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Foto: (Die Presse am Bahnhof) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Januar - Juni 2015  

Neuer „Raum der Stadtgeschichte“ öffnet Anfang Juli - IVZ vom 26.06.2015
Stadtmuseum lässt 1950er Jahre wieder aufleben - IVZ vom 14.04.2015
Nierentisch und Tütenlampe - STADTJOURNAL April - Mai - Ausgabe 34
Ein Museum zum Anfassen für die Stadt und ihre Gäste - IVZ vom 07.03.2015
Nierentisch und Tütenlampe - IVZ vom 07.03.2015
1950er Jahre im Stadtmuseum - Anzeiger vom 04.03.2015
Alte und neue Bilder der Stadt - IVZ vom 25.02.2015
"1950er Jahre im Stadtmuseum" - IVZ vom 24.02.2015
Die 1950er Jahre in Ibbenbüren - Unser Wochenende vom 21.02.2015
• Die 1950er Jahre. Milchbar, Nierentisch und Sammeltassen - IVZ vom 03.02.2015

Pressespiegel Grafik

Pressearchiv im Stadtmuseum Ibbenbüren :: Pressespiegel - Januar - Juni 2015



IVZ vom 26.06.2015
Neuer „Raum der Stadtgeschichte“ öffnet Anfang Juli
Ibbenbürener Volkszeitung


Lohn für fünf Jahre Vorbereitung

Neuer „Raum der Stadtgeschichte“ öffnet Anfang Juli

Stadtgeschichte in Metern“, viele Karten und Klapptafeln sollen in einem neuen Raum im Stadtmuseum den Besuchern die Stadtgeschichte nahe bringen. Fünf Jahre haben die Ehrenamtlichen an dem „Raum für Stadtgeschichte“ gearbeitet, am 5. Juli ist feierliche Eröffnung.

Arbeitsgruppe  Stadtgeschichte

Bildunterschrift - Diese Arbeitsgruppe hat sich um den thematischen Inhalt und die Ausstattung des „Raums für Stadtgeschichte“ im Stadtmuseum gekümmert: (v.l.) Robert Herkenhoff, Werner Suer, Ewald Bolsmann, Jürgen Povel, Joachim Michels, Siegfried Rauer und Annette Bucken. Es fehlen Matthias Franke und Jürgen Bucken.
Foto - Privat


IBBENBÜREN. Seit fünf Jahren hat sich eine Arbeitsgruppe des Vereins Stadtmuseum Ibbenbüren darangemacht, Stadtgeschichte fassbar zu machen. Am Sonntag, 5. Juli, können die Ehrenamtlichen zu Recht ein Stück weit stolz sein. Dann wird der neue „Raum der Stadtgeschichte“ im Stadtmuseum an der Breiten Straße 9 eröffnet. Der Arbeitskreis mit Ewald Bolsmann, Annette und Jürgen Bucken, Matthias Franke, Robert Herkenhoff, Joachim Michels, Jürgen Povel, Siegfried Rauer und Werner Suer wird dann das rote Band gemeinsam mit Bürgermeister Heinz Steingröver durchschneiden. Der „Raum der Stadtgeschichte“ liegt im ersten Geschoss des Hauses Herold und ist das ehemalige Dienstmädchenzimmer.

Der ehemalige Stadtbaurat Joachim Michels hat im Gespräch mit unserem Medienhaus erklärt, dass der neue Raum der Stadtgeschichte gedanklich auf drei Säulen steht. Da ist zunächst die „Stadtgeschichte in Metern“ zu nennen. Das ist ein etwa 2,40 Meter langes Leporello, das im Raum der Stadtgeschichte hängt und mit Magneten bestückt ist. Oben sind Ereignisse der Weltgeschichte aufgeführt, darunter die der Stadtgeschichte. Michels: „Das soll ein Gefühl für die Zusammenhänge geben, wann was gemacht worden ist.“ Dazu ist auch eine Broschüre erhältlich.


