den Lenker des Fahrrads; den etwas leichteren Lauf hielt er mit der linken Hand, so dass er nur einhändig fahren konnte. Günther nahm zwei Munitionskästen und befestigte sie mit ihren Grif­fen links und rechts an dem Gepäckträger. „Das erste Problem haben wir gelöst", lachte er, „jetzt kommt der zweite Streich; das kriegen wir auch noch hin!" Langsam, wegen des Gewichts, fuhren sie dann, einen anderen Weg wählend, zurück nach Hause. Zu Hause angekommen, waren sie Großvater direkt in die Arme ge­fahren: Großvater starrte auf das Maschinengewehr. „Was ist das denn?" fragte er entgeistert. ,,'n Ma-schi-nen-ge-wehr", stotterte Horst, völlig überrumpelt. „Das sehe ich auch", antwortete Großvater, böse und mit krauser Stirn. „Jetzt weiß ich auch, wer das Loch auf dem Berg gegraben hat. Ihr wolltet da das Maschinengewehr aufbauen und dann ballern, nicht wahr, einfach so auf die amerikanischen Jagdbomber ballern! Ihr seid wohl total verrückt geworden! Die hätten euch doch wie Kaninchen abgeknallt!"

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In seiner verständlichen Erregung angesichts des gefährlichen Vorhabens der beiden Jungen wurde Großvater ein wenig pathetisch: "Auf meinem Acker dulde ich keine gewalttätigen und kriegerischen Handlungen, dafür habe ich ihn nicht geschaffen. Es ist schon Blut genug geflossen in diesem verfluchten Krieg, wollt ihr auch eure Hände mit Blut beflecken, auf dass eure Seele ein ganzes Leben lang damit belastet wird?"

Verdattert und mit gesenktem Köpfen standen Horst und Günther wie begossene Pudel vor Großvater. Bei abklingender Erregung kam dann in Großvater Mitleid auf, als er die beiden Jungen, völlig am Bo­den zerstört, vor sich sah. In gemäßigtem Ton fuhr er fort: „Seid also bitte vernünftig und legt das Maschinengewehr auf die Kippkarre, die Munitionskästen auch.

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spacer Die Versenkung spacer

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Am Abend fuhr Großvater dann mit der Kippkarre zum Mühlen­teich und versenkte das Maschinengewehr mit den Munitionskästen dort an einer tieferen Stelle „Verdammtes Teufelszeug", fluchte er dabei. Er war ziemlich hart mit den beiden Jungen „ins Geschirr" gegangen, dachte er unterwegs, aber die Sorge um sie, was alles hätte geschehen können und sein Erschrecken beim Anblick des Maschinengewehrs rechtfertigten ja wohl seine harten Worte, die er zum ersten Mal gegenüber Horst und Günther gebraucht hatte. Und das beruhigte Großvater dann auch bald. Kopfschüttelnd sprach er auf dem Rückweg leise vor sich hin: „Auf welche Ideen die Jungen heute kommen! Die beiden hätten doch tat­sächlich eine private Flakstellung aufgebaut und auf die feindlichen Jagdbomber geschossen!" „Und dann war alles für die Katz', unterbrach Horst das Schweigen, „und die Zigaretten bin ich aus los!" fügte er hinzu. „Und die ganze Buddelei auf dem Berg war auch umsonst", fiel Günther in das Klagelied seines Freundes ein.

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spacer So endete dieses gefährliche Unternehmen; es war in jedem Sinne des Wortes eine verrückte Idee.

Werner Suer
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Die Mähmaschine (Massey-Harris No. 9) Geschichten aus Ibbenbüren

Die Geschichte einer Maschine und der Menschen,
die ihr Schicksal mit ihr teilten.