Zweites Novum im Raum der Stadtgeschichte ist „Ibbenbüren a la Karte“. Alle greifbaren Karten der Stadt wurden mit großer Unterstützung der Stadtverwaltung digitalisiert. Sie liegen im Originalmaßstab im Museum aus. Auf CD gibt es die Karten in vier Maßstäben: 1:500, 1:2000, 1:5000 und 1:20 000. Alle Karten sind auf den Punkt Christuskirche zentriert. Das macht einen Vergleich der Stadtpläne und ihrer Entwicklungen über Jahrhunderte möglich. Die Karten liegen auch in Form einer Broschüre vor.


Säule drei des neuen Museums-Highlights sind Klapptafeln, 20 Stück im DIN A 0-Format. Sie werden an der Wand hängen und aufklappbar sein. Zu sehen sind schwerpunktmäßig Bilder und Karten, weniger Text. Die Klappkarten ermöglichen einen Rückblick auf Besonderheiten der Stadt, zum Beispiel Glas- und Ziegelindustrie, Textilindustrie sowie Siedlungs- und Stadtbildentwicklungen. Gebündelte Informationen zu den drei Teilbereichen bietet ein moderner Touchscreen in der Raummitte. An diesem digitalen Tisch können alle vorhandenen Karten, Fotos, Ansichts- und Postkarten aufgerufen werden. Ein weiterer Hingucker ist ein historischer Bebauungsplan der Innenstadt von 1908, der digitalisiert und in Originalgröße hinterleuchtet an der Raumwand angezeigt wird – ergänzt um einen gleichen Ausschnitt aus der Luftbildkarte Ibbenbürens von 2005.


„Wir wollen ein Museum zum Anfassen sein“, sagt Joachim Michels. Wer das live erleben will, der geht am bestens hin zur feierlichen Eröffnung des neuen „Raums der Stadtgeschichte am 5. Juli um 11 Uhr im Stadtmuseum.


  Quelle: IVZ vom 26.06.2015 - Autor: Claus Kossag


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2015
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IVZ vom 14.04.2015
Stadtmuseum lässt 1950er Jahre wieder aufleben
Ibbenbürener Volkszeitung

 

Mit allen Sinnen erfahrbar ist die Sonderausstellung im Stadtmuseum, welche die 1950er Jahre wieder zum Leben erweckt. Für die Besucher gibt es viel zu entdecken und bei vielen wecken die Exponate Erinnerungen an die eigene Kindheit.


IBBENBÜREN. Nierentisch und Tütenlampe, Käfer, Elvis, Marilyn, Wirtschaftswunder, Adenauer, Petticoat und Freddy Quinn – da gellen verzückte Rufe der Erinnerung durch die hohen Flure der Kaufmannsvilla: Eine Besuchergruppe ist ins Stadtmuseum gekommen, um in der Sonderausstellung die „1950er Jahre in Ibbenbüren“ zu sehen, fühlen, hören – und schmecken.

Annette Bucken geleitet die Interessierten durch die Räume, und sofort wird es schlüpfrig: Mieder und Korsagen in einem längst aus der Mode gekommenen Schnitt liegen, blassrosa, auf einem Tischchen und werden von den belustigten Damen bald prüfend hochgehalten und inspiziert. Nein, so was würden sie heute nicht mehr anziehen. Obwohl, das weiß Bucken eifrig zu berichten: „Letztens war eine Besucherin hier, die das Mieder sah und ihren Pulli hochzog – sie hatte das gleiche Muster auf dem Unterhemd.“ Gelächter im Museum, die Stimmung ist super.


Humorvoll und kurzweilig mischt Bucken ein paar Fakten mit Anekdoten. Und der Clou: „Man darf hier alles anfassen.“ Das lassen sich die neugierigen Besucher nicht zweimal sagen und ziehen Schubladen auf, halten sich Schürzen an und inspizieren den Inhalt alter Handtaschen und Döschen.


50er-Jahre-Musik dudelt aus den Boxen und rückt die Ahoi-Brause-Päckchen, den Übungsherd für Kinder, den Wackel-Dackel, bunte Plastikschälchen, Modellautos, Elektrogeräte, Gummibaum, Blechspielzeuge und den Igel Mecki ins rechte Licht. „Mit so einer Kanne habe ich auch immer Milch geholt“, ruft Besucherin Ingrid Büchter, als sie die Ausstellungsstücke unter die Lupe nimmt. Die Bevergernerin weiß auch noch genau, was die Milch damals gekostet hat: „Eine Mark zwanzig für zwei Liter.“ Und wie die geschmeckt hat ... – „das ist mit der Milch aus dem Supermarkt gar nicht vergleichbar“, schwärmt sie und schwelgt bereits mitten in alten Kindheitserinnerungen, als sie auch schon die Bügeleisen entdeckt. „Oh! So eines hatten wir auch, genau so, mit einem roten Griff“, erzählt sie erfreut: „Ich war noch ganz klein, und meine Mutter hat das Eisen auf dem Holzofen heißgemacht. Damit durfte ich Taschentücher bügeln. Darauf hab’ ich mich immer gefreut.“ Ein Ofen steht natürlich auch in der Ecke des Ausstellungsraumes. „Da haben wir damals auch immer Ziegelsteine reingelegt, dann in Papier gewickelt und zum Wärmen mit ins Bett genommen“, fährt Büchter fort und erinnert sich an mehr und mehr.


Derweil blickt Erika Herrendörfer versonnen auf die kleine Puppenstube. So eine habe sie damals auch besessen, sagt sie. „Kurz vor Weihnachten ist das Puppenzimmer immer verschwunden. Ich kam aus der Schule und es war weg. An Heilig Abend war es dann plötzlich wieder da, mit neuer Tapete und neuen Möbeln“, sagt sie. Ob ihr Vater das Zimmer der jährlichen Modernisierung unterzogen hat? „Ich weiß bis heute nicht, wer das war“, sagt die Ibbenbürenerin und lacht, als ein anderer Besucher das Christkind verdächtigt. Die Musik dudelt sanft im Hintergrund, die Ahoi-Brause prickelt süß im Mund und beweist: Diese Ausstellung macht die 50er-Jahre für alle Sinne erfahrbar.


Sonntags ist das Stadtmuseum von 15 bis 18 Uhr geöffnet, Sonderführungen sind nach Absprache möglich.
Der Eintritt ist frei. Infos: info(at)stadtmuseum-ibbenbueren.de, Tel.: 5 04 77 95, stadtmuseum-ibbenbueren.de

Autor: Andrea Bracht

  Quelle: IVZ vom 14.03.2015


  Video: Stadtmuseum: Große Ausstellung lässt 50er-Jahre wieder aufleben
Video auf der ivz-aktuell.tv Seite. http://www.ivz-aktuell.tv/
ivz-aktuell.tv

  IVZ Fotostrecke. Sonderausstellung: "Die 50er Jahre in Ibbenbüren" - 60 Fotos
Fotostrecke auf http://www.ivz-aktuell.de/fotos+videos/fotostrecken.html
Ibbenbürener Volkszeitung


Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2015
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STADTJOURNAL April - Mai - Ausgabe 34
Nierentisch und Tütenlampe
Stadtjournal - AS-Multimedia Buch- und Zeitschriftenverlag

Nierentisch und Tütenlampe - Über 100 Besucher drängten sich im Stadtmuseum

Seit Sonntag, 1. März ist die neue Ausstellung „Die 1950er Jahre in Ibbenbüren“ geöffnet. Zwischen unzähligen Erinnerungsstücken verbrachten die Besucher am Eröffnungstag einen kurzweiligen Nachmittag.


Im Stadtmuseum an der Breiten Straße wird die Epoche von Nierentisch und Tütenlampe beleuchtet. Auf Vitrinen und auf Tischen präsentiert der Verein stilechte Elektrogeräte, viele Haushaltsgegenstände, Sammeltassen, 50er Jahre-Mode und Musik aus vergangenen Tagen. Gummibaum und Sanseverie, Spielzeug aus Blech, Holz und Plastik holen die Erinnerungen an die alten Zeiten zurück.

Begeistert probieren die Gäste rotweiß gestreifte Pfefferminzbrocken, Eiskonfekt, Lakritzschnecken und die allseits beliebten Brausetütchen. „Das schmeckt immer noch genau so wie früher, die Tütchen haben wir damals bei Ohlemeyer in der Bahnhofstraße gekauft, kosteten fünf Pfennig“, sagt eine Besucherin, reißt ein Waldmeis-
tertütchen auf und schüttet sich das brausende Pulver in den Mund.