Barlag, Günther
230 Seiten, Einband: Broschiert
Erweiterte Fassung 2014

Stadtmuseum Ibbenbüren

Die Mähmaschine (Massey-Harris No. 9) - Erweiterte Fassung
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  Bücher zum Thema ::


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Heimat unter Bomben - Der Luftkrieg im Raum Steinfurt und
in Münster und Osnabrück 1939 - 1945

Riegert, Willi
Verlag - Laumann Druck,
Erschienen, November 2003
Einband - Paperback
256 S., 151 Abb. - 22,5 x 15,5 cm

ISBN-10: 3899602358
ISBN-13: 9783899602357

Stadtmuseum Ibbenbüren

 
Heimat unter Bomben
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Das Kriegsende zwischen Ems und Weser 1945
Von Günter Wegmann

Oldenburg - Bültmann & Gerriets
Osnabrück - H. Th. Wenner
2. erweiterte Auflage
© H. Th. Wenner Osnabrück 2000
368 Seiten, 92 Abbildungen und 6 farbigen Karten. 24,5 x 17 cm. Kartoneinband


ISBN 3-87898-367-0 (H. Th. Wenner)
ISBN 3-928076-13-2 (Bültmann & Gerriets)

Stadtmuseum Ibbenbüren

Das Kriegsende zwischen Ems und Weser 1945
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Das Kriegsende 1945 in unserer Heimat
Speller Schriften, Band 5
Von Karl Rekers

Mit Bildern aus Spelle, Lunne, Dreierwalde, Ibbenburen, Salzbergen, Listrup,
Hopsten, Rheine, Lingen, Freren, ...
Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1998 - (2. Auflage)
432 Seiten, 259 Abbildungen - Broschur
ISBN 3921290988

Stadtmuseum Ibbenbüren

Das Kriegsende 1945 in unserer Heimat
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Nachkriegsjahre im Kreis Steinfurt

Von Thomas Muncke
Herausgeber - Kreis Steinfurt
Lechte Druck KG Emsdetten, 1986
Gebundene Ausgabe
237 Seiten


Kreis Steinfurt - Veröffentlichungen

Stadtmuseum Ibbenbüren

 
Nachkriegsjahre im Kreis Steinfurt
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fünf vor null - Die Besetzung des Münsterlandes 1945

von Helmut Müller

Aschendorff, Münster, Westfalen, 1972
Aschendorffsche Buchdruckerei Münster, Westfalen, 1972

162 Seiten

ISBN 3-402-05337-3

Stadtmuseum Ibbenbüren

fünf vor null - Die Besetzung des Münsterlandes 1945
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"Alt-Ibbenbüren"
- Bilder Berichte Geschichten

von Friedrich E Hunsche (Autor), Bernhard Holwitt (Autor)
2. überarbeitete und erweiterte Auflage: Dezember 1980
Ibbenbürener Vereinsdruckerei GmbH 1980

Stadtmuseum Ibbenbüren

"Alt-Ibbenbüren" - Bilder Berichte Geschichten
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Ibbenbüren - Einst und Jetzt
- Von Anton Rosen

Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1952
Umfang: 535 S. : Ill., Kt.

Stadtmuseum Ibbenbüren - Im Bestand

Ibbenbüren - Einst und Jetzt - Von Anton Rosen
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Links zum Thema ::

   
  • "Westfalenwall" - http://www.dorsten-unterm-hakenkreuz.de/2012/05/28/westfalenwall
  • Der "Westfalenwall" - Hitlers letztes Bollwerk oder militaerisches Armutszeugnis?
https://www.lwl.org/pipermail/westfaelische-geschichte/2009-January/003957.html
  • Mein Kriegsende - Von Max Brink - http://www.generationenprojekt.de/1945/mein-kriegsende
  • Internet-Portal Westfälische Geschichte - "Heimatfront" Westfalen - zwischen Bombenkrieg und "Endkampf" -
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet
  • Die Stunde Null - Stadt Hörstel - PDF - http://www.hoerstel.de/dokumente/upload/49c15_die_stunde_null.pdf






 
Foto Seite oben - Zeichnung von August Dorfmüller - Ibbenbüren 1844
 



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Aktualisiert/Update 04.01.2017
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