Großes Gedränge herrscht im Flur vor dem Bildschirm, hier zeigt der Verein viele Aufnahmen aus den 1950er Jahren. Die Fans können sich gar nicht satt sehen an den alten Fotos und diskutieren. Wer wohnte wann, wo? Geschäfte, Wohnungen und Schulwege kommen wieder ins Gespräch.

Ausgabe 34 > PDF, 21,47 MB - http://www.ibb-journal.de/download/449/ausgabe-34


Quelle: STADTJOURNAL April - Mai - Ausgabe 34


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IVZ vom 07.03.2015
Ein Museum zum Anfassen für die Stadt und ihre Gäste - Hauptversammlung des Fördervereins / Mehr als 100 Trauungen im historischen Haus
Ibbenbürener Volkszeitung


Von Brigitte Striehn

IBBENBÜREN. Der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr hat einen wesentlichen Punkt der Arbeit der Mitglieder des gemeinnützigen Fördervereins offenbart: Ibbenbüren besitzt ein „Stadtmuseum zum Anfassen“. Beisitzerin Annette Bucken informierte während der Jahreshauptversammlung am Donnerstag unter anderem über die Märchenausstellung, die durch das Auftreten der Märchenerzählerin Ruth Rahe viele Besucher anzog.

Ein Museum zum Anfassen für die Stadt und ihre Gäste - Hauptversammlung des Fördervereins

Bildunterschrift: Der Vorstand des Fördervereins Stadtmuseum hat ein umfangreiches Aufgabenpaket vor sich (v.l.): Schriftführer Heiner Jessing, Schatzmeister Dirk Hawerkamp, Vorsitzender Jürgen Povel, Beisitzer Matthias Franke, Annette Bucken und Werner Suer sowie Stellvertreter Jürgen Bucken. Foto: IVZ Brigitte Striehn

Die standesamtlichen Hochzeiten hätten sich mit über 100 Trauungen gut entwickelt. Zum „Tag des offenen Denkmals“ im September mit dem Thema „Farbe“ waren historische Malerutensilien ausgestellt. Am Haus waren umfangreiche Arbeiten nötig. So wurde der Balkon abgerissen; er wird durch eine Treppe ersetzt. Der Zaun an der Breiten Straße ist fertiggestellt.


Schatzmeister Dirk Hawerkamp berichtete über ausgeglichene Konten und einen ordentlichen Kassenbestand. „Der Verein steht wirtschaftlich auf gesunden Füßen“, fasste er zusammen. Auf der Einnahmenseite stehen unter anderem der Verkauf der eigenen Bücher aus der Schriftenreihe „Ibbenbüren entdecken...“, Aufwandsentschädigungen für die Hochzeiten, Zuschüsse der Stadt für die bauliche Erhaltung des Hauses, Mitgliedsbeiträge und Sponsorengelder. Die größten Ausgabeposten waren der Zaun, ein Touchscreen für die neue Ausstellung zur Stadtgeschichte sowie Kosten für Heizung, Strom und Wasser. Die Kassenprüfer Dr. Marc Schrameyer und Laurenz Börgel hatten die Buchführung unter die Lupe genommen. „Wir haben nicht die geringste Abweichung gefunden, die Kasse wird von Dirk Hawerkamp akkurat geführt“, stellte Schrameyer fest.


Bei den Wahlen unter der Leitung von Joachim Michels wurden die Vorstandsmitglieder einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Der Vorsitzende Jürgen Povel, Stellvertreter Jürgen Bucken, Schatzmeister Dirk Hawerkamp, Schriftführer Heinrich Jessing sowie die Beisitzer Annette Bucken, Theodor Overberg, Matthias Franke und Werner Suer nahmen die Wahl an. Neuer Kassenprüfer wurde Lothar Leistner.


Joachim Michels legte die Tätigkeit des Arbeitskreises Stadtentwicklung dar. Die Ergebnisse werden demnächst der Öffentlichkeit präsentiert. Das Projekt „Ibbenbüren à la Karte“ besteht unter anderem aus 20 Klapptafeln mit Karten und Stadtplänen, einem „Zeitstrahl“, der Ibbenbüren eingebettet in 1000 Jahre Geschichte zeigt und dem großen Bildschirm, auf dem Besucher die Karten digital betrachten können.


Zur Eröffnung der Ausstellung „Die 1950er-Jahre in Ibbenbüren“ kamen am letzten Sonntag fast 100 Besucher, freuten sich die Organisatoren. Das Projekt „Stolpersteine“, der Nachbau einer historischen Stadtpumpe und die Schaffung eines barrierefreien Zugangs sind Aufgaben für das Jahr 2015.


Quelle: IVZ vom 07.03.2015


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IVZ vom 07.03.2015
Nierentisch und Tütenlampe - Über 100 Besucher drängten sich im Stadtmuseum
Ibbenbürener Volkszeitung


IBBENBÜREN.
Seit dem 1. März ist die neue Ausstellung „Die 1950er Jahre in Ibbenbüren“ geöffnet. Einen kurzweiligen Nachmittag können Besucher zwischen unzähligen Erinnerungsstücken verbringen. Im Stadtmuseum an der Breiten Straße wird die Epoche von Nierentisch und Tütenlampe beleuchtet. Auf Vitrinen und auf Tischen präsentiert der Verein stilechte Elektrogeräte, viele Haushaltsgegenstände, Sammeltassen, 50er-Jahre-Mode und Musik aus vergangenen Tagen. Gummibaum und Sanseverie, Spielzeug in Blech, Holz und Plastik holen die Erinnerungen an die alten Zeiten zurück.

Nierentisch und Tütenlampe - Über 100 Besucher drängten sich im Stadtmuseum

Bildunterschrift: Ganz genau untersucht ein Besucher die Tütenlampe, „die ist ja echt alt, so eine hatten wir auch“, meint er und findet noch mehr „Echtes“ aus den 1950er Jahren.

Begeistert probieren die Gäste rot-weiß gestreifte Pfefferminzbrocken, Eiskonfekt, Lakritzschnecken und die allseits beliebten Brausetütchen. „Das schmeckt immer noch genau so wie früher, die Tütchen haben wir bei Ohlemeyer in der Bahnhofstraße gekauft, kosteten fünf Pfennig“, sagt eine Besucherin, reißt ein Waldmeistertütchen auf und schüttet sich das brausende Pulver in den Mund.


Großes Gedränge herrscht im Flur vor dem Bildschirm, hier zeigt der Verein viele Aufnahmen aus den 1950er Jahren. Die Fans können sich gar nicht sattsehen an den alten Fotos und diskutieren. Wer wohnte wann, wo? Geschäfte, Wohnungen und Schulwege kommen wieder in Erinnerung.

Sonntags ist das Stadtmuseum von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


Quelle: IVZ vom 07.03.2015


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Anzeiger vom 04.03.2015
1950er Jahre im Stadtmuseum
Ibbenbürener Anzeiger

"1950er Jahre im Stadtmuseum"

Die 1950er Jahre“ lautet der Titel der neuen Ausstellung im Stadtmuseum Ibbenbüren, die am Sonntag, 1. März, eröffnet wird. Allerhand Erinnerungen aus den 1950er Jahren werden in der oberen Etage gezeigt. Die Ausstellung ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. In den Auslagen werden auch Spielsachen aus alten Tagen präsentiert.

"1950er Jahre im Stadtmuseum"

Quelle: Anzeiger vom 04.03.2015 - Foto Stadtmuseum


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IVZ vom 25.02.2015
Alte und neue Bilder der Stadt
Ibbenbürener Volkszeitung

IBBENBÜREN. Immer am zweiten Dienstag im Monat ist der Bilderabend „Altes Bild – neues Bild“ um 19 Uhr im Stadtmuseum an der Breiten Straße. Der Eintritt ist frei. Gezeigt werden historische Aufnahmen aus der Stadt – in direktem Vergleich können Betrachter ein aktuelles Gegenstück auf der Leinwand anschauen. Zu alten Aufnahmen werden jeden Monat neue Bilder aus gleicher Perspektive geknipst. Diese Bilderschau ist unterhaltsam, manchmal liegen zwischen alter und neuer Aufnahme nur einige Monate, manchmal aber sogar über 100 Jahre. Nächster Termin ist der 10. März


Quelle: IVZ vom 25.02.2015


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IVZ vom 24.02.2015
"1950er Jahre im Stadtmuseum"
Ibbenbürener Volkszeitung

"1950er Jahre im Stadtmuseum"

Die 1950er Jahre“ lautet der Titel der neuen Ausstellung im Stadtmuseum Ibbenbüren, die am Sonntag, 1. März, eröffnet wird. Allerhand Erinnerungen aus den 1950er Jahren werden in der oberen Etage gezeigt. Die Ausstellung ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. In den Auslagen werden auch Spielsachen aus alten Tagen präsentiert.

"1950er Jahre im Stadtmuseum"

Quelle: IVZ vom 24.02.2015 - Foto Stadtmuseum


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Unser Wochenende im Tecklenburger Land vom 21.02.2015
Die 1950er Jahre in Ibbenbüren
Unser Wochenende

"Die 1950er Jahre in Ibbenbüren"
Beim letzten Bilderabend im Stadtmuseum lugten einige Besucher schon mal in die Ausstellungsräume. Mit Spannung erwarten die Besucher die Eröffnung der neuen Ausstellung "1950er Jahre in Ibbenbüren" und erinnerten sich: "Ach ja, das hatten wir früher auch ...". In den nächsten Tagen werden die letzten 50er Jahre-Sachen eingeräumt und dann - ab dem 1. März - ist die Ausstellung jeden Sonntagnachmittag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Sonderführungen werden auch nach Absprache angeboten.

Die 1950er Jahre in Ibbenbüren

Quelle: Unser Wochenende im Tecklenburger Land vom 21.02.2015 - Foto Stadtmuseum


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IVZ vom 03.02.2015
Die 1950er Jahre. Milchbar, Nierentisch und Sammeltassen
Ibbenbürener Volkszeitung


Milchbar, Nierentisch und Sammeltassen
Sonderausstellung ab 1. März im Stadtmuseum an der Breiten Straße


IBBENBÜREN. Milchbar, Nierentisch und Sammeltassen – so heißt die Sonderausstellung ab 1. März im Stadtmuseum. Die 1950er Jahre sind somit das das Thema der nächsten Ausstellung an der Breiten Straße, heißt es in einer Pressemitteilung.

Da werden Kindheitserinnerungen wach – im Stadtmuseum wird die Epoche von Nierentisch und Tütenlampe beleuchtet.

Bildunterschrift: Da werden Kindheitserinnerungen wach – im Stadtmuseum wird die Epoche von Nierentisch und Tütenlampe beleuchtet.


Unzählige Erinnerungsstücke liegen in Vitrinen und auf Tischen. Elektrogeräte zur Unterhaltung, für den Beruf und im Haushalt, Mode und Musik, Gummibaum und Spielzeuge in Blech, Holz und Plastik holen die Erinnerungen an die 1950er Jahre zurück. Da kommt den Älteren einiges bekannt vor.

Die Epoche von Nierentisch und Tütenlampe wird im Stadtmuseum beleuchtet. Man genießt neuerdings Toast Hawaii und Käsespieß, der Eichenschrank kommt in den Keller und weiche, runde Formen in Pastell sind modern.

In den 1950er Jahren gab’s den ersten Fernseher, die erste Waschmaschine und alles war elektrisch! Überhaupt waren jede Menge „Hilfen“ im Haushalt angesagt. Die ersten Werbesports zeigten zufriedene Mütter, die den Fortschritt preisen. Die gewonnene Zeit verbrachte man neuerdings in Italien.

Ab dem 1. März ist die Ausstellung zu sehen. Sonntags ist das Stadtmuseum von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


Quelle: IVZ vom 03.02.2015 - Foto Stadtmuseum



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© Foto Seite oben: (Die Presse am Bahnhof/Weberei Többen 1956) Klaus Dreverhoff. Ibbenbüren
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Aktualisiert/Update 26.06.2015
